Das Orthomol-
Qualitätsmanagement

Auf höchste Qualität legen wir bei Orthomol großen Wert. Dabei gilt: Qualität muss überall sein – sonst ist sie nirgends. Daher produzieren wir unser Sortiment in Deutschland und lassen unsere  Produktionsstandards vom deutschen TÜV regelmäßig prüfen. Seit 2006 sollten lebensmittelverarbeitende Betriebe in Deutschland ein Programm zur Gefahrenerkennung und -abwehr (HACCP) durchlaufen. Orthomol prüft seine Produktionsabläufe schon seit 2001 standardmäßig nach dieser Methode. 

Im Jahr 2005 wurde erstmals ein international gültiges System zum Qualitätsmanagement speziell in der Lebensmittelherstellung verabschiedet (DIN EN ISO 22000). Diese Norm stellt derzeit die höchste Stufe des Qualitätsmanagements dar. Orthomol ließ sich schon 2006 auf Basis der neuen Norm vom TÜV Rheinland zertifizieren. Damit sind wir das erste Unternehmen in unserem Segment, das nach diesen höchsten Qualitätsmaßstäben produziert.


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Orthomol verfügt über ein eigenes Qualitätsmanagement.


Der höchste Standard: die DIN EN ISO 22000

Die Zertifizierung nach ISO 22000 setzt voraus, dass regelmäßig alle Glieder der Produktionskette kontrolliert werden – vom Rohstofflieferanten bis zum Spediteur. Und die Prüfungen enden nicht mit der Auslieferung: Bis in die Apotheke verfolgt das neue Qualitätsmanagementsystem die Orthomol Produkte. Alle Rückmeldungen werden dokumentiert und können zu Verbesserungen beitragen. Sensible Stellen im Produktionsprozess werden analysiert und schon im Vorfeld besonders abgesichert. 


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Der TÜV Rheinland bestätigt regelmäßig, dass Orthomol die Qualitätsstandards der ISO 22000 einhält.


Original-Packung

Jede Orthomol Packung ist mit einem Barcode gekennzeichnet, damit Sie ihren Weg von der Produktion bis in die Apotheke nachvollziehen können. So haben Sie immer die Sicherheit, auch eine Original-Packung von Orthomol in Händen zu halten. Überprüfen Sie hier die Echtheit Ihres Produkts. 


„From farm to fork“

„Vom Acker bis zum Teller“ soll das Qualitätsmanagement bei der Nahrungsmittelherstellung reichen, das fordert die DIN EN ISO 22000. Orthomol hält die Forderungen dieser DIN nicht nur ein, aus Verantwortung gegenüber der Gesundheit und dem Wohlbefinden unserer Kunden tun wir sogar mehr .


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Übersicht der eingehaltenen Normen

Es existieren inzwischen verschiedene Normen, die Lebensmittelsicherheit und Qualität sichern helfen sollen. Von den Mindestanforderungen bis zur Qualitätsspitze sind die Unterschiede sehr groß. Nur wenige Unternehmen etwa nehmen wie Orthomol, auch die strengen Prüfungen nach ISO 22000 auf sich.


Hazard Analysis and Critical Control Points (HACC P) 
Risikoanalyse der einzelnen Stufen eines Lebensmittelbearbeitungsprozesses und Absicherung der dabei identifizierten Gefahren durch geeignete Maßnahmen zur Vermeidung oder Reduktion dieser möglichen Gefahren. Seit 2006 für alle Lebensmittelunternehmer verpflichtend. Bei Orthomol seit 2001 Standard.

Good Manufactoring Practice (GMP) Die GMP-Anforderungen für den Lebensmittelbereich sind im Codex Alimentarius festgelegt. Es handelt sich dabei um den „empfohlenen aber nicht bindenden internationalen Verfahrenscodex, der allgemeine Grundsätze der Lebensmittelhygiene“ definiert. Die Implementierung der GMP-Grundsätze im Produktionsbetrieb und ihre konsequente Erfüllung werden durch ein TÜV-Audit überprüft und durch ein GMP-Zertifikat dokumentiert – bei Orthomol bereits seit Jahren Standard.

ISO 22000 Umfassendes Qualitätsmanagementsystem für die Lebensmittelsicherheit nach dem weltweit gültigen ISO-Standard. Bei Orthomol als erstem Unternehmen seines Lebensmittelsegments eingeführt und 2006 zertifiziert. Diese Norm vereinigt die Elemente HACC P, GMP und GHP und enthält zusätzlich Programme zur interaktiven Kommunikation und vorbeugenden Gefahrenvermeidung.