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Stresstypen-Test

Welcher Stresstyp bist Du?

Mache gleich hier Deinen individuellen Test und erfahre mehr über mögliche Handlungsoptionen im Umgang mit Stress.

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Welcher

Stresstyp

bist Du?

Erfahre, welcher Stresstyp Du bist und wie Du besser mit Stress umgehen kannst. Jetzt den Stresstypen-Test von Orthomol machen!

Welchen Modus aktiviert bei Dir Stressempfinden im Allgemeinen?

Was merkst Du als erstes, wenn Du gestresst bist?

Wie triffst Du Entscheidungen, wenn Du Dich gestresst fühlst?

Woran orientierst Du Dich in stressigen Phasen?

Was stresst Dich am meisten?

Wie sieht Deine typische Reaktionsweise bei Stress aus?

Wie reagierst Du, wenn Du von einer inneren Unruhe angesichts einer hohen Menge an Aufgaben angetrieben bist?

Wenn Du unter Stress noch eine weitere Aufgabe bekommst…

Wenn Du gestresst bist, was entspricht eher Deinen innersten Gedanken?

Wie verändern sich Deine Essgewohnheiten in stressigen Phasen?

Dein Ergebnis

Der Gesellige

Dein Streben nach menschlicher Nähe und Gemeinschaft, gerade in herausfordernden Zeiten, hilft Dir, besser mit Stress umzugehen.

Stresstypen-Test: Der Gesellige

Bedenke jedoch, dass es nicht immer vorteilhaft ist „Probleme zu wälzen“ und dadurch den Stressfaktoren viel Raum zu geben. Wir können negativen Gedanken nicht Raum geben und Positives erwarten. Verlasse Dich also nicht ausschließlich auf Dein Umfeld, sondern ergreife auch selbst die Initiative. Du wirst merken, welchen Antrieb Du dadurch als Unterstützung wahrnimmst. Baue aktiv stressentlastende Elemente in Deinen Alltag ein, wie z.B. Yoga-Übungen, Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training. Erlerne in der Gruppe oder anhand Audiodateien den Bodyscan als Entspannungsmöglichkeit am Morgen bzw. Abend. Suche Dir Gleichgesinnte und versuche nach und nach Deine Stressfaktoren zu erkennen und gezielt zu reduzieren oder gar zu eliminieren.

Good to know!
Gerade als geselliger Stresstyp ist das Thema „Zeitmanagement“ eine echte Herausforderung. Sich gern ablenken zu lassen und schwer „Nein“ sagen zu können, sind ebenfalls belastende Stressfaktoren. Der erste Schritt ist die Erkenntnis. Der zweite Schritt ist die schrittweise Veränderung der eigenen Vorgehensweise.

Der Macher

Tatendrang und Aktionismus sind in Deinem Alltag auch im Umgang mit Stress gegenwärtig. Stress nimmst Du dabei zunächst gar nicht als Belastung wahr, sondern siehst eher die Herausforderung, alle Stressfaktoren zu meistern.

Stresstypen-Test: Der Macher

Dabei ergreifst Du als „Macher“ gern die Initiative und handelst spontan und schnell. Dein Umfeld ist dadurch mitunter überfordert. Getreu dem Motto „höher, schneller, weiter“ bringst Du Dich an die Grenzen des Machbaren. Angetrieben durch die Freude am Wettbewerb und dem Drang sich und anderen etwas zu beweisen ist die Gefahr sehr groß, Stress auf die leichte Schulter zu nehmen.
Was Dich stresst, gilt es besonders achtsam wahrzunehmen und dem entgegenzuwirken: lange Entscheidungswege bei der Arbeit, langes Warten an Supermarktkassen, Misserfolg bei Deinen Zielen oder das klassische „Verlieren“ beim Sport. Versuch möglichst gelassen in diesen Situationen zu reagieren, um diese Stressfaktoren zu minimieren.
Auch wenn nicht immer alles so schnell geht, wie Du es gerne hättest, manchmal reicht auch das halbe Tempo, um Dein Ziel zu erreichen. Achte auch in stressigen Phasen auf Deine Ernährung, um Dein Energielevel zu halten.
Suche Dir einen Ausgleich in Form von Sport oder „auspowern“ bei Deinen Lieblingsbeschäftigungen. Bestreite mit Deinem Lieblingskollegen den Abend-Lauf oder probiere mal was Neues, wie z.B. Power-Yoga. Auch Gartenarbeit oder der Spieleabend können eine willkommene Abwechslung sein.

