Schwangerschaft - Werdende Mütter - schwangere Frau betrachtet Ultraschallaufnahme

Schwangerschaft

„Es hat geklappt! In mir wächst ein Baby. Was für ein irres Gefühl. Und was für eine große Verantwortung. Ich will mein Kind beschützen. Und ihm alles geben, was es braucht.“


 

 


Gesund und richtig leben in der Schwangerschaft

Dass Alkohol und Zigaretten für ein Baby kein guter Start ins Leben sind, ist hinreichend bekannt. Unsicherheit herrscht aber bei vielen anderen Nahrungsmitteln. Und wie schützt die Mutter sich vor Lebensmittelinfektionen, die für das Baby gefährlich werden könnten? Neben Softeis, Rohmilchkäse, Räucherlachs oder Salami stehen auch fertige Salate auf der Liste der nicht empfehlenswerten Lebensmittel.

Ganz gleich wie Frau vorher zu Fragen gesunder Ernährung stand – mit dem Beginn der Schwangerschaft machen sich fast alle Gedanken um das Thema. Denn jetzt isst Frau für das Kind mit. Alle Forschung deutet darauf hin, dass der Lebensstil der Schwangeren im Körper des Kindes bereits Weichen stellen, die Auswirkungen auf dessen ganzes Leben haben können.

Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft ist „die natürlichste Sache der Welt“ und trotzdem ein Ausnahmezustand für den Körper. Schön, wenn man dabei einen zuverlässigen Partner an seiner Seite weiß. Auch in Sachen Ernährung. Gut versorgt durch Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit – das bedeutet: Eine Sorge weniger – und mehr Platz für Vorfreude.

Der Bedarf an verschiedenen Mikronährstoffen steigt. Schon in den ersten Wochen der Entwicklung ist eine gute Versorgung mit dem Vitamin Folsäure unverzichtbar, damit sich das Baby gesund entwickelt. Aber auch Eisen, Calcium, Jod, Zink und andere Mikronährstoffe sind wichtig für die Entwicklung des Babys und die Gesundheit der Mutter. Omega-3-Fettsäuren wie die Docosahexaensäure (DHA) tragen zu einer normalen Entwicklung der Augen und des Gehirns beim Fötus bei. Eine gezielte Nahrungsergänzung hilft während der Schwangerschaft und später in der Stillzeit, die Versorgung mit den wichtigsten Mikronährstoffen sicher zu stellen. Das ist aber kein Freifahrtschein, allen Gelüsten nachzugeben: eine ausgewogene Ernährung bleibt wichtig und sinnvoll. Alles deutet darauf hin, dass die Ernährungsgewohnheiten der Mutter das Kind bereits im Mutterleib prägen.

Das darf Dein Baby im ersten Jahr nicht essen

In den ersten Monaten ist es mit der Babynahrung noch schön einfach: Stillen oder Babyflasche. Doch irgendwann fängt es mit der Beikost an. Aber womit startet man und vor allem: Welche Nahrungsmittel sollte man unbedingt vermeiden? Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt.
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Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

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