Vitamine & Nahrungsergänzungsmittel für die Leber
Orthomol bietet Dir spezielle Nahrungsergänzungsmittel für die Leber. Die hochwertigen Supplements und Leber-Komplex-Produkte versorgen Dich mit wichtigen Nährstoffen für Deine Lebergesundheit wie Cholin und pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Silymarin-Extrakt. Cholin spielt insbesondere eine wichtige Rolle für die Aufrechterhaltung der normalen Leberfunktion.1 Für eine gesunde Leber ist vor allem eine ausgewogene Ernährung entscheidend. Empfehlenswert sind z. B. Gemüse mit Bitterstoffen, die die Verdauung und den Gallenfluss anregen sollen. Auch gesunde Fette mit ungesättigten Fettsäuren sind vorteilhaft. Gesättigte Fettsäuren können Deine Leber belasten. Verzichte möglichst auf leberschädigende Substanzen wie Alkohol und viel Zucker. Darüber hinaus kannst Du Deine Leber mit unseren Nahrungsergänzungsmitteln gezielt unterstützen.
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Orthomol Cholin Plus
Für die Leberfunktion¹
Orthomol Cholin Plus
Orthomol Cholin Plus ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Cholin und Silymarin aus Mariendistel-Extrakt. Cholin trägt zu einem normalen Fettstoffwechsel und zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Die Mariendistel (Silybum marianum) wurde bereits im Mittelalter in deutschen Klostergärten angebaut und ist heute vor allem in Europa und Asien weit verbreitet. Eine Tagesportion besteht aus zwei Kapseln und liefert dem Körper 165 mg Cholin und 270 mg Silymarin. Orthomol Cholin Plus ist als Monatspackung mit 60 Kapseln erhältlich.
Orthomol Cholin PlusNahrungsergänzungsmittel für die Leber
Welche Nahrungsergänzungsmittel sind für die Leber sinnvoll? Einer der relevantesten Nährstoffe ist Cholin, da er nachweislich zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und einem normalen Fettstoffwechsel beiträgt.
Die Leber ist unser größtes inneres Organ. Sie befindet sich überwiegend im rechten Oberbauch direkt unterhalb des Zwerchfells. Sie wiegt ca. 1,2 bis 1,5 kg2 und macht ca. 2 Prozent des Körpergewichts aus.3 Die Leber hat zahlreiche Funktionen im Körper und ist an allen wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt, d. h. sowohl am Fettstoffwechsel als auch am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel.4 Daher wird sie auch als „Stoffwechselzentrale“ des Körpers bezeichnet.
Neben der Verdauung und Entgiftung übernimmt sie u. a. auch Aufgaben im Immunsystem.3 Damit all diese Prozesse reibungslos ablaufen, ist sie auf eine ausreichende Versorgung mit lebensnotwendigen Nährstoffen angewiesen, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen.
Cholin
Cholin gehört zu den vitaminähnlichen Substanzen und wurde früher zu den B-Vitaminen gezählt (Vitamin B4).5 Der Name leitet sich aus dem griechischen Wort für Galle ab. Chemisch betrachtet ist Cholin eine wasserlösliche organische Verbindung, genauer gesagt eine quartäre Ammoniumverbindung. Das bedeutet, es besteht aus einem positiv geladenen Stickstoffatom, an das vier organische Reste gebunden sind.6
Im Körper erfüllt Cholin mehrere grundlegende Funktionen: Es dient als Ausgangsstoff für Phosphatidylcholin und Sphingomyelin, zwei wichtige Bestandteile von Zellmembranen.7 Außerdem wird es zur Bildung von Acetylcholin benötigt, einem Botenstoff, der u. a. an der Signalübertragung im Nervensystem und an der Steuerung der Muskeln beteiligt ist.7
Für die Leber ist Phosphatidylcholin besonders wichtig. Es wird benötigt, um Fette in Transportteilchen zu verpacken und aus der Leber in andere Bereiche des Körpers zu transportieren. So trägt Cholin zu einem normalen Fettstoffwechsel und zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion bei.
