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Die fünf besten Tipps für das Wochenbett

Endlich ist es da, Dein Baby! Die Hormone spielen verrückt, Du kannst Dich gar nicht sattsehen an dem kleinen Schatz und Du glaubst vor Glück zu platzen. Doch überschätze Deine Kräfte nicht, rät unsere Hebamme Mone. Schwangerschaft und Geburt können Dich und Deinen Körper nämlich ganz schön strapaziert haben, egal wie unproblematisch sie waren. Wir haben Mone nach ein paar Tipps gefragt, damit die Zeit des Wochenbetts zur Glücksphase wird. Wichtig: Achte auch auf Dich selbst.

  1. Ruhe. Die ersten 10-14 Tage nach der Geburt solltest Du Dich mit Deinem Baby möglichst nur zwischen dem Bett und der Couch bewegen. Auch wenn es Dir gut geht und Du gefühlt vielleicht sogar Bäume ausreißen könntest – gib Dir und Deinem Körper wirklich noch etwas Zeit und Ruhe, um sich zu erholen.
  2. Snacks. Die Zeit des Wochenbettes ist auch immer eine Zeit des „Sich-neu-Sortierens“. Dabei stehen die Bedürfnisse des Babys an erster Stelle und die eigenen rücken oftmals in den Hintergrund. Dadurch vergessen viele Neu-Mamis, selbst ausreichend zu essen und zu trinken. Da dies aber gerade jetzt – vor allem wenn Du Dein Baby stillst – enorm wichtig ist, empfiehlt sich immer, kleine Snacks bereit zu halten: Mandeln, Nüsse, Energyballs, Müsliriegel, Bananen, Äpfel …
  3. Hilfe annehmen. Scheu Dich nicht, Hilfe und Unterstützung von der Familie und von Freunden anzunehmen. Meistens ist es für die frisch gebackenen Großeltern, Tanten, Onkels, Freundinnen einfach eine schöne Aufgabe, sich in die neuen Lebensumstände mit einzubringen. Wer zu Besuch kommt, sollte definitiv etwas zu essen mitbringen oder auch gerne mal eine Maschine Wäsche übernehmen. Du selbst hast aktuell nämlich Besseres zu tun!
  4. Besuch koordinieren. Besuch nach der Geburt und im (frühen) Wochenbett ist immer so eine Sache … Dieses Thema sollte im besten Fall bereits vorab besprochen werden: Wer darf kommen (Großeltern, beste Freundin, Paten, etc.) und wie lange bleibt der Besuch. Bringt der Besuch etwas zum Essen mit? Als frischgebackene Mama sollte man idealerweise nicht in der Küche stehen und Kaffee kochen oder Kuchen backen, letztendlich kommt der Besuch nur, um das neue Familienmitglied kennenzulernen.
  5. Genießen. Am liebsten würde man so schnell wie möglich der ganzen Welt das Baby zeigen, den Kinderwagen stolz durch die halbe Stadt schieben und zum Möbelgeschäft müsste man ganz plötzlich auch noch … Die ersten Wochen mit Baby vergehen meist wie im Flug. Genießt diese Zeit, soweit es geht für Euch als Familie, ohne Möbelhaus-Besuch, ohne Stadttrubel und wenn möglich, ohne endlos langer To-Do-Liste. Am besten plant man für größere Geschwister extra Betreuungszeiten bei den Großeltern oder den Freunden ein. In der Regel können 95% aller Dinge bis nach dem Wochenbett warten!