Good to know!
Gerade in stressigen Situationen kommt es häufig zu unbesonnenen Reaktionen, die Du später nicht ungeschehen machen kannst. Vermeide dies durch tiefes Ein- und Ausatmen, bevor die Worte besser durchdacht den Mund verlassen.

Der Analytiker

Als Analytiker agierst Du eher rational und nüchtern, was in vielen Situationen den Stress minimieren kann.

Stresstypen-Test: Der Analytiker

Jedoch gerätst Du mitunter leicht in stressige Situationen, wenn Dein Umfeld anders „tickt“ als Du. Stressfaktoren wie Unordnung, fehlende Fakten oder unkoordinierte Handlungen können dann Stressauslöser sein.
Auch zu viel des Guten kann Stress verstärken: Planung ist gut, aber ein Übermaß an detaillierter Planung und zu viele Gedanken zu einem Thema können ermüdend sein. Das Ergebnis erreichst Du dann in gestresstem Zustand. Triff Entscheidungen von geringerem Ausmaß schneller, um diese von der Liste streichen zu können.
Als analytischer Stresstyp können auch Small Talk und soziale Kontakte für Dich große Stressfaktoren sein. Die „Flucht“ ist hier zumindest im beruflichen Umfeld meist auch keine wirkliche Option. Versuche trotz Deinem Streben nach ausreichend Sicherheitsabstand auf ein gewisses Maß an Kommunikation zu achten. Suche Dir dafür unverfängliche Themen aus. Versuch ruhig zu atmen und den Stress ein Stück auf Abstand zu halten.
Die Macht der Gedanken spielt beim Analytiker eine wichtige Rolle. Denke positiv und vertraue darauf, dass Du auch stressbelastende Aufgaben bewältigen kannst. Ein positives Mindset ist der erste Schritt zum besseren Umgang mit Deinen Stressfaktoren.
Versuch Dir eine Bewältigungsstrategie durch Reflexion zu erarbeiten. Führe beispielsweise ein Stresstagebuch, um Deine Stressfaktoren besser zu kennen. Erlerne Meditationstechniken oder konzentriere Dich am Abend auf 2-3 positive Fortschritte des Tages.

Good to know!
Wenn Du Lust hast, mal neue Wege zu beschreiten, dann versuch bei einem Deiner nächsten Wege, eine Geh-Meditation durchzuführen. Setze jeden Schritt achtsam vor den nächsten und achte dabei intensiv darauf, wie Deine Füße sich bei jeder einzelnen Bewegung anfühlen.

Idealerweise versuchst Du es zuerst zu Hause. Starte barfuß und nimm dabei bewusst die Beschaffenheit des Bodens wahr. Dies kann Dir sehr entspannende Momente durch die bewusste Fokussierung schenken.

Ausgeglichenes Ergebnis

Du gehörst zum ausgeglichenen Stresstyp und hast damit keine auffällige Dominanz bzw. markante Stressauslöser. Deine Stärke liegt in Deiner Anpassungsfähigkeit.