Ein Teil des Cholins wird zu Betain umgewandelt. Betain stellt eine Methylgruppe bereit, die für die Umwandlung von Homocystein zu Methionin genutzt wird.8 Auf diese Weise trägt Cholin zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Erhöhte Homocysteinspiegel können mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung stehen.9
Cholin gilt als semi-essenzieller Nährstoff. Das heißt, der Körper kann es selbst herstellen, aber nicht in ausreichender Menge. Es muss dem Körper also von außen zugeführt werden, um den Bedarf zu decken. Das Gremium für Ernährung, neuartige Lebensmittel und Lebensmittelallergene (NDA) der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat dafür folgende Referenzwerte für eine angemessene tägliche Aufnahme festgelegt:1
- 400 mg für Erwachsene sowie Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren
- 140 bis 340 mg für Kinder im Alter von 1 bis 14 Jahren
- 160 mg für Kleinkinder im Alter von 7 bis 11 Monaten
- 480 mg für Schwangere und 520 mg für stillende Frauen
Die Behörde weist ausdrücklich darauf hin, dass ein Cholin-Mangel zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, einschließlich einer Fettleber sowie Leber- und Muskelschäden, führen kann.1
Cholin kommt sowohl in tierischen als auch in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders cholinreich sind Innereien wie Leber und Eier. Ein großes gekochtes Ei liefert etwa 147 mg Cholin, eine Portion Rinderleber (ca. 85 g) etwa 356 mg. Eine gute pflanzliche Quelle sind Sojabohnen: Eine halbe Tasse geröstete Sojabohnen enthält etwa 107 mg Cholin. Daneben können u. a. auch Kartoffeln, Kidneybohnen, Brokkoli und Rosenkohl zur Versorgung beitragen.7
Als zusätzlicher Beitrag zur Bedarfsdeckung liefert eine Tagesportion Orthomol Cholin Plus 165 mg Cholin.
Mariendistel
Die Mariendistel (Silybum marianum) ist eine Pflanze aus der Familie der Korbblütler (botanisch: Asteraceae). Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Südeuropa über Kleinasien und Südrussland bis nach Nordafrika. Heute ist die Mariendistel auch in anderen Teilen der Welt verbreitet. Sie ist an ihren violetten Blüten sowie den grün-weiß marmorierten, dornigen Blättern zu erkennen.
Zur Herstellung von Mariendistel-Präparaten werden vor allem ihre reifen, getrockneten Früchte verwendet. Bei diesen handelt es sich um kleine, einsamige Trockenfrüchte: Jede Frucht umschließt einen Samen. Da beide äußerlich kaum voneinander zu unterscheiden sind, werden die Früchte im allgemeinen Sprachgebrauch häufig als Mariendistelsamen bezeichnet.10
Die Früchte enthalten den Pflanzenstoffkomplex Silymarin. Dabei handelt es sich nicht um einen einzelnen Pflanzenstoff, sondern um ein Gemisch aus mehreren sogenannten Flavonolignanen. Zu den wichtigsten Bestandteilen gehören Silybin, Isosilybin, Silychristin und Silydianin. Den größten Anteil bildet in der Regel Silybin.11 In Studien wurden für Silymarin und insbesondere seinen Hauptbestandteil Silybin antioxidative und entzündungsmodulierende Effekte sowie Einflüsse auf die Zellmembranen beobachtet.12,13,14 Inwieweit diese Eigenschaften für den menschlichen Organismus von gesundheitlicher Bedeutung sind, wird derzeit noch erforscht.
Gesichert ist jedoch, dass die Mariendistel eine lange Tradition als Heilpflanze – nicht nur für die Leber – hat. Historische Berichte über ihre medizinische Verwendung reichen bis in die griechisch-römische Antike zurück. Spätestens im 16. Jahrhundert wurde sie auch in europäischen Kräuterbüchern beschrieben.15
Tipps für eine gesunde Leber
Die Leber ist in vielerlei Hinsicht ein faszinierendes Organ. Im Ruhezustand fließen pro Minute etwa 1,2 bis 1,4 Liter Blut durch sie – das entspricht rund einem Viertel der gesamten Blutmenge, die das Herz in dieser Zeit durch den Körper pumpt.16 Darüber hinaus produzieren die Leberzellen täglich etwa 800 bis 1.000 Milliliter Galle. Die darin enthaltenen Gallensalze helfen im Dünndarm dabei, Nahrungsfette zu verdauen und aufzunehmen.17 Nach einer Mahlzeit kann die Leber überschüssige Glukose aufnehmen und in Form von Glykogen speichern. Sinkt der Blutzuckerspiegel, gibt sie die gespeicherte Energie wieder frei.4
Eine häufige Lebererkrankung ist die Fettleber. Dabei lagern sich übermäßig viele Fette, insbesondere Triglyzeride, in den Leberzellen ab. Die metabolisch bedingte Form wird heute als MASLD bezeichnet und tritt häufig zusammen mit Übergewicht, Typ-2-Diabetes oder anderen Stoffwechselstörungen auf. Sie bleibt oft lange unbemerkt. Bei einem Teil der Betroffenen kann sich die Leber zusätzlich entzünden und im weiteren Verlauf vernarben.18
Es lohnt sich also, sich gut um die Leber zu kümmern und die Lebergesundheit im Alltag aktiv zu unterstützen. Gerade mit Blick auf eine Fettleber ist die Ernährung eine der wichtigsten Stellschrauben.
