Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Erhöhte Temperatur. Kopf- und Gliederschmerzen. Mist, erkältet! Gerade in der kalten Jahreszeit haben Erkältungsviren Hochkonjunktur. Sie lauern in der Raumluft oder auf Gegenständen auf uns und können in unsere Körper eindringen. Rund 2- bis 4-mal jährlich erwischt uns ein grippaler Infekt im Durchschnitt. Kinder sind häufig sogar doppelt so oft betroffen. Doch woher weiß ich eigentlich, ob es eine Erkältung oder Grippe ist? Wie lange dauert eine Erkältung? Und wie kann ich die Erkältung behandeln? Wir klären über Symptome, Verlauf und Dauer auf und geben Tipps, wie die Beschwerden schneller nachlassen, wenn Du Dich erkältet hast.
Was ist eine Erkältung?
Die Erkältung ist eine Infektion der oberen Atemwege (d. h. Nase, Nasennebenhöhlen, Rachenraum), die vorwiegend von Viren verursacht wird. Sie wird medizinisch auch als grippaler Infekt bezeichnet. Insgesamt kommen rund 200 verschiedene Viren als Erreger der Erkältung Frage, darunter Rhinoviren, Adenoviren oder Corona-Viren (nicht zu verwechseln mit dem spezifischen Virus SARS-CoV-2).
Mit mindestens 50 Prozent der Infektionen sind Rhinoviren für den Großteil der grippalen Infekte verantwortlich. Vor allem im Herbst und Winter ist das „Schnupfen-Virus“ weit verbreitet und siedelt sich gern im Nasen-Rachen-Raum an. Um die ungebetenen Gäste wieder loszuwerden, löst unser Immunsystem Entzündungsreaktionen aus, die dazu führen, dass die Schleimhaut in der Nase und im Hals gereizt ist, anschwillt und vermehrt Sekret produziert. Typische Erkältungssymptome sind dann die Folge.
Erkältung: Symptome
Schnupfen mit laufender oder verstopfter Nase sowie Halsschmerzen und Husten gehören zu den typischen Symptomen einer Erkältung. Manche erkälteten Personen leiden außerdem an leichten bis mäßigen Kopf- und Gliederschmerzen oder geringem Fieber. Da die Abwehrreaktionen, mit denen unser Körper versucht, das Virus wieder loszuwerden, viel Energie kosten, fühlen wir uns während eines grippalen Infektes in der Regel auch schlapp und müde.
Hier noch einmal die Symptome einer typischen Erkältung im Überblick:
- Schnupfen mit laufender oder verstopfter Nase
- Niesattacken
- Tränende Augen
- Kratzen im Hals, Schluckbeschwerden, Heiserkeit
- Leichter Husten (zu Beginn meist trockener Reizhusten, später schleimiger Husten)
- Eventuell Kopfschmerz und/oder leichte Muskel- und Gliederschmerzen
- Erhöhte Temperatur bzw. leichtes Fieber (bis 38°C)
- Abgeschlagenheit und Müdigkeit
- Ohrenschmerzen (v.a. bei Kindern)
Auch wenn beides sehr ähnlich klingt und die Symptome manchmal nicht auf den ersten Blick zu unterscheiden sind, handelt es sich beim grippalen Infekt (Erkältung) und der echten Grippe um zwei unterschiedliche Erkrankungen. Während der grippale Infekt von vielen verschiedenen Viren verursacht werden kann, ist die Grippe (med. Influenza) ausschließlich auf Influenza-Viren zurückzuführen. Aus diesem Grunde ist es auch möglich, sich gezielt gegen die Grippe impfen zu lassen, gegen eine Erkältung hingegen nicht. Neben dem ursächlichen Krankheitserreger sind auch Beginn und Verlauf der Krankheiten verschieden. Bei einer Grippe setzen die Symptome meist sehr plötzlich und begleitet von hohem Fieber (38,5 Grad Celsius und höher) ein. Der Beginn einer Erkältung hingegen schleppt sich eher dahin. Eine Grippe ist zudem häufig von starken Muskel- und Gliederschmerzen gekennzeichnet, während der Schnupfen weniger stark ausgeprägt ist als bei einer Erkältung. Auch ein produktiver (schleimiger) Husten ist im Verlauf einer Grippe nicht zu beobachten.
Erkältung: Verlauf
Ein grippaler Infekt entwickelt sich normalerweise über ein paar Tage. Nach einer kurzen Inkubationszeit (Phase von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung), macht sich die beginnende Erkältung rund 1-3 Tage nach der Ansteckung durch erste Symptome wie Abgeschlagenheit, Halskratzen oder Niesattacken bemerkbar. Auch eine ständig laufende Nase und tränende Augen gehören zu den ersten Anzeichen des grippalen Infekts. Da diese Symptome auch bei einem allergischen Schnupfen üblich sind, ist es in der ersten Phase des Infektes manchmal zunächst gar nicht so einfach, eine typische Erkältung von einer Allergie zu unterscheiden.
