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Wenig Zeit ist
keine Ausrede mehr

Wie ein Löwe

Denken sie einmal an ein Löwenrudel in freier Wildbahn. Die meiste Zeit liegen die Raubkatzen faul in der Sonne. Erst wenn es Zeit ist, Beute zu reißen werden sie aktiv: Kurze, hochintensive Bewegung sind die Basis für den Jagderfolg. Das Hochintensitätstraining (HIT)  orientiert sich an diesem Trainingsschema: Ein kurzes, dafür intensives Training mit ausgiebigen Regenerationsphasen. Die Übungen können zuhause durchgeführt werden, zwei Einheiten wöchentlich sind ausreichend.

Individuelle Belastung

Beim HIT sollen die Muskeln bis an ihre Belastungsgrenze gefordert werden, die ist naturgemäß bei jedem unterschiedlich. Es gilt also durchzuhalten und „Vollgas“ zu geben, bis man wirklich nicht mehr kann. Muskelkater muss man also einkalkulieren. Die Übungen sind oft Abwandlungen von klassischen Liegestütz oder Kniebeugen. Das Ziel ist vor allem Muskelaufbau und Fettverbrennung.

Einen bebilderten Übungsplan zum HIT-Training finden Sie auf der Orthomol-Homepage. Viel Spaß beim Auspowern!

Bild: © Putsada, Fotolia