Darauf kannst Du für eine lebergesunde Ernährung achten:
- Mediterran und pflanzenbetont essen: Viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Olivenöl können bei einer Fettleber die Verfettung und Insulinresistenz günstig beeinflussen. Rotes und verarbeitetes Fleisch sowie stark verarbeitete Produkte sollten seltener auf den Tisch kommen.18,19
- Softdrinks, Säfte und Smoothies begrenzen: Flüssig aufgenommener Zucker liefert schnell große Mengen Fruktose und Energie. Fruktose- und zuckergesüßte Getränke können die Fettneubildung in der Leber erhöhen und die Einlagerung von Leberfett fördern. Ganzes Obst ist wegen seiner intakten Struktur und Ballaststoffe die bessere Wahl.19,20,21
- Ungesättigte statt gesättigter Fette wählen: Oliven- und Rapsöl, Nüsse, Samen und Fisch liefern ungesättigte Fettsäuren. Kontrollierte Humanstudien zeigen, dass ein Überschuss an gesättigten Fetten die Leberverfettung stärker fördern kann als die gleiche Energiemenge aus ungesättigten Fetten. Frittiertes, Chips, fettreiche Fertiggerichte und Wurst daher reduzieren.22,23
- Auf ausreichend Eiweiß achten: Kleine Humanstudien bei Menschen mit Adipositas, Typ-2-Diabetes oder Fettleber zeigen, dass eine proteinreichere Ernährung den Leberfettgehalt reduzieren kann. In einer Studie war sie bei gleicher Kalorienreduktion wirksamer als eine proteinarme Kost. Als mögliche Erklärung wurden eine geringere Fettaufnahme in die Leber und eine gedrosselte Fettneubildung beobachtet. Geeignete Quellen sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Fisch, fettärmere Milchprodukte und mageres Fleisch.24,25
- Eine dauerhaft zu hohe Energiezufuhr vermeiden: Bei Fettleber und Übergewicht kann bereits eine nachhaltige Gewichtsabnahme von etwa fünf Prozent den Leberfettgehalt senken. Ab ungefähr zehn Prozent können sich bei manchen Betroffenen auch Vernarbungen verbessern. Crash- und Nulldiäten sind dagegen ungeeignet und können die Leber zusätzlich belasten.18,19
- Alkohol möglichst meiden: Alkohol wird überwiegend in der Leber abgebaut und kann Verfettung, Entzündung und Vernarbung fördern. Bei einer bestehenden Fettleber kann er den Verlauf auch dann verschlechtern, wenn er nicht deren Hauptursache ist. Bei einer diagnostizierten Lebererkrankung empfiehlt die Deutsche Leberhilfe Alkoholverzicht.20
- Wasser und ungesüßten Tee bevorzugen; Kaffee ist erlaubt: Wasser und Tee entgiften die Leber nicht, vermeiden aber die Zucker- und Energiezufuhr aus Softdrinks. Regelmäßiger Kaffeekonsum ist in Beobachtungsstudien mit einem geringeren Auftreten von Fettleber, Fibrose, Zirrhose und Leberkrebs verbunden. Eine ursächliche Schutzwirkung ist damit jedoch nicht abschließend bewiesen. Und Kaffee ersetzt auch keine ärztliche Behandlung.20,26
Vitamine für die Leber
Die Leber ist an der Verarbeitung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen beteiligt. Biotin trägt zu einem normalen Stoffwechsel dieser Makronährstoffe bei. Vitamin B6 trägt zusätzlich zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel bei. Glykogen ist die Speicherform von Glukose und wird unter anderem in der Leber gebildet und gespeichert.
Folsäure sowie die Vitamine B6 und B12 tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Sie wirken an unterschiedlichen Reaktionswegen mit, über das Homocystein wieder zu Methionin umgewandelt oder weiter abgebaut wird. Homocystein entsteht als Zwischenprodukt des Methioninstoffwechsels, der zu einem großen Teil in der Leber stattfindet.27
Durch ihre intensive Stoffwechselaktivität und die Verarbeitung körperfremder Stoffe können auch in Leberzellen reaktive Sauerstoffverbindungen entstehen. Vitamin B2, Vitamin C und Vitamin E tragen dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Hättest Du’s gewusst?