Weil sich das Virus aber im weiteren Verlauf der Erkältung schnell in unserem Körper vermehrt, werden die Symptome bei einer Erkältung meist von Tag zu Tag stärker und erreichen zwischen dem 4. und 6. Tag ihren Höhepunkt.
In dieser als Akutphase bezeichneten Phase sind die Schleimhäute aufgrund der Entzündung im Nasenbereich stark angeschwollen und die Nase ziemlich verstopft. Das Nasensekret, das in der ersten Phase des Schnupfens klar und dünnflüssig war, ist nun gelblich-grün und deutlich zähflüssiger. Die Halsschmerzen hingegen lassen nach, während Kopf- und Gliederschmerzen den Schnupfen weiterhin begleiten können. Wir frösteln und fühlen uns schlapp. Manchmal gesellt sich in der Akutphase geringes Fieber dazu. Daneben tritt am 5.Tag der Erkältung oftmals ein trockener Husten (Reizhusten) von mittlerer Stärke auf.
Ist diese Phase überstanden, klingen die meisten Symptome im typischen Verlauf der Erkältung dann in der Spätphase (ca. 6.-9. Tag) langsam ab und sind ca. am neunten Tag nach der Infektion verschwunden. Der Husten kann sich allerdings auch etwas hartnäckiger halten und in der Spätphase erst noch von einem trockenen Reizhusten in einen produktiven (schleimbildenden) Husten übergehen.
Übrigens: Anders als vielleicht zu vermuten, ist die Akutphase nicht die Phase, in der die Erkältung am ansteckendsten ist. Vielmehr vermuten Wissenschaftler:innen, dass die Gefahr der Ansteckung in den ersten 2 bis 3 Tagen der Beschwerden am höchsten ist. Also genau dann, wenn wir durch andauerndes Niesen und Schnäuzen die Erreger ständig in der Luft verteilen.
Erkältung: Dauer
3 Tage kommt sie, 3 Tage bleibt sie, 3 Tage geht sie. So lautet eine Volkweisheit zur Erkältungsdauer, wir vielleicht noch von unserer Oma kennen. Tatsächlich lagen die Großmütter mit ihrem Merksatz gar nicht verkehrt, denn im Durchschnitt dauern unkomplizierte grippale Infekte rund 9 Tage.
Die Dauer einer Erkältung kann allerdings individuell variieren und hängt unter anderem vom Alter ab. Bei Kindern und älteren Menschen hält sie sich z. B. meist etwas länger und kann bis zu 15 Tage dauern. Hat sich ein Husten zu den Symptomen gesellt, vergehen bei Erwachsenen im Schnitt 18 Tage bis dieser komplett überwunden ist, bei Kindern 3 Wochen.
Wie häufig wir krank werden und wie lange eine Erkältung andauert, hängt aber auch von anderen Faktoren ab, die unser Immunsystem beeinflussen. Menschen mit Vorerkrankungen sind z. B. häufig infektanfälliger. Aber auch Lebensstilfaktoren wie Stress, eine ungesunde Ernährung, Schlaf- und Bewegungsmangel können dazu beitragen, dass sich ein grippaler Infekt in die Länge zieht oder ein Virus uns öfter aus der Bahn wirft.
Schonen wir uns bei einer Erkältung nicht ausreichend, kann es zudem dazu kommen, dass wir die Erkrankung verschleppen. Eine verschleppte Erkältung ist nicht nur lästig, da einfach nicht verschwinden will, sondern kann auch zu einer akuten Bronchitis oder Entzündungen der Nasennebenhöhlen und des Mittelohres führen. In seltenen Fällen können auch Komplikationen wie Lungen- oder Herzmuskelentzündungen die Folge sein.
Verzichte also während des Infektes auf Sport, Sauna und andere Anstrengungen und höre auch nach überstandenem grippalem Infekt auf Deinen Körper. Fühlst Du Dich trotz fehlender Symptome noch nicht richtig fit, sollte die nächste Trainingseinheit besser noch ein wenig warten.
Erkältung: Übertragung und Ansteckung
Erkältungen werden vor allem durch Tröpfchen übertragen, die die infizierte Person beim Husten, Niesen oder Sprechen freisetzt (sogenannte Tröpfcheninfektion). Atmet eine andere Person diese dann ein, gelangt das Virus über die Schleimhäute des Nasen-Rachen-Raums in den Körper und kann zur Ansteckung führen. Manche Tröpfchen (Aerosole) sind sogar so klein, dass sie eine ganze Weile in der Luft schweben können. Dadurch erhöht sich insbesondere in geschlossenen, unzureichend gelüfteten Räumen die Ansteckungsgefahr.
