Ergänzende bilanzierte Diät Orthomol Tendo®: Nährstoffe für gereizte Sehnen
Langenfeld, Juli 2010. Mit Orthomol Tendo® steht eine speziell auf Reizzustände der Sehnen (Achillestendopathie) und Sehnenansätze (Tennisellenbogen) abgestimmte ergänzende bilanzierte Diät zur Verfügung. Die ernährungsmedizinische Zusammensetzung enthält Mikronährstoffe und Substanzen, die für das Bindegewebe wichtig sind. Eine aktuelle Beobachtungsstudie[1] hat ergeben, dass die ernährungsmedizinische Behandlung mit Orthomol Tendo® zusätzlich zur Standardtherapie gegenüber der alleinigen Standardtherapie[2] in der Schmerzreduktion signifikant überlegen ist. Die ergänzende bilanzierte Diät ist als Granulat mit Tablette und Kapseln in Apotheken erhältlich.
Ärztlich eingeleitete Interventionen zur Therapie von Reizzuständen der Sehnen und Sehnenansätze, zu denen zum Beispiel Physiotherapie oder Medikamente zählen, können durch eine Ernährungstherapie mit Orthomol Tendo® sinnvoll ergänzt werden. Die in der ergänzenden bilanzierten Diät enthaltenen Substanzen Glucosamin- und Chondroitinsulfat sowie Hyaluronsäure sind wichtig für den Kollagenstoffwechsel. Kollagenhydrolysat unterstützt den Aufbau und Erhalt der Kollagenstruktur, vor allem in Sehnen. Antioxidanzien, wie Vitamin C, E und sekundäre Pflanzenstoffe wie Carotinoide und Bioflavonoide, schützen das Sehnengewebe vor oxidativem Stress. Pflanzliche Enzyme wie Bromelain und Papain haben zahlreiche, für das Bindegewebe günstige nutritive Eigenschaften. Omega-3-Fettsäuren sind wichtige essenzielle Fettsäuren. Die Ursache für eine Reizung ist oftmals eine Über- oder Fehlbelastung der entsprechenden Sehne. Aber auch ungewohnte bzw. wiederkehrende, monotone und einseitige Bewegungen in Sport und Beruf können Auslöser für Reizzustände der Sehnen und Sehnenansätze sein. Zudem begünstigen Bewegungsmangel, bestimmte Medikamente und Krankheiten wie Diabetes die Entstehung von Tendopathien.
Signifikante Schmerzreduktion mit Orthomol Tendo®
Eine multizentrische Beobachtungsstudie1 bei 111 Patienten mit Achillestendopathie, Epicondylitis humeri laterialis und Rotatorenmanschettensydrom zeigt, dass die diätetische Behandlung mit Orthomol Tendo® zusätzlich zur Standardtherapie gegenüber der alleinigen Standardtherapie in der Schmerzreduktion signifikant überlegen ist (p<0,0001). Gemessen wurde die Schmerzintensität anhand der visuellen Analogskala (VAS) von 0 bis 100 mm. Im Verlauf des viermonatigen Beobachtungszeitraums kam es unter der Supplementierung von Orthomol Tendo® zu einem kontinuierlich überlegenen Rückgang des VAS-Werts (Median) um 82% von 53 mm auf 7 mm. Im Gegensatz dazu sank der mittlere VAS-Wert bei der Patientengruppe mit alleiniger Standardtherapie lediglich um 56,1% von 47 mm auf 19 mm.
Gute Erfahrungen in der Praxis
Auch Erfahrungen niedergelassener Ärzte bestätigen den positiven Effekt auf die Symptome. „Orthomol Tendo® hat mich in meiner Praxis überzeugt“, berichtet Dr. Frank Weinert aus Müllheim (Baden). „Der Zustand mancher Patienten hat sich mit den bisher gängigen Therapieoptionen einfach nicht gebessert. Erst die Einnahme von Orthomol Tendo® brachte einen Fortschritt.“ Als Beispiel nennt er einen 48-jährigen Mann mit einem Tennisellenbogen. Der Unternehmensberater habe verstärkte Beschwerden im Bereich des rechten Ellenbogens gehabt, so dass Sportarten wie Golf oder Badminton nicht mehr möglich waren. Die Standardbehandlung hatte keinen nachhaltigen Effekt. Dagegen wirkte sich eine ernährungsmedizinische Therapie mit Orthomol Tendo® positiv aus. Weinert: „Nach vier Monaten war der Patient komplett schmerzfrei und konnte seine beruflichen und sportlichen Tätigkeiten wieder ausüben.“
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[1] Beobachtungsstudie Orthomol Tendo® 2009/2010.
[2] Standardtherapie: gemäß ärztlicher Entscheidung, z.B. NSAR, Analgetika, physikalische Therapie, Physiotherapie, Krankengymnastik, Injektionen.