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Hand streckt sich zur Sonne

Winterferien für die Vitamin D-Produktion

Sonne auf der Haut macht nicht nur gute Laune, sondern hilft, ein echtes Lebenselixier zu produzieren: Vitamin D. Ausgerechnet zur Viren-Hochsaison im Herbst schickt der Körper die eigene Vitamin-D-Produktion in einen langen Winterschlaf. Warum können wir eigentlich selbst an „goldenen Herbsttagen“ kein Vitamin D mehr bilden? Und was hilft uns durch die „dunkle Zeit“?  

Jetzt werden die Tage wieder kürzer, die Sonne steht tiefer. Damit reicht die Intensität der Sonneneinstrahlung nicht mehr aus, damit unsere Haut ausreichend Vitamin D bilden kann. Die Faustregel lautet: Wenn der Schatten länger ist als die Körpergröße, findet keine nennenswerte Vitamin-D-Bildung statt, und zwar unabhängig von der Temperatur. Warum eigentlich nicht?  
 

Produktion nur im rechten Licht 

Sonnenlicht besteht aus drei Komponenten: Sichtbares Licht verschiedener Wellenlängen (in den Regenbogenfarben), Infrarotstrahlung, die wir als Wärme wahrnehmen, und UV-Strahlung, die wir weder sehen noch spüren können. Für die Vitamin D-Bildung ist nicht die Gesamtstrahlung der Sonne verantwortlich, sondern die UV-B-Strahlung. Die Wissenschaftler:innen sprechen von hautwirksamer Strahlung. Sie wird von der Ozonschicht der Erde zu 90 Prozent aufgehalten und ist deutlich stärker vom Sonnenstand abhängig als die Gesamtstrahlung. In den kälteren Monaten gibt es nördlich des 51. Breitengrades (das ist etwa bei Köln) selbst mit heller Haut und beim höchsten Sonnenstand keine Chance mehr auf eine Vitamin-D-Eigenproduktion. Zeitgleich wird ausgerechnet Vitamin D zur normalen Funktion des Immunsystems dringend benötigt, und der Abwehr stehen in den Herbst- und Wintermonaten bekanntlich besonders arbeitsreiche Tage bevor.  

Mut zur Lücke oder Nachschub sichern?

Vitamin-D-reiche Lebensmittel können einen Beitrag zu Versorgung leisten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 20 Mikrogramm Vitamin D täglich, wenn die Eigenproduktion brach liegt. Das entspricht der Menge, die etwa in 400 g Lachs oder sieben Eiern enthalten ist. Es ist also kaum möglich, 20 µg Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen. Wer weder Lebertran noch andere Nahrungsergänzungen einnehmen möchte, zehrt in dieser Zeit von seinem (hoffentlich gut gefüllten) Vorrat. Schwangere, Stillende und Menschen, die längere Zeit nicht in die Sonne konnten, etwa weil sie krank oder pflegebedürftig sind, haben ein besonders hohes Risiko für eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung. Solarien sind übrigens keine Lösung für das Problem: Die dort verwendete UVA-Strahlung bräunt zwar die Haut, trägt aber nicht zur Vitamin-D-Bildung bei.  

 

Die einfachste Einnahme 

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