Das Nemuri-Ritual - 6 Tipps zum besseren Einschlafen

Jedem sind sie sicher schon mal widerfahren – Tage an denen man sich drehen und wenden kann, wie man möchte, doch es will und will einfach nicht mit dem Einschlafen klappen. Zum Haare raufen! Wir haben sechs Tipps zusammengestellt, die Euch das Einschlafen erleichtern können. Dürfen wir vorstellen: das „Nemuri-Ritual“.

1. Nicht zu spät den Bauch vollschlagen

Du hast heute auf der Arbeit Überstunden geschoben und bist daher erst spät nach Hause gekommen? Klar, dass Du da einen Bärenhunger hast und ordentlich reinhaust. Morgen früh steht aber wieder ein wichtiger Termin an und willst direkt nach dem Essen ins Bett? Keine so gute Idee! Wer gut schlafen möchte, sollte ca. zwei Stunden vor dem zu Bett gehen nicht mehr schwer essen. Lebensmittel, die den Organismus anregen oder schwer verdaulich sind, können den Schlaf stören. 

2. Einen warmen Schlummer-Trunk anrühren

Gerade wenn die Tage kürzer und es draußen kälter wird, gibt es doch kaum etwas entspannteres, als abends vor dem Zubettgehen noch einen beruhigenden Tee aufzugießen. Auch eine Tasse Orthomol Nemuri mit Melatonin zur Verkürzung der Einschlafzeit, können wir Euch als Schlummer-Trunk wärmstens ans Herz legen.

3. Lasse den Tag Revue passieren

Es gibt Tage, die lassen uns auch am späten Abend einfach keine Ruhe – im positiven, wie auch negativen Sinne. Sollte Dir etwas einfallen, was für unruhige Nächte sorgt, dann schreibe Dir die Gedanken einfach auf einen Zettel. Es gibt nichts, was man nicht auch am nächsten Morgen erledigen könnte. Oder führe ein Tagebuch und lasse den Tag Revue passieren.

Besser einschlafen mit dem Nemuri Ritual

4. Führe ein entspannendes Ritual ein

In unserem oft hektischen Alltag passiert es uns oft, dass wir auch am Abend recht aufgedreht sind und dementsprechend nur schlecht einschlafen können. Ein abendliches Ritual kann da ein wenig Abhilfe schaffen. Ein paar Entspannungsübungen, wie zum Beispiel Meditation, können vor dem Schlafen gehen ein schönes Ritual sein, um die Nacht zu begrüßen.

5. Kühlen Kopf bewahren, aber warme Füße!

Frostbeulen unter uns sollten sich besonders im Winter in die Decke einkuscheln. Wichtig hierbei: denkt dran auch im Bett ein paar warme Wollsocken zu tragen. Denn wenn die Außentemperatur sinkt, wird in unserem Organismus als erstes die Körpermitte vor der Kälte geschützt. Äußere Gliedmaßen wie Arme und Beine sowie Hände und Füße werden dabei zuletzt durchblutet und werden durch den Blutmangel kalt. Also haltet stets Eure Füße warm. Wichtig aber: keine Mütze im Bett anziehen. Der Kopf sollte stets „kühl“ bleiben.

6. Fußmassagen lassen uns träumen

Ganz ehrlich: Wer von uns liebt es nicht. Kaum etwas lässt uns nach einem stressigen Tag so gut runterfahren, wie eine entspannte Fußmassage. Einfach schön die vom langen Tag beanspruchten Füße durchkneten – oder noch schöner, sie von der Partnerin oder dem Partner liebevoll massieren lassen. Tiefenentspannt lässt es sich doch am besten einschlafen.
 

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