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Frau trägt mit einem Pinsel Rouge auf

Ein Hauch von Farbe auf den Wangen: Rouge richtig auftragen

Ein frischer, aufgeweckter Teint und die perfekten rosigen Wangen, die einem die Lebensfreude ins Gesicht strahlen, so als würde man gerade von einem kalten Winterspaziergang zur Tür reinkommen – wer möchte nicht immer so aussehen? Mit ein paar Tipps, Tricks und dem passenden Rouge gelingt Euch dieser Look jeden Tag. Dabei könnt Ihr noch gekonnt Eure Wangen und Gesichtskonturen in Szene setzen. Wir zeigen Euch, wie das gelingen kann.

1. Pour toi – das passende Rouge finden

Je nach Hauttyp und Bedürfnissen Eurer Haut gibt es unterschiedliche Arten von Rouge. Ihr solltet Euch vor allem für eine Puderform entscheiden, wenn Ihr eher zu fettiger Haut neigt. So bleibt Euer Rouge auch bei höheren Temperaturen an seinem Platz und ist extra langhaltig. Es ist also kein Problem, wenn Ihr mal ins Schwitzen geratet.

Für einen natürlichen Look oder bei trockener Haut könnt Ihr cremiges oder flüssiges Rouge wählen, da dieses sich gut verblenden lässt und im Gegensatz zur Pudervariante die Haut nicht austrocknet. Ein weiterer Vorteil von flüssigem Rouge? Ihr könnt problemlos im Regen spazieren oder in die Sauna gehen, denn es ist meist wasserfest.

Unser Tipp: Blush Sticks haben ebenfalls eine cremige Konsistenz und sind zudem auch praktisch für unterwegs. Sie wirken sehr natürlich auf Eurer Haut und einmal in der Handtasche verstaut, habt Ihr immer die Möglichkeit, zwischendurch Euer Make-up aufzufrischen.

2. Farbe bekennen

Um einen Rouge-Fehltritt zu vermeiden, solltet Ihr stets eine Farbe auswählen, die auf Euren natürlichen Hautton abgestimmt ist. Damit Ihr Euch nicht zu sehr ausprobieren müsst, haben wir ein paar Empfehlungen für Euch:

Wenn Ihr (sehr) helle Haut und blonde Haare habt, schmeicheln Euch Pink-, Rosé- oder warme Rottöne am meisten. Mit dunkler Haut und dunklen Haaren greift Ihr besser zu einem Apricot oder bräunlichen Rottönen, um Euer Gesicht perfekt in Szene zu setzen. Zu hellbrauner Haut passen hingegen intensive Farben, wie ein kräftiges Pink, Beeren- oder Brauntöne besonders gut. Als Anfänger oder wenn Ihr Euch nicht sicher seid, könnt Ihr immer auf warme Rottöne setzen, da diese eigentlich jedem Hauttyp stehen.

Dies sind aber nur Empfehlungen – probiert Euch am besten einfach aus und findet heraus, womit Ihr Euch am wohlsten fühlt. Wenn Ihr unsicher seid, lasst Euch bei einer Kosmetikerin oder beim Rouge-Kauf beraten. 

3. Weniger ist mehr

Ist erstmal das richtige Rouge gefunden, geht es nun darum, dass Ihr es gekonnt auftragt. Dafür verwendet Ihr einen großen, weichen Rougepinsel, der etwas abgeschrägt ist. Für die cremigen Varianten könnt Ihr ganz einfach Eure (gewaschenen!) Finger benutzen, um das Produkt makellos zu verblenden. Beim pudrigen Rouge solltet Ihr darauf achten, dass Ihr dieses nur auf Puder auftragt und nicht direkt aufs ungeschminkte Gesicht, da es sonst fleckig werden kann.

Dann klopft Ihr zunächst das überschüssige Produkt am Handrücken ab und tragt das Rouge anschließend mit leichter Hand (nicht zu stark, sondern lieber mit wenig anfangen) von innen nach außen auf den Wangen auf. Mit den Fingern arbeitet Ihr das Produkt am besten in kreisenden Bewegungen in den Wangenbereich ein.

Ein Tipp: Schaut in den Spiegel und lächelt Euch beim Schminken an. Dadurch kommen nicht nur Eure Wangenknochen hervor und Ihr seht besser, wo Ihr das Rouge platzieren müsst, sondern Ihr hebt gleichzeitig noch Eure Stimmung!