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Männliche Fruchtbarkeit
aktiv unterstützen

Viele Paare haben nur einen großen Wunsch: endlich Eltern zu werden. Darum fällt es ihnen oftmals nicht leicht, damit klar zu kommen, wenn sich diese Sehnsucht nicht immer sofort erfüllt. Und ganz egal, ob es dabei am Mann oder an der Frau liegt: Die Partnerschaft und das Selbstwertgefühl können darunter leiden. Deshalb kommt es gerade in dieser Situation auf einen engen Zusammenhalt an – und einen optimistischen Blick in die Zukunft. 

Geduldsprobe Kinderwunsch

Wissenschaftlichen Schätzungen zufolge bleibt in den westlichen Industrienationen bereits jedes 5. bis 7. Paar mit Kinderwunsch ungewollt kinderlos – Tendenz steigend. In 40% der Fälle liegen die Gründe für die Kinderlosigkeit beim Mann. In den selteneren Fällen handelt es sich dabei um rein organische Ursachen, die für die Unfruchtbarkeit verantwortlich sind. In vielen Fällen liegt es einfach an der nachlassenden Spermienqualität. 

Tipps für Männer mit Kinderwunsch

Achten Sie neben einer ausgewogenen mikronährstoffreichen Kost auch auf weitere Lebensstil- und Umweltfaktoren. So ist eine Erwärmung des Genitalbereichs z. B. durch Sitzheizung im Auto oder ausgiebige Saunagänge zu vermeiden. Auch Rauchen beeinträchtigt die Spermienqualität. Schränken Sie das Rauchen ein – noch besser: Versuchen Sie ganz aufzuhören – auch im Sinne Ihres zukünftigen Kindes. Versuchen Sie entspannt zu bleiben, auch wenn das Babyglück etwas auf sich warten lässt.

Kinderwunsch und Fruchtbarkeit des Mannes: Normale Spermienqualtität (Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation, 2010)

Faktor Spermienqualität bei ungewollter Kinderlosigkeit

Der Weg zur Eizelle verlangt Spermien geradezu sportliche Höchstleistungen ab. Sie benötigen Vitalität und Ausdauer, um ihr Ziel zu erreichen. In den letzten Jahrzehnten hat die Spermienqualität bei Männern stark abgenommen. Lag der Durchschnitt pro Milliliter Ejakulat vor 50 Jahren bei 100 Mio. Spermien, sind es heute nur noch zwischen 20 und 64 Mio. Das Ejakulat von 45-Jährigen enthält im Vergleich zu 18-Jährigen rund ein Drittel weniger Spermien und hat einen um etwa 50% erhöhten Anteil veränderter Spermien. 

Die Spermienreifung entscheidet über Befruchtungsfähigkeit

Die Bildung und Reifung der Spermien findet in den Hodenkanälchen statt. Sie dauert insgesamt etwa 60 bis 64 Tage. Pro Sekunde werden rund 1.000 Spermien produziert, pro Stunde etwa 3 bis 4 Millionen. Während dieses gesamten Prozesses sind die heranwachsenden Zellen sehr empfindlich. Der Weg bis zur Eizelle ist sehr lang und beschwerlich, deshalb ist die Spermienqualität von ganz entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Befruchtung: Nur die „Besten“ kommen durch und sind fähig, die umgebende Zellschicht zu durchdringen, um in die Eizelle zu gelangen.

Dem Kinderwunsch näher kommen: Ausgewogene Kombination spezieller Mikronährstoffe, die der Körper für die Spermienbildung und Spermienreifung benötigt.

Die Spermienqualität mit Mikronährstoffen verbessern

Die männliche Fruchtbarkeit kann durch eine ausgewogene Kost unterstützt werden. 
  • Zink trägt zur normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung bei. 
  • Selen trägt zur normalen Spermabildung bei. 
  • Zink trägt zur Aufrechterhaltung des normalen Testosteronserumspiegels bei.
  • Vitamin B6 , Vitamin B12 und Folsäure tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. 
  • Vitamin B12 und Zink haben eine Funktion bei der Zellteilung. 
  • Kupfer , Selen, Vitamin C, Vitamin E und Zink tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei.
Gezielt kombinierte Mikronährstoffe können sich also positiv auf die Spermienqualität auswirken und auch parallel zu anderen medizinischen Kinderwunsch-Behandlungen sinnvoll unterstützend angewendet werden.

Hoffnung für Männer mit Kinderwunsch

Da sich Mikronährstoffe in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen, sollten sie ausgewogen kombiniert sein, um sich günstig auf die Spermienqualität, insbesondere auf Spermiendichte und Spermienbeweglichkeit, auswirken zu können. 

Entscheidend sind dabei vor allem die Vitamine B6, B12 und C sowie Kupfer, denn gemeinsam tragen sie zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure tragen zudem zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress tragen Vitamin C und E sowie Zink, Kupfer und Selen bei. 

Wenn der Kinderwunsch zunächst nicht in Erfüllung geht, ist das erst einmal unerfreulich. Doch zum Glück kann man(n) einiges tun, um den Traum vom eigenen Kind zu unterstützen.