Stresstypen-Test: Ausgeglichenes Ergebnis

Du besitzt gleich verteilte Anteile des geselligen Stresstyps, des Machers und des Analytikers. Somit kannst Du die Stressbewältigungsmechanismen je nach Bedarf und Situation einsetzen. Dies ermöglicht Dir eine hohe Flexibilität und eine große Auswahl an präferierten Ausgleichsaktivitäten. Egal ob Gartenarbeit, Sport, Bewegung im Allgemeinen, das Treffen mit Freunden, die Zeit mit der Familie oder das Lesen eines Buches. Nutze diese ressourcenaktivierenden Auszeitmomente für Dich.
Durch Deine große Anpassungsfähigkeit und keiner klaren Tendenz besteht allerdings auch die Gefahr, stets mehr zu reagieren, als zu agieren. Sei im Alltag achtsam, hinterfrag was Dir guttut und ergreife auch selbst die Initiative Dinge für Deinen individuellen Stressabbau zu tun. Plane Deine Auszeitmomente zur Stressentlastung aktiv in Deinen Alltag ein. Schaffe Dir kleine Zeitfenster und halte sie ein.

Good to know!
Als flexibler, anpassungsfähiger Mensch wirst Du manchmal zum „Spielball“ Deines Umfelds. Dies kann zu einem spürbaren Stressor werden. Nimm daher auch für Dich in Anspruch, „Nein“ zu sagen oder anderer Meinung zu sein. Es lohnt sich für das eigene Stressempfinden, hier auch mal hartnäckig zu bleiben und an Dich selbst zu denken.

Doppeldominanz

Du vereinst zwei Stresstypen mit gleich starken Anteilen in Dir. Die Anteile des Geselligen verbinden sich mit denen des Machers.

Stresstypen-Test: Doppeldominanz

Dein Streben nach menschlicher Nähe und Gemeinschaft in herausfordernden Zeiten hilft Dir, besser mit Stress umzugehen. Ganz nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“, teilst Du Deinen Gemütszustand am liebsten mit den Menschen in Deinem Umfeld. Durch die Anteile des Machers kannst Du je nach Situation auch mit Tatendrang und Aktionismus auf Stress reagieren. Hier gilt es achtsam Deine Stressfaktoren wahrzunehmen. Vermeide den Gedanken von „höher, schneller, weiter“! Dies setzt Dich noch mehr unter Stress, was Du meist zu spät bewusst wahrnimmst.
Versuche darüber hinaus, aktiv stressentlastende Elemente in Deinen Alltag einzubauen, wie z.B. Yoga-Übungen, Progressive Muskelentspannung, Sport oder alternative aktive Auszeitmomente. Suche Dir Gleichgesinnte und versuch nach und nach Deine Stressfaktoren zu erkennen und gezielt zu reduzieren oder gar zu eliminieren.

Good to know!
Durch das Vereinen zweier Stresstypen in der eigenen Persönlichkeit kann auch der innere Dialog der beiden Anteile zu einem neuen Stressfaktor werden. Hier treffen verschiedene, gegensätzliche Glaubenssätze aufeinander und es entsteht eine innere Zerrissenheit. Versuch hier im Alltag abzuwägen, welche Seite Dich in der jeweiligen stressigen Situation am besten unterstützt und welcher Du den Vorrang geben solltest.

Doppeldominanz

Du vereinst zwei Stresstypen mit gleich starken Anteilen in Dir. Die Anteile des Geselligen verbinden sich mit denen des Analytikers.

Stresstypen-Test: Doppeldominanz

Gerade in herausfordernden Zeiten hilft Dir Dein Streben nach menschlicher Nähe und Gemeinschaft, besser mit Stress umzugehen. Ohne Kontrolle kann dieser gesellige Stresstyp jedoch schnell zu Problemen führen, da das „Nein“ sagen meist zu kurz kommt. Der Hang des analytischen Stresstyps zu strengerer Ordnung kommt Dir hier unterstützend zugute. Dies hilft Dir, Dich selbst besser wahrzunehmen und Deinen Bedürfnissen Priorität einzuräumen. Als analytischer Stresstyp agierst Du eher rational und nüchtern, was in vielen Situationen den Stress minimieren kann. Stressfaktoren wie Unordnung, fehlende Fakten oder unkoordinierte Handlungen können Stressauslöser sein. Versuch, Deine Auszeitmomente sowohl kreativ, lebendig und in Gesellschaft zu planen, denn Dein Vorteil ist, dass diese dennoch zugleich klar und geordnet sind. Auch die Reflektion über Deine Stressfaktoren in Form eines Stresstagebuchs kann eine Unterstützung sein. Beides schafft Dir Sicherheit und ein Gefühl der Machbarkeit im Umgang mit Stress.

