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10 Jahre betriebliche
Kinderbetreuung
bei Orthomol

Orthomol wird in zweiter Generation von Nils Glagau geführt. Ihm ist es wichtig, dass in dem Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil Familie und Beruf vereinbar sind. „So können wir unsere Mitarbeiter halten und ihnen mit einer nahen und guten Kinderbetreuung den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtern – davon profitieren alle.“ Auch er hatte seine beiden Töchter bei den Orthomolinis in der Betreuung und schätzt besonders den herzlichen Umgang. „Auch in diesem Punkt hat Orthomol wieder einmal Vorzeigecharakter“, lobt Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider. „Der Bedarf an einer adäquaten Kinderbetreuung steigt stetig und ein Engagement, wie das von Orthomol, ist ein klares Bekenntnis zur Familie und zum Beruf – ein Familienunternehmen in jeder Hinsicht.“

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Das Team der Orthomolinis

Lange Betreuungszeiten, hoher Betreuungsschlüssel

„Bisher haben wir 55 Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren betreut“, berichtet Sandra Ücker (Personalabteilung), welche seit 5 Jahren für die Orthomolinis zuständig ist. 2 Betreuerinnen kümmern sich täglich um maximal 9 Kinder und haben auf 120 m2 innen und 230 m2 Außengelände viel Platz zum Toben und Lernen. „Von 7 bis 16.30 Uhr sind unsere üblichen Betreuungszeiten, aber länger, wenn es einmal sein muss“ berichtet Diane Schäuble, die pädagogische Gruppenleiterin der Krippe. Tägliche Ausflüge, gemeinsames Kochen und ein familiärer Umgang kennzeichnen u. a. das Betreuungsangebot. Schon die Kleinsten werden so „nebenbei“ an eine gesunde Lebensweise herangeführt. Das pädagogische Team besteht insgesamt aus 4 Betreuerinnen. „So können wir auch in den Ferienzeiten eine ganztätige Betreuung sicherstellen“, führt Sandra Ücker aus. Lediglich an Feiertagen und zwischen Weihnachten und Neujahr ist die Kinderkrippe geschlossen.

Abenteuerland vor der Türe

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Das neue Außengelände

Pünktlich zur Jubiläumsfeier wurde auch das neue Außengelände fertig gestellt. Auf 230m2 gibt es viel Raum zum Entdecken und Spielen für die Kleinsten. An heißen Sommertagen ist der Wasserspielplatz besonders beliebt. Altersentsprechende Kletter- und Rutschmöglichkeiten, ein Bodentrampolin, ein Weidentunnel oder auch das Indianer-Tippi werden ebenso rege genutzt. In den Hochbeeten bauen die Orthomolinis ihre eigenen Erdbeeren und Paprika an. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder lernen, dass Obst und Gemüse nicht an der Kühltheke wachsen, sondern Zeit und Pflege benötigen, damit aus ihnen ein leckerer Nachmittagssnack wird“, erklärt Diana Schäuble.