Die Leber ist auch ein wichtiges Speicherorgan für Vitamine. Der größte Teil des körpereigenen Vitamins A wird in der Leber als Reserve eingelagert. Auch Vitamin B12 kann der Körper in größeren Mengen speichern – etwa die Hälfte davon befindet sich in der Leber. Dadurch kann es mehrere Jahre dauern, bis sich eine unzureichende Vitamin-B12-Zufuhr bemerkbar macht.28,29
Darüber hinaus verarbeitet die Leber Vitamine auch weiter. Vitamin D aus Sonnenlicht, Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln ist zunächst weitgehend inaktiv. In der Leber wird es in 25-Hydroxyvitamin D umgewandelt – die Form, die üblicherweise zur Beurteilung des Vitamin-D-Status im Blut gemessen wird. Die endgültige Aktivierung erfolgt anschließend überwiegend in den Nieren.30
Leber entgiften
Muss man die Leber regelmäßig entgiften? Eine gesunde Leber benötigt keine spezielle Detox-Kur. Sie übernimmt die Entgiftung selbst: Enzyme wandeln Alkohol, Arzneistoffe und körpereigene Abbauprodukte in Verbindungen um, die weiterverarbeitet oder über Galle, Darm und Nieren ausgeschieden werden können. Beim Eiweißabbau entstehendes Ammoniak wird beispielsweise in der Leber zu Harnstoff umgebaut.4
Wenn von „Leber entgiften“ die Rede ist, ist deshalb meist gemeint, die natürliche Entgiftungsarbeit der Leber mit einer optimalen Nährstoffzufuhr und einem gesunden Lifestyle zu unterstützen und vermeidbare Belastungen zu reduzieren. Eine Leberkur sollte daher vor allem darauf abzielen:
- bewusst auf Alkohol zu verzichten,
- Softdrinks durch Wasser oder ungesüßten Tee zu ersetzen,
- weniger stark verarbeitete und zuckerreiche Lebensmittel zu essen,
- der Leber Pausen zwischen den Mahlzeiten zu gönnen,
- sich mehr zu bewegen,
- den Körper gezielt mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen.
Auch Hausmittel wie Zitronenwasser, Ingwer-Shots und Tees wie Mariendistel- und Löwenzahntee oder grünem Tee können Teil einer solchen Routine sein – genau wie Omas klassische feucht-warme Leberwickel. Entscheidend ist jedoch weniger eine kurze Detox-Phase als eine langfristig leberfreundliche Lebensweise.
1 Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA): Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr: EFSA veröffentlicht Empfehlungen zu Cholin. https://www.efsa.europa.eu/de/press/news/160817, abgerufen am: 05.08.2026.
2 Wolf, D.C. (Clinical Methods): Evaluation of the Size, Shape, and Consistency of the Liver. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK421/, abgerufen am: 05.08.2026.
3 Kalra, A., Yetiskul, E., Wehrle, C.J. et al. (StatPearls): Physiology, Liver. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK535438/, abgerufen am: 05.08.2026.
4 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wie funktioniert die Leber?. https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-die-leber.html, abgerufen am: 05.08.2026.
5 Reader, V. (The Biochemical Journal): The assay of vitamin B4. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC1254803/, abgerufen am: 05.08.2026.
6 Vögtli, A. (PharmaWiki): Quartäre Ammoniumverbindungen. www.pharmawiki.ch, abgerufen am: 05.08.2026.
7 National Institutes of Health, Office of Dietary Supplements: Choline – Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/Choline-HealthProfessional/, abgerufen am: 05.08.2026.
8 Ueland, P.M. (Journal of Inherited Metabolic Disease): Choline and betaine in health and disease. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20446114/, abgerufen am: 05.08.2026.
9 Bogoni, F., Brunner, M.S., Almer, G. et al. (Acta Biomaterialia): Homocysteine leads to aortic stiffening in a rabbit model of atherosclerosis. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40527361/, abgerufen am: 05.08.2026.
10 European Medicines Agency (EMA): Final assessment report on Silybum marianum (L.) Gaertn., fructus. www.ema.europa.eu, abgerufen am: 05.08.2026.
11 Abenavoli, L., Izzo, A.A., Milić, N. et al. (Phytotherapy Research): Milk thistle (Silybum marianum): A concise overview on its chemistry, pharmacological, and nutraceutical uses in liver diseases. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30080294/, abgerufen am: 05.08.2026.
12 Miguez, M.P., Anundi, I., Sainz-Pardo, L.A. et al. (Toxicology in Vitro): Comparative study of the hepatoprotective effect of silymarin and silybin on isolated rat hepatocytes. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20692965/, abgerufen am: 05.08.2026.
13 Trappoliere, M., Caligiuri, A., Schmid, M. et al. (Journal of Hepatology): Silybin, a component of sylimarin, exerts anti-inflammatory and anti-fibrogenic effects on human hepatic stellate cells. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19398228/, abgerufen am: 05.08.2026.
14 Davila, J.C., Lenherr, A., Acosta, D. (Toxicology): Protective effect of flavonoids on drug-induced hepatotoxicity in vitro. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/2756528/, abgerufen am: 05.08.2026.
15 Gillessen, A., Schmidt, H.H. (Advances in Therapy): Silymarin as Supportive Treatment in Liver Diseases: A Narrative Review. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7140758/, abgerufen am: 05.08.2026.
16 Jarrar, D., Wang, P., Chaudry, I.H. (Surgical Treatment): Hepatocellular dysfunction–basic considerations. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK6886/, abgerufen am: 05.08.2026.
17 Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wie funktioniert die Gallenblase?. www.gesundheitsinformation.de, abgerufen am: 05.08.2026.
18 European Association for the Study of the Liver (EASL), European Association for the Study of Diabetes (EASD), European Association for the Study of Obesity (EASO) (Journal of Hepatology): EASL–EASD–EASO Clinical Practice Guidelines on the management of metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease (MASLD). www.journal-of-hepatology.eu, abgerufen am: 05.08.2026.
19 Deutsche Leberhilfe e. V.: Fettleber – Steatotische Lebererkrankungen. www.leberhilfe.org, abgerufen am: 05.08.2026.
20 Deutsche Leberhilfe e. V.: Ernährung bei Lebererkrankungen. www.leberhilfe.org, abgerufen am: 05.08.2026.
21 Geidl-Flueck, B., Hochuli, M., Németh, Á. et al. (Journal of Hepatology): Fructose- and sucrose- but not glucose-sweetened beverages promote hepatic de novo lipogenesis: A randomized controlled trial. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33684506/, abgerufen am: 05.08.2026.
22 Luukkonen, P.K., Sädevirta, S., Zhou, Y. et al. (Diabetes Care): Saturated Fat Is More Metabolically Harmful for the Human Liver Than Unsaturated Fat or Simple Sugars. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29844096/, abgerufen am: 05.08.2026.
23 Rosqvist, F., Kullberg, J., Ståhlman, M. et al. (The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism): Overeating Saturated Fat Promotes Fatty Liver and Ceramides Compared With Polyunsaturated Fat: A Randomized Trial. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31369090/, abgerufen am: 05.08.2026.
24 Xu, C., Markova, M., Seebeck, N. et al. (Liver International): High-protein diet more effectively reduces hepatic fat than low-protein diet despite lower autophagy and FGF21 levels. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32652799/, abgerufen am: 05.08.2026.
25 Markova, M., Pivovarova, O., Hornemann, S. et al. (Gastroenterology): Isocaloric Diets High in Animal or Plant Protein Reduce Liver Fat and Inflammation in Individuals With Type 2 Diabetes. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27765690/, abgerufen am: 05.08.2026.
26 Kennedy, O.J., Roderick, P., Buchanan, R. et al. (BMJ Open): Coffee, including caffeinated and decaffeinated coffee, and the risk of hepatocellular carcinoma: a systematic review and dose-response meta-analysis. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28490552/, abgerufen am: 05.08.2026.
27 García-Tevijano, E.R., Berasain, C., Rodríguez, J.A. et al. (Hypertension): Hyperhomocysteinemia in liver cirrhosis: mechanisms and role in vascular and hepatic fibrosis. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11711526/, abgerufen am: 05.08.2026.
28 National Institutes of Health, Office of Dietary Supplements: Vitamin A and Carotenoids – Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminA-HealthProfessional/, abgerufen am: 05.08.2026.
29 Temova Rakuša, Ž., Roškar, R., Hickey, N. et al. (Molecules): Vitamin B12 in Foods, Food Supplements, and Medicines–A Review of Its Role and Properties with a Focus on Its Stability. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9822362/, abgerufen am: 05.08.2026.
30 National Institutes of Health, Office of Dietary Supplements: Vitamin D – Fact Sheet for Health Professionals. https://ods.od.nih.gov/factsheets/VitaminD-HealthProfessional/, abgerufen am: 05.08.2026.