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People of Orthomol: Laureen Stein

Ihr wollt wissen, wer die Menschen hinter dem Unternehmen Orthomol sind? Dann seid Ihr hier richtig! Mit unserer Serie „People of Orthomol“ möchten wir Euch ab sofort in regelmäßigen Abständen unser Team vorstellen. Die nächste Mitarbeiterin ist Laureen Stein, Sachbearbeiterin im Einkauf.

Mit welchem Gedanken bist Du heute Morgen aufgestanden?

Warum ist es denn schon 5:30 Uhr? Naja wenigstens ist heute Mittwoch, denn mittwochs ist Mädelsabend mit meiner Schwester.

Ohne was könntest Du nicht arbeiten? 

Meine zwei bis zu vier Tassen Kaffee. Je nachdem wie hart der Tag ist (lacht).

Wie würden Deine Freunde Deine Arbeit beschreiben? 

„Die macht das, was sie am besten kann – `Shoppen´ und Geld ausgeben.“ 

Wo findet man Dich nach Feierabend?  

Vor der COVID19-Pandemie auf jeden Fall in der Stadt. Entweder beim Shoppen, im Nagelstudio oder um einfach einen Kaffee zu trinken. Das natürlich am liebsten mit meiner Familie oder Freunden. Im Moment findet man mich aber eher Zuhause auf meiner Couch.

Was ist Dein „go to“ Mittagessen?

Ich liebe einen frischen Salat zum Mittag. Ansonsten sind Nudeln mit Pesto ein Favorit von mir - das geht schließlich immer. 

People of Orthomol Laureen Stein

Was ist Dein "guilty Pleasure"?  

Meine Freunde würde jetzt sicher meinen Musikgeschmack nennen. (lacht) Ich denke da aber eher daran, dass ich dreimal an meinem Autotürgriff ziehen muss, um sicher zu gehen, dass ich auch WIRKLICH abgeschlossen habe. Das mache ich übrigens auch an meiner Wohnungstür! 

Was ist Dein größter Wunsch? 

Ich wünsche mir sehr, dass ich meinen zukünftigen Kindern einmal das ermöglichen und geben kann, was meine Eltern für mich getan haben. Aber natürlich habe ich auch noch ein paar materielle Wünsche. 

Dein größtes Talent? 

Ich bin ein sehr aufmerksamer Mensch und bekomme viel mit, was um mich herum passiert. Das ist vor allem praktisch, wenn es neuen „Gossip“ gibt. Ich bemerke auch direkt, wenn in einem Raum etwas anders ist als zu vor – heimlich etwas aus meinem Zimmer zu entwenden, war für meine Schwester damals nicht möglich.