Good to know!
Durch die Dominanz dieser beiden Stresstypen fehlt es oft an Initiative und Dynamik, die Auszeit-momente auch wirklich in den Alltag einzuplanen. So verpasst Du die Chance, wichtige stressent-lastende Momente zu nutzen, die Dir notwendige Entspannung bringen. Plane sie daher aktiv mit einem festen Zeitfenster in Deinem Kalender ein.

Doppeldominanz

Du vereinst zwei Stresstypen mit gleich starken Anteilen in Dir. Die Anteile des Machers verbinden sich mit denen des Analytikers.

Stresstypen-Test: Doppeldominanz

Im Zustand mäßiger Erregung und Stressbelastung agierst Du als analytischer Stresstyp eher rational und nüchtern, was in vielen Situationen den Stress minimieren kann. Jedoch gerätst Du mitunter leicht in stressige Situationen, wenn Dein Umfeld anders „tickt“ als Du. Stressfaktoren wie Unordnung, fehlende Fakten oder unkoordinierte Handlungen können dann Stressauslöser sein. Je höher das Stresslevel ist, desto mehr rückt der Tatendrang und Aktionismus im Umgang mit Stress in den Vordergrund. Stress nimmst Du zunächst gar nicht als Belastung wahr, sondern eher als Herausforderung und innerem Wettbewerb, alle Stressfaktoren meistern zu können. Achte im Alltag auf eine ausgewogene Balance Deiner beiden Stresstypenanteile und nutze sie zu Deinem Vorteil als ideale Ergänzungen. Reflektiere mit einem Stresstagebuch Deine stressauslösenden Faktoren und plane Dir als Ausgleich aktive Auszeitmomente in Form von Bewegung, Sport oder kreativen Tätigkeiten ein.

Good to know!
Durch die Dominanz dieser beiden Stresstypen fehlt es Dir oft an einem empathischen Gespür für die Menschen in Deinem Umfeld. Versuche daher, Deine Achtsamkeit auf den Umgang mit anderen Menschen zu lenken, wenn die Stressfaktoren überhandnehmen. Einen positiven Effekt auf Dein Stressempfinden können ebenfalls Auszeitmomente mit Dir nahestehenden Menschen haben.

Welche Stresstypen gibt es?

Stress und stressauslösende Faktoren verarbeitet jeder Mensch auf seine eigene Weise.

Jedoch laufen wir meist auf Autopilot, sobald der Stress bzw. das eigene Stressempfinden verstärkt wahrgenommen wird. Unser Gehirn greift dann auf unbewusste Prozesse zurück und wir lassen uns von antrainierten Mustern leiten.

Manche Menschen folgen einer starken Steuerung des Verhaltens aus dem Stammhirn. Dieser Gehirnteil ist für ein unser Sicherheitsdenken verantwortlich und primär für die Selbsterhaltung zuständig. Hier wird die Zugehörigkeit zu einer Menge anderer Menschen als Umfeld bevorzugt (Typ: der Gesellige).

Ist das Zwischenhirn für die Handlungen primär verantwortlich, dann spielt die Selbstbehauptung eine übergeordnete Rolle. Als Orientierung dient hier die ausgewählte Gruppe an Menschen mit den entsprechenden Hierarchien (Typ: der Macher).

Das Großhirn leitet planendes, vorausschauendes Handeln. Die rationale Denkweise steuert das Selbst-Bewusstsein. Hier steht das Individuum im Vordergrund der eigenen Wohlfühlzone (Typ: der Analytiker).

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