Darüber hinaus können wir uns über Oberflächen mit dem Krankheitserreger anstecken (sogenannte Schmierinfektion), denn beim Husten und Niesen landet das Virus oft ungehindert auf verschiedenen Gegenständen / Oberflächen und kann dort eine Zeitlang überleben. Berühren wir die kontaminierten Gegenstände später und fassen uns ins Gesicht, hat das Virus ein leichtes Spiel auf uns überzusiedeln und eine Infektion auszulösen. Aber auch Händeschütteln oder die Berührung gemeinsam genutzter Gegenstände kann zur Ansteckung führen. Insbesondere Türklinken, Tastaturen, Telefonen und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln sind als potenzielle „Virusschleudern“ bekannt.
Wie lange ist eine Erkältung ansteckend? Solange wir Symptome zeigen, sind wir in der Regel für andere Menschen ansteckend, auch wenn die Infektiosität mit der Dauer der Erkältung etwas nachlässt. Wenn wir erkältet sind, sollten wir also penibel auf die Huste- und Niesetikette achten und uns regelmäßig gründlich die Hände waschen. Schutzmaßnahmen wie Händehygiene sind aber natürlich nicht nur für die erkrankten Personenen, sondern auch für Gesunde wichtig, um einer Ansteckung mit einem Virus vorzubeugen.
Erkältung: Behandlung
Da es viele verschiedene Erkältungsviren gibt, ist es nicht möglich, die Ursache der Erkältung gezielt zu bekämpfen. Mithilfe von natürlichen Erkältungsmitteln und freiverkäuflichen Medikamenten können Symptome gelindert werden:
Verstopfte Nase
Ist die Nase verstopft, können Nasensprays bei Erkältung das Atmen kurzfristig erleichtern. Abschwellende Nasensprays oder Nasentropfen sollten wir allerdings nicht länger als 7 Tage verwenden, da die Möglichkeit eines Gewöhnungseffektes nicht ausgeschlossen werden kann. Alternativ bieten sich auch Tropfen und Sprays aus Kochsalzlösung zur Behandlung an.
Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber
Bei Kopf- und Gliederschmerzen während einer Erkältung können schmerzstillende Mittel wie Ibuprofen, Paracetamol oder Acetylsalicylsäure Abhilfe schaffen. Diese Arzneimittel haben zudem fiebersenkende Effekte.
Husten
Geht die Erkältung mit trockenem Reizhusten oder festsitzendem Husten einher, können hustenstillende bzw. schleimlösende Mittel aus der Apotheke zum Einsatz kommen. Diese enthalten neben chemisch hergestellten Substanzen häufig pflanzliche Wirkstoffe wie Thymian-, Efeu oder Primelwurzelextrakt. Allerdings liegen für Hustenmittel insgesamt nur recht wenig Studien zur Wirksamkeit vor.
Halsschmerzen
Erschweren Halsschmerzen bei einer Erkältung das Schlucken, haben sich Lutschtabletten zur Behandlung bewährt. Diese tragen dazu bei, dass die trockenen Schleimhäute beruhigt werden und das Kratzen im Hals nachlässt.
Kombipräparate gegen Erkältungsbeschwerden
Neben den Einzelpräparaten gibt es auch Kombinationsprodukte, die verschiedene Erkältungssymptome wie erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber sowie Husten oder Schnupfen gleichzeitig lindern. Allerdings sind bedingt durch die vielfältigen Wirkstoffe auch mehr Nebenwirkungen möglich, darunter Schwindel oder Schläfrigkeit.
Erkältung: Wann zum Arzt?
Verbessern sich die Beschwerden einer Erkältung nach einer Woche nicht deutlich oder kommen weitere Symptome wie hohes Fieber, Atemnot, starke Kopf- und Gliederschmerzen oder schwere Hals- und Ohrenschmerzen hinzu, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam, um eine Komplikation zu vermeiden. Steckt eine bakterielle Infektion hinter den Beschwerden kann eine Behandlung mit Antibiotika notwendig sein.
Die besten Tipps bei Erkältung
Wenn Husten und Schnupfen uns die Stimmung vermiesen, sollten wir vor allem eins tun: uns Ruhe gönnen. Wer seinen Körper während der Erkältung schont, schenkt dem Immunsystem nämlich die Extraportion Energie, die er für die Auseinandersetzung mit den Viren braucht. Überanstrengungen hingegen, sei es im Job oder Privatleben, setzen der körpereigenen Abwehr zusätzlich zu, so dass die Genesung erschwert wird. Gerade bei einer starken Erkältung ist es also durchaus sinnvoll, ein paar Tage zu Hause zu bleiben und das Bett oder die Couch zu hüten.
