Alle Jahre wieder: Must-Dos in der Advents- und Weihnachtszeit

Oh du fröhliche … Mit dem ersten Advent wird sie offiziell eingeläutet: Die Weihnachtszeit. Weihnachtsmusik ertönt aus allen Lautsprechern, Geschenkejäger strömen durch die Fußgängerzonen unserer Innenstädte und Spekulatius, Lebkuchen, Glühwein und Co. haben wieder Hochkonjunktur. Damit Ihr die besinnlichste Zeit des Jahres voll auskostet, haben wir für Euch eine Checkliste mit Must-Dos für die Advents- und Weihnachtszeit zusammengestellt, die Ihr nach und nach abhaken solltet.

Weihnachtsleckereien essen

Spekulatius, Plätzchen, Lebkuchen, Printen und Co. – wenn Weihnachten vor der Tür steht, lassen diese Leckereien schnell unsere Weihnachtsstimmung, aber auch die Anzahl der Weihnachtskalorien steigen. Wir raten daher zu weihnachtlichen Snackalternativen, wie z. B. Walnüssen, die nicht nur richtig lecker, sondern auch echte Kraftpakete sind. Walnüsse sind reich an der Omega-3-Fettsäure alpha-Linolensäure. Zudem enthalten sie Vitamin E, welches dazu beiträgt die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Und sie haben einen hohen Zinkanteil, der zu einer normalen Funktion unseres Immunsystems beiträgt. Aufgrund ihres hohen Fettgehalts sind Walnüsse allerdings auch nicht ganz frei von Kalorien. Wer aber eine kleine Portion knabbert (eine Handvoll am Tag), braucht keine Angst vor zusätzlichen Pfunden zu haben.

Eine weitere tolle Snackalternative für die Feiertage sind Chips aus frischen Äpfeln oder Süßkartoffeln. Einfach Äpfel oder Süßkartoffeln in dünne Scheiben schneiden, mit Gewürzen wie z.B. Zimt oder Kurkuma bestreichen, für 10-15 Minuten in den Backofen geben und fertig.

Dekorieren

Einmal im Jahr blühen selbst Minimalisten regelrecht auf und holen ihre Deko-Kiste aus dem Keller. Denn wenn Weihnachten ansteht, wird wieder hemmungslos geschmückt und dekoriert. Adventskränze, Lichterketten, Goldkugeln und Co. – der Kreativität sind rund um das frohe Fest keinen Grenzen gesetzt und es ist alles erlaubt, was uns in Weihnachtsstimmung bringt. In diesem Sinne: fröhliches Schmücken!

Wichteln

Ob schrottig mit den Kolleginnen oder Kollegen oder besinnlich mit den Liebsten: Wichteln macht Laune, sorgt für gute Stimmung und den ein oder anderen Lacher auf Weihnachtsfeiern und Familienfesten.

Zeit mit der Familie verbringen

Schon Chris Rea wusste es: „Driving Home for Christmas“ lautet die Devise an den Weihnachtstagen. Familienbesuche bei Oma, Opa und Co. sind ein fest eingeplantes Must-Do rund um die besinnlichste Zeit des Jahres. Genießt die gemeinsame Zeit mit Familie und Freunden und lasst Euch von Koch- und Backkünsten der Eltern und Großeltern verwöhnen. Wir bitten Euch aber hierbei, die von der Regierung verordneten Kontaktbeschränkungen für die Weihnachtstage im Blick zu behalten.

Alte Freunde treffen

„Zu Weihnachten führen alle Straßen nach Hause“ schrieb die US-amerikanische Schriftstellerin Marjorie Holmes. Für gewöhnlich trudeln an Weihnachten alle wieder in der Heimat ein. Wer freut sich daher nicht darauf, alte Freundinnen und Freunde und ehemalige Klassenkameraden, die ihr Zuhause studien- oder berufsbedingt verlassen haben, über die Weihnachtstage wiederzusehen. Aber auch hier gilt in der aktuellen Weihnachtszeit: Beschränkt Eure persönlichen Kontakte auf ein Minimum und achtet auf die von der Regierung verordneten Kontaktbeschränkungen.

Weihnachtsfilme gucken

„Tatsächlich Liebe“, „Das Wunder von Manhattan“, „Der Grinch“ oder „Der kleine Lord“ – alle Jahre wieder gibt es Filme, die vor und während des Weihnachtsfestes nicht fehlen dürfen. Und seien wir mal ehrlich: Was gibt es Schöneres als sich mit dem Lieblings-Weihnachtsfilm aus Kindertagen auf das frohe Fest einzustimmen?

Etwas Gutes tuen

Alle Jahre wieder stürmen wir in der Weihnachtszeit die Läden um unseren Liebsten eine Freude zu machen und für alle Familienmitglieder die passenden Geschenke zu finden. Häufig vergessen wir dabei aber leider, dass es anderen zum gleichen Zeitpunkt nicht so gut geht wie uns selbst. Wie wäre es also, kurz innezuhalten und in der Vorweihnachtszeit zu überlegen, wie man einen kleinen Teil seines Weihnachts-Budgets vielleicht bedürftigen Menschen zukommen lassen könnte?

Sich kurz bewusst machen, dass es sowohl in unserer Nähe als auch überall auf der Welt Menschen gibt, die in viel bescheideneren Verhältnissen leben, kann eine wunderbare Übung darin sein, seine eigene Situation wahrzunehmen und zugleich ein wenig teilen zu üben.

Erholen

Nach einem langen und mitunter anstrengenden Jahr gibt es einen Punkt, auf den wir uns an Weihnachten sicher am meisten freuen: die Erholung. Einfach mal runterfahren, die Seele an den Feiertagen baumeln lassen, Weihnachtsmusik hören und die „Quality-Time“ mit den Liebsten genießen. Wenn nur die Feiertage nicht immer so schnell vorbei wären …
 

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