Mieze mit medizinischer Wirkung

Der 8.8. steht als „Weltkatzentag“ in vielen Kalendern. Er soll als Aktionstag von Tierschützern ins Leben gerufen worden sein, um für bessere Haltungsbedingungen von Hauskatzen wie auch von Wild- und Großkatzen in Tierparks zu werben. Katzenfreunde nehmen den Tag aber auch zum Anlass, um einfach die Liebe zu ihrem Haustier zu feiern und zu teilen. Und es gibt gute Gründe, die Hauskatze zu ehren:

Katzen tun gut

Es ist eine naheliegende Erkenntnis: Hundehalter genießen einen positiven Einfluss auf ihr Herz-Kreislauf-System und ihr Immunsystem, weil sie sich in der Regel mehr bewegen und mehr an der frischen Luft aufhalten, als Menschen ohne Heimtiere.

Aber was ist mit Katzen? Sie sind autark und haben kein Bedürfnis, sich von ihrem Halter zum Spaziergang ausführen zu lassen. Dennoch tun auch Katzen ihren Haltern gut. Dazu muss man gar nicht die eigenen vier Wände verlassen. Studien zeigen, dass die reine Anwesenheit von Tieren und das Streicheln helfen, den Blutdruck und die Herzfrequenz der Menschen zu senken. Stresshormone werden reduziert.

Die Katze: Eisbrecher und Motivator

Alleinlebende Menschen fühlen sich zudem seltener einsam, wenn sie eine Katze haben. Nicht nur, weil der Vierbeiner selbst als Mitbewohner und Kommunikationspartner da ist, sondern weil er auch als „Eisbrecher“ dienen kann: Haustiere schaffen oft einen unverfänglichen Anlass für ein Gespräch mit dem Nachbarn, auch im sonst so anonymen Mehrfamilienhaus. Kontakte im sozialen Umfeld werden erleichtert. 46 Prozent der Katzenhalter haben einer Studie zufolge nach Anschaffung des Tieres deutlich mehr Sozialkontakte.

Eine Hauskatze will natürlich versorgt werden und macht mitunter sogar recht viel Arbeit. Gerade das sehen Experten aber auch als großen Nutzen, vor allem in Bezug auf ältere oder erkrankte Personen: Das Gefühl, gebraucht zu werden, motiviert Menschen, aktiv zu bleiben bzw. wieder auf die Beine zu kommen. Selbstvertrauen und Selbstachtung werden gestärkt, auch den eigenen Lebensumständen (Ernährung, Bewegung, Hygiene) wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

Das Zusammenleben mit Katzen fördert also die Gesundheit. Das Robert-Koch-Institut stellt unter Berufung auf verschiedene Studien bei Tierhaltern sogar einen geringeren Medikamentenkonsum und zehn Prozent weniger Arztbesuche fest, als bei Menschen ohne Heimtiere.

Galerie der „Orthomol-Miezen“

Abgesehen davon sind Katzen aber doch auch einfach süß. Oder? Zugegeben – das Internet ist voll von Katzenfotos. Aber für Katzenfans kann es doch gar nicht genug Bilder geben. Deshalb haben wir alle Katzenhalter unter den Orthomol-Mitarbeitern gebeten, uns die schönsten Fotos ihrer Lieblinge für den Blog zur Verfügung zu stellen.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Durchklicken unserer Orthomol-Katzenbildergalerie!