Frische Luft für neue Energie
Energie tanken lässt sich aber nicht nur auf dem Sofa. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft, kann die Reserven wieder auffüllen. Vorausgesetzt natürlich, dass wir uns fit genug dafür fühlen und bei Kälte ausreichend warm einpacken. Für frische Luft sollten wir zudem auch zu Hause sorgen, denn durch regelmäßiges Lüften werden Viren aus der Raumluft verscheucht und die Luftfeuchtigkeit reguliert.
Was essen bei Erkältung: Gesunde Ernährung für das Immunsystem
Auch mit einer gesunden Ernährung können wir den Körper bei Abwehr der Erkältungsviren unterstützen. Denn um gut funktionieren zu können, benötigt unser Immunsystem ausreichend Mikronährstoffe wie z. B. Vitamin C, Vitamin D, Zink, oder Selen. Um den täglichen Bedarf zu decken, empfiehlt sich eine leichte, pflanzenbasierte Kost, die mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen punktet. Insbesondere Gemüsesuppen werden häufig als wohltuend empfunden. Lies dazu auch: Hühnersuppe bei Erkältung.
Wer gerne auf eine heiße Zitrone zur Stärkung der Abwehrkräfte zurückgreift, sollte am besten auf die lauwarme Variante setzen. Das enthaltene Vitamin C ist nämlich sehr hitzeempfindlich, so dass beim Aufgießen des Zitronensaftes mit heißem Wasser ein erheblicher Teil verloren geht.
Versuche es zum Aufwärmen alternativ mit einer heißen Tasse Kräutertee. Lindenblüten- oder Holunderblütentee beispielsweise werden seit jeher als traditionelle Hausmittel gegen Infektionen der oberen Atemwege eingesetzt.
Darüber hinaus lohnt es sich, einfache Hausmittel auszuprobieren, um Husten und Schnupfen gezielt den Garaus zu machen oder sich zumindest weniger krank zu fühlen. Hier ein paar Tipps:
5 ganz konkrete Erkältungstipps, die Du kennen solltest
- Honig wirkt nicht nur gegen ein Kratzen im Hals wohltuend, sondern kann nachweislich zur Linderung von Reizhusten beitragen. Darüber hinaus besitzt das bewährte Hausmittel schleimlösende Eigenschaften, so dass sich sein Einsatz auch bei produktivem Husten lohnen kann. Zur Unterstützung des Sekrettransport empfiehlt sich auch eine Kombination mit Thymian. Für Säuglinge und kleine Kinder unter 1 Jahr ist Honig allerdings nicht geeignet.
- Neben dem Verzehr von Honig hat sich Gurgeln mit Salbeitee als Hausmittel gegen den Hustenreiz bewährt. Mehrmals am Tag angewendet, soll die altbekannte Heilpflanze Salbei entzündungshemmend und beruhigend wirken. Aber auch Lutschpastillen, z. B. mit Isländisch Moos oder Spitzwegerich können den Hustenreiz lindern.
- Bei einer verstopften Nase hat es sich bewährt, die Schleimhäute mithilfe von Feuchtigkeit zu beruhigen. Dazu bietet sich als Hausmittel z. B. ein warmes Dampfbad an. Durch das Einatmen des warmen Wasserdampfes wird die Nasenschleimhaut kurzzeitig befeuchtet und der Schleim kann sich besser lösen. Achte allerdings darauf, dass der Dampf nicht zu heiß ist (ca. 42-25°C), sonst besteht Verbrühungsgefahr. Wer mag, kann dem Dampfbad auch Zusätze wie Kamille- oder Pfefferminze beigemischen.
- Um den Schnupfen schneller wieder loszuwerden, schwören manche auch auf eine Nasenspülung mit isotonischer Kochsalzlösung (Achtung: auf das richtige Mischverhältnis achten). Diese sorgt nicht nur für eine Befeuchtung der Schleimhaut, sondern soll auch helfen, den Schleim zu verflüssigen und die unerwünschten Viren abzutransportieren. Bei einer Nasennebenhöhlenentzündung oder stark entzündeter Nasenschleimhaut solltest Du allerdings auf die Spülung verzichten.
- Bei einer verstopften Nase kann zudem Ingwer hilfreich sein. Die enthaltenen ätherischen Öle und sekundären Pflanzenstoffe haben nämlich entzündungshemmende und wärmende Eigenschaften. Darüber hinaus können sie die Durchblutung der Schleimhaut fördern und so subjektiv das Durchatmen erleichtern. Weitere Unterstützung aus dem Kräuterreich bieten bei Schnupfen zudem Echinacea, Primelmischungen sowie Cineol (z. B. aus Eukalyptus), Myrtol (aus Myrte) oder Bromelain (z. B. aus Ananas).
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