Augen

Sehen ist unsere wichtigste Sinneswahrnehmung: Etwa 70 % aller Botschaften aus der Umwelt nehmen wir über das Auge wahr. Wie kaum ein anderes Sinnesorgan entscheidet es über Kommunikation und Lebensqualität.

Unser Auge ist ein hochkomplexes System. Was die Augen täglich leisten müssen, schafft kein Fotoapparat: zwischen hell und dunkel unterscheiden, Farben wahrnehmen, räumliche Kontraste schaffen und sich blitzschnell jeder Entfernung und unterschiedlichen Lichtverhältnissen anpassen. Die Bedeutung der Augen wird uns in vielen Fällen erst bei Beeinträchtigung der Sehfunktion bewusst: Etwa 40 Millionen Deutsche haben Probleme mit den Augen; von den über 60-Jährigen braucht fast jeder eine Brille.
Über die Sehkraft denkt in jungen Jahren kaum jemand nach, doch im Alter können z. B. plötzlich Buchstaben verschwimmen und später auch mitten im Text fehlen. Solche Veränderungen sollten nicht als „normale“ Altersbeeinträchtigungen angesehen werden, denn bei der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) berichten Betroffene gerade zu Erkrankungsbeginn von dieser Symptomatik.
Aber auch Glaukom (grüner Star) und diabetische Retinopathie (diabetische Netzhauterkrankung) sind weitere Augenerkrankungen, die u. a. den Sehnerv bzw. die Netzhaut schädigen können. Daher kommt regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt eine wichtige Bedeutung zu. Doch selbst durch den pfleglichen Umgang mit dem Sehorgan sowie durch eine vollwertige Ernährung leistet man einen sinnvollen Beitrag zur Sehqualität.

Parallel zur arzneilichen Therapie von AMD, Glaukom und diabetischer Retinopathie gibt es auch die Möglichkeit einer ergänzenden diätetischen Behandlung mit den entsprechenden Orthomol Produkten: Orthomol Vision AMD bei altersabhängiger Makuladegeneration oder Katarakt (grauer Star), Orthomol AMD extra bei fortgeschrittener altersabhängiger Makuladegeneration, Orthomol Glaukom zur diätetischen Behandlung von Glaukom sowie Orthomol Diabet, einzusetzen bei diabetischen Mikroangiopathien, z. B. diabetischer Retinopathie.

 
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Zur diätetischen Behandlung von altersabhängiger Makuladegeneration oder Katarakt.
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Zur diätetischen Behandlung von fortgeschrittener altersabhängiger Makuladegeneration.
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Zur diätetischen Behandlung von Glaukom.
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Zur diätetischen Behandlung von diabetischen Mikroangiopathien, z. B. bei diabetischer Retinopathie.