Vier Azubis ziehen Bilanz: So verlief ihr erstes Jahr bei Orthomol

Ein Jahr ist bereits vergangen seitdem Abdullah, David, Julian und Philipp ihre Ausbildung bei Orthomol begonnen haben. Zeit, Bilanz zu ziehen! Daher hat sich Lisa, Auszubildende zur Industriekauffrau bei Orthomol im dritten Lehrjahr, mit dem Quartett auf einen Kaffee getroffen und ein bisschen nachgehorcht: Ist die Ausbildung für sie so, wie sie es sich vorgestellt haben? Macht die Ausbildung noch Spaß? Was war überraschend in ihrem ersten Jahr? Alle Infos gibt es hier!

Abdullah (21) ist Auszubildender zum Maschinen - und Anlageführer

Als ich ihn auf sein erstes Ausbildungsjahr bei Orthomol angesprochen habe, konnte ich bei Abdullah auf jeden Fall eines raushören: Die Ausbildung macht Spaß und hat so manche Erwartungen sogar übertroffen! Dass man als Abzubildender niemals allein gelassen wird, hat Abdullah besonders beeindruckt: „Orthomol setzt sich sehr für seine Mitarbeiter ein und das erfährt man auch besonders als Auszubildender! Man hat immer einen Ansprechpartner, den man stets fragen kann und es finden regelmäßige Feedback-Gespräche statt, um seine Stärken und Entwicklungsfelder zu besprechen und potenzielle Herausforderungen gemeinsam zu überwinden.

Auszubildender bei Orthomol Abdullah

Auch in der Schule läuft es gut bei dem 21-Jährigen: „Wenn man von Anfang an aufpasst und mitarbeitet, ist alles machbar.” Angesprochen auf die Frage, welche Stärken man für seinen Ausbildungsberuf benötigt, verrät Abdullah ohne mit der Wimper zu zucken: „Gute Laune und Humor.“ Diese Eigenschaften sind für ihn eindeutig ausschlaggebend. Für den Orthomol-Azubi ist klar: „Wer eine gute Ausbildung machen möchte, die einem jeden Tag gute Laune verschafft, ist hier genau richtig!“

David (18) ist Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik

Nach seinem ersten Ausbildungsjahr als Auszubildender bei Orthomol ist David immer noch glücklich über seine Entscheidung, bei uns eine Ausbildung begonnen zu haben. „Ich habe schon sehr viel gelernt, super nette Kollegen kennengelernt und jeden Tag Spaß bei der Arbeit“, erklärt David, als ich ihn über seine ersten zwölf Monate im Unternehmen befragt habe. Die Ausbildung an sich hat er sich zu Beginn jedoch anders vorgestellt: „Ich hätte niemals gedacht, dass ich so schnell Stapler fahren darf. So kann ich die Kollegen aus meiner Abteilung wirklich unterstützen – das freut mich total.“

David Auszubildender bei Orthomol

Die Umsetzung seiner Ausbildung findet der 18-Jährige auch klasse: „Ich lerne hier auch die Arbeit der Abteilungen kennen, mit denen der Wareneingang eng zusammenarbeitet. Somit kann ich alle Zusammenhänge besser verstehen und die Abläufe super nachvollziehen.“ Ein rundum glücklicher Azubi also! Doch wie muss man als Auszubildender sein, um gut in die Abteilung des Wareneingangs zu passen? „Kommunikativ, offen und teamfähig“ sind die Begriffe, die David sofort dazu einfallen. Mit diesen drei Eigenschaften passt man demnach super zu unserem Team im Wareneingang!

Julian (19) ist Auszubildender zur Fachkraft für Systemintegration

Fachkraft für Systemintegration – ein Stellenprofil, das sich im ersten Moment recht kompliziert anhört, wohinter sich aber eine spannende Ausbildung verbirgt. Auch Julian ist nach einem Jahr immer noch happy mit seiner Entscheidung, sich für diese Ausbildung bei Orthomol entschieden zu haben. Besonders gut gefällt ihm die selbstständige Arbeit. „Ich finde es super, dass ich eigene Projekte habe, die ich vorantreiben kann! Dabei kann ich selbstständig arbeiten und meine Stärken super fördern“, verrät der 19-Jährige. Für ihn ist eine Aufgabe besonders spannend: „Der Bau des neuen Orthomol-Standortes ist auch für die IT-Abteilung ein riesiges Projekt. Dort müssen schließlich alle Server eingerichtet und vieles weitere vorbereitet werden.

Julian Auszubildender bei Orthomol

Der Bereich Produktion ist auch super spannend. Die Automatisierungstechnik ist hier eine sehr interessante Aufgabe.” Stärken, die man für seinen Ausbildungsberuf mitbringen muss, liegen für Julian ganz klar in den Bereichen Struktur und Organisation. Denn auf Mitarbeiterfragen im IT-Support z.B. muss man jeden Tag sehr spontan reagieren und dafür natürlich sehr strukturiert sein, um niemanden zu vergessen. „Außerdem braucht man Empathie für Kollegen, die sich mit Problemen bei einem melden. Man muss sich in die Probleme hineinversetzten können, um Lösungen zu finden“, weiß der Orthomol-Azubi.

Philipp (19) ist Auszubildender zum Industriekaufmann

Zu guter Letzt habe ich noch Philipp zu seinem Eindrücken nach einem Jahr Ausbildung bei Orthomol befragt, und auch er empfindet die vergangenen zwölf Monate als sehr positiv: „Ich konnte viele spannende Einblicke erhalten und Erfahrungen sammeln, die mich persönlich weitergebracht haben.“ Eine Herausforderung, die ihm besonders viel Spaß gemacht hat, war die Mitarbeit an einer neuen Produkt-Website: „Im Marketing durfte ich an der neuen Website für unser Produkt Orthomol athroplus mitarbeiten und miterleben, wie sie online gegangen ist. An dieser Aufgabe habe ich erkannt, dass ich super gerne im Team an großen Projekten arbeite.“

Philipp Auszubildender bei Orthomol

Dass er eine Ausbildung begonnen hat, war für Philipp folglich die richtige Entscheidung. „Die Ausbildung zum Industriekaufmann kann ich wirklich empfehlen. Gerade dann, wenn man noch nicht zu 100% weiß, in welche Richtung man beruflich gehen möchte. Durch die Rotation während der Ausbildung lernt man so viele Bereiche kennen und erkennt schnell, was einem Spaß macht und was weniger“, so der 19-Jährige. Diese Ausbildung kann demnach das richtige für Schulabgänger sein, die sich noch nicht zu 100% auf eine Fachrichtung festgelegt haben, in der sie später einmal arbeiten möchten.

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