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Die „Tragbaren“ laufen mit

Drei von vier Hobbyläufern des Heilbronner Marathons trugen ein entsprechendes Messgerät bei sich.  Knapp 300 Messdaten über die  gesamten Marathon- bzw Halbmarathonstrecke konnten die Forscher mit ihren Studenten auswerten. GPS-Uhren waren dabei etwas genauer als Smartphones mit entsprechender App – aber dabei handelte es sich um wenige hundert Meter Unterschied auf einer Strecke von 42 bzw. 21 km Länge, so dass die Autoren die Fehler als vernachlässigbar bewerten.

Frauen und Läufer über 65 trugen etwa seltener entsprechende Produkte, insgesamt haben sich die elektronischen Trainingshelfer aber durchgesetzt und liefern laut der aktuellen Untersuchung durchaus brauchbare Daten. Auf den genauen Gerätetyp kommt es dabei aber kaum an: Unter den 156 verschiedenen Produkten von 36 Herstellern waren keine besonders ungenauen Wearables aufgefallen.

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