Vitamine & Nahrungsergänzungsmittel für die Nerven
Abermilliarden Nervenzellen steuern als biologisches Hochleistungsnetzwerk die Kommunikation zwischen unseren Organen und dem Gehirn. Ohne ihre unermüdliche Arbeit könnten wir weder laufen, noch atmen, denken oder fühlen. Grund genug also, sich gut um die Gesundheit und Funktionsfähigkeit der Nerven zu kümmern. Von besonderer Bedeutung sind dabei unter anderem bestimmte Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, die Dein Nervensystem benötigt, um leistungsfähig zu bleiben. Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass wir mithilfe eines gesunden Lebensstils sogar die Nervenregeneration begünstigen können. Als Beitrag zu einer optimalen Nährstoffversorgung bietet Dir Orthomol hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit wichtigen Nährstoffen für das Nervensystem.
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Orthomol Neuro
Wichtige Mikronährstoffe für die normale Funktion des Nervensystems.
Orthomol Neuro
Orthomol Neuro ist ein Nahrungsergänzungsmittel für Erwachsene, die ihr Nervensystem gezielt unterstützen möchten. Es enthält eine auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierende Kombination aus Nukleotiden (Uridinmonophosphat und Cytidinmonophosphat) und ausgewählten Mikronährstoffen, die für die Funktion und Regeneration der peripheren Nerven besonders wichtig sind. Darunter die B-Vitamine B1, B6 und B12, die gemeinsam mit Magnesium maßgeblich zu einer normalen Nervenfunktion beitragen. Mit nur einer Kapsel täglich lässt sich so das erstaunliche Informationsnetzwerk des Körpers unkompliziert unterstützen. Eine starke Leistung.
Orthomol NeuroNahrungsergänzungsmittel für das Nervensystem
Mit einer geschätzten Gesamtlänge von rund 780.000 km durchzieht das Nervensystem den gesamten Organismus und sorgt dafür, dass unser Körper Reize aus der Umwelt und dem Inneren wahrnehmen und gezielt darauf reagieren kann. Die Kommunikation zwischen (Sinnes-)Organen und dem Gehirn geschieht mithilfe von Milliarden Nervenzellen (Neuronen), die die Informationen in Form von elektrischen Impulsen und chemischen Nervenbotenstoffen (Neurotransmitter) weiterleiten.
Nervenzellen bestehen aus einem kleinen Zellkörper und sogenannten Fortsätzen (Dendriten und Axone). Während der Zellkörper für den Erhalt und die Funktionsfähigkeit der Nervenzelle verantwortlich ist, stehen die baumartig verzweigten Dendriten mit anderen Nervenzellen in Kontakt und nehmen ankommende Reize wie Antennen auf. Über das Axon, das meist als längerer einzelner Fortsatz am Zellkörper anschließt, werden die Reize schließlich zur nächsten Nervenzelle weitergeleitet. Axone können von einer isolierenden Schicht, der sogenannten Mark- oder Myelinscheide, umgeben sein. Diese verhindert, dass die elektrischen Signale während der Weiterleitung verloren gehen. Mehrere gebündelte Nervenfasern bilden einen Nerv.
Je nach Lage der Nerven wird zwischen dem zentralen und peripheren Nervensystem unterschieden. Zum zentralen Nervensystem (ZNS) gehören das Gehirn und das Rückenmark. Alle anderen Nervenbahnen werden dem peripheren Nervensystem zugeordnet. Sie leiten Informationen von den Muskeln und Organen an die „Schaltzentrale“ Gehirn weiter und umgekehrt. Dabei laufen manche Steuerungsprozesse vollkommen unwillkürlich ab, wie zum Beispiel die Regulation von Atmung, Verdauung oder Stressreaktionen. Andere hingegen können wir bewusst beeinflussen; etwa gezielte Bewegungen oder Entscheidungen. Entsprechend wird das Nervensystem funktionell auch in willkürliches (somatisches) und unwillkürliches (vegetatives) Nervensystem untergliedert. Beide Ebenen arbeiten eng zusammen und ermöglichen eine schnelle Anpassung an innere und äußere Anforderungen. Wie anspruchsvoll dies ist, zeigt die Tatsache, dass allein unser Gehirn rund 20 Prozent des Energiebedarfs verbraucht.
Um zuverlässig funktionieren zu können, ist unser Nervensystem daher auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen angewiesen. Schließlich bilden diese nicht nur die Grundlage für die strukturelle Stabilität der Nervenzellen, sondern auch für die Signalübertragung und die Anpassungsfähigkeit des gesamten Systems. Neben einer gesunden Ernährung kann eine gezielte Nahrungsergänzung helfen, den Nährstoffbedarf unseres wichtigen Steuerungsnetzwerkes zu unterstützen. In unserer wissenschaftlichen Forschungsabteilung haben wir uns intensiv mit den Nährstoffen auseinandergesetzt, die eine besondere Rolle für das Nervensystem spielen und mit Orthomol Neuro ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhendes Nahrungsergänzungsmittel für die Nerven formuliert. Es enthält unter anderem die folgenden Mikronährstoffe und speziellen Nukleotide in sinnvoller Dosierung:
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B1 oder Thiamin spielt nicht nur im Energiestoffwechsel der Nervenzellen eine zentrale Rolle, sondern ist auch an der Erregung und Reizweiterleitung der Nerven beteiligt. Hier wirkt es z. B. auf die Nervenbotenstoffe Serotonin, Gamma-Aminobuttersäure (GABA) und Acetylcholin. Da unser Körper Vitamin B1 nicht selbst herstellen kann und die Speichermöglichkeiten begrenzt sind, ist er auf eine ausreichende tägliche Zufuhr über die Nahrung angewiesen. Gute Vitamin B1-Quellen sind neben Fleisch und Fisch, verschiedene pflanzliche Lebensmittel wie z. B. Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Sonnenblumenkerne, Naturreis und Kartoffeln.
Vitamin B6
Vitamin B6, u.a. auch als Pyridoxin bekannt