Nach der Antibiotikatherapie: Die Darmflora mit nutritiver Therapie gezielt unterstützen

Langenfeld, März 2010. Gerade in Winter und Frühling werden Patienten verstärkt Antibiotika verschrieben. Aufgrund der gestörten Mikroökologie des Darms sind jedoch Durchfallerkrankungen ein häufiger Nebeneffekt der Antibiotikatherapie. Diese Antibiotika-assoziierten Diarrhoen können durch die Gabe von Probiotika verringert werden, wie eine Meta-Analyse von D’Souza et al. belegt. Die Mikroökologie des Darms kann durch die regelmäßige Gabe einer ausgewogenen Kombination von Pro- und Prebiotika sowie Mikronährstoffen, z. B. Orthomol Immun pro®, positiv unterstützt werden.

Antibiotika können einen negativen Einfluss auf die Darmflora haben, weshalb Durchfallerkrankungen eine häufige Begleiterscheinung während einer Antibiotikatherapie sind. So leidet circa ein Fünftel der Patienten, die Antibiotika erhalten, an Diarrhoen. Probiotika tragen zur Wiederherstellung der natürlichen Darmflora bei und können somit
Antibiotika-assoziierte Durchfallerkrankungen reduzieren. Dies bewies eine Meta-Analyse von sieben plazebokontrollierten Doppelblindstudien mit insgesamt 881 Patienten, bei der das Risiko, unter Probiotika-Gabe eine Diarrhoe zu entwickeln, um rund zwei Drittel reduziert war.[1]  Antibiotika können die Darmflora noch monatelang aus dem Gleichgewicht bringen, wie Wissenschaftler um Les Dethlefsen zeigten. Ihre Untersuchung ergab, dass auch sechs Monate nach einer Behandlung mit einem Antibiotikum manche Bakterienstämme ihren Ausgangszustand noch nicht wieder erreicht hatten.[2]

Mit einer begleitenden Ernährungstherapie kann die Darmflora unterstützt werden. Um das gestörte Gleichgewicht wieder herzustellen, ist deshalb die Zufuhr von probiotischen Kulturen, Prebiotika und Mikronährstoffen nach der Antibiotikatherapie sinnvoll.

Dreifach stark für den Darm
Besonders effektiv zur Unterstützung der Darmflora ist eine ausgewogene Kombination von probiotischen Kulturen, einem Prebiotikum und Mikronährstoffen, wie z. B. Orthomol Immun pro®. Es enthält sechs verschiedene probiotische Kulturen sowie das Prebiotikum Inulin, welche selektiv das Wachstum nützlicher Bakterien im Darm fördern. Die Mikronährstoffe sorgen zudem für eine intakte Darmschleimhaut und wirken sich mit ihren Eigenschaften positiv auf das Immunsystem des Darms aus. Diese Synbiose unterstützt nicht nur die Darmflora sondern auch die Darmschleimhaut und das darmeigene Immunsystem. Somit kannOrthomol Immun pro® auch die Beschwerden bei Reizdarmsyndrom reduzieren. Orthomol Immun pro® bietet eine einfache Einnahme in praktischen Tagesportionsbeuteln.

Kostenlose Informationen für Ärzte und Patienten
Ausführliche Unterlagen zu Orthomol Immun pro® sowie Informationen zu einer Verlaufsbeobachtung zum Reizdarmsyndrom können kostenlos angefordert werden: Orthomol GmbH, Herzogstr. 30, 40764 Langenfeld, Orthomol Service-Center: Tel. 01802/67846665 (0,06 € pro Verbindung aus dem dt. Festnetz; ggf. abweichender Mobilfunktarif) oder per
E-Mail: info@orthomol.de


3.048 Zeichen (inkl. Leerzeichen)


Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten – gerne auch unfrei.


Abdruck honorarfrei / Beleg erbeten – gerne auch unfrei.


Orthomol – Die Idee für mehr Gesundheit
Orthomol Immun pro® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der Orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Als erstes und führendes Unternehmen in Deutschland entwickelt und vertreibt die Orthomol GmbH seit 1992 ausgewogen dosierte und indikativ zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Als Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, so genannte ergänzende bilanzierte Diäten, bzw. Nahrungsergänzungsmittel, bestehen die Kombinationen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Die Premiumprodukte sind auf unterschiedliche Erkrankungen und Lebenssituationen zugeschnitten. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22 000. Orthomol Produkte sind in Apotheken erhältlich.



[1]. D’Souza et al. Probiotics in prevention of antibiotic associated diarrhoea: meta-analysis. BMJ 2002;324(7350):1361-4.
[2]. Dethlefsen et al. The pervasive effects of an antibiotic on the human gut microbiota, as revealed by deep 16S rRNA sequencing. PLoS Biology 2008 (6):2383-2400.


Downloads
 Presseinformation: Orthomol Immun pro - Nach der Antibiotikatherapie (PI F) 2010 03 - frei.pdf
 Pressebild: Orthomol_Immun_pro_-_Packshot_30er_-_frei_2.jpg
 
Die Informationen richten sich an Benutzer aus Deutschland. > Mehr dazu