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Lerntypen - Studentin mit Mappe auf dem Weg zur Uni
Lerntypen - rechnen mit Notebook, Notizen auf Papier

Welcher Lerntyp bist Du?

Wie funktioniert Lernen am besten? Mit Musik oder ohne? Tag oder Nacht? Alleine oder in der Gruppe? Beim Gedächtnistraining und Gehirntraining gibt es kein Richtig oder Falsch. Nur eins ist sicher. Für alle Lerntypen gilt in jedem Fall: Wer weiß, was er braucht, lernt am effektivsten!

Auditiver Lerntyp

Ohren spitzen: Informationen, die Du hörst, kannst Du besonders gut speichern und abrufen. Deshalb verstehst Du am besten, was besprochen wird. Bei Schaubildern oder Diagrammen helfen Dir mündliche Erläuterungen. Erklärungen klingen in Deinen Ohren stimmig und nachvollziehbar. Du folgst Hörbüchern gut und schnell, lesen kostet Dich mehr Konzentration.

Visueller Lerntyp

Da schau her: Du liebst Grafiken und Bilder. Denn Inhalte speichert der visuelle Lerntyp am leichtesten, wenn er sie anschaulich macht. Mühelos verstehst Du komplizierte Diagramme und Schemata. Erklärt man Dir mündlich, fällt es schwerer, Lernstoff zu verarbeiten und zu speichern. Du liest sehr gerne, bei einem Hörbuch verlierst Du leichter den Faden. Auch bei Filmen fesseln Dich Bilder.

Motorischer Lerntyp

Pack's an: Was Du tust, leuchtet Dir sofort ein, wenn Du es beobachten kannst. Für Dich ist wichtig, dass Du direkt beteiligt bist. Der Begriff "Learning by doing" scheint genau für Dich geschrieben worden zu sein. Es ist Dir besonders wichtig, Schlüsse eigenständig zu ziehen, um das große Ganze zu verstehen. Denn Deine Erkenntnisse ziehst Du aus Erfahrungen.

Kommunikativer Lerntyp

Lass uns drüber reden: Du lernst am besten in Unterhaltungen und bei der Gemeinschaftsarbeit. Denn im Dialog siehst Du Verknüpfungen und so macht es für Dich Sinn. In Diskussionen und Gesprächen wägst Du ab, stellst Fragen und findest mit den Mitteln der Sprache die besten Lösungen. Alleine lernen zu müssen schränkt Dich ein. Du brauchst Zuspruch und Widerspruch. Wahrheit ist für Dich ein Standpunkt. Inhalte sind für Dich lediglich Argumente.

Wichtige Mikronährstoffe für das Gedächtnis

Thiamin (Vitamin B1)

Allgemein
  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • trägt zu einer normalen Herzfunktion bei
Vorkommen
Vollkornprodukte, Fleisch und Nüsse

Vitamin B6

Allgemein
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • trägt zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei
Vorkommen
Vollkornprodukte, Kartoffeln und Fleisch

Vitamin B12

Allgemein
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
  • hat eine Funktion bei der Zellteilung
Vorkommen
Fisch, Fleisch und Milchprodukte

Biotin

Allgemein
  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
Vorkommen
Milch, Eier und Nüsse

Vitamin C

Allgemein
  • trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
Vorkommen
Zitrusfrüchte, Paprika, Sanddorn und Johannisbeeren

Zink

Allgemein
  • trägt zur Erhaltung normaler Sehkraft bei
  • trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei
Vorkommen
Fleisch, Käse, Eier und Vollkornprodukte

Magnesium

Allgemein
  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
  • trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei
Vorkommen
Vollkornprodukte, Haferflocken, Nüsse und grünes Gemüse

Docosahexaensäure

Allgemein
  • trägt zur Erhaltung einer normalen Gehirnfunktion bei
Vorkommen
Lachs, Hering, Makrele und Forelle

Niacin

Allgemein
  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
Vorkommen
Fisch, Fleisch, Milch bzw. Milchprodukte

Pantothensäure

Allgemein
  • trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei
Vorkommen
Vollkornprodukte, Pilze und Fleisch

Riboflavin (Vitamin B2)

Allgemein
  • trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei
Vorkommen
Vollkornprodukte, Fleisch, Milch bzw. Milchprodukte
Ich krieg das nicht in meinen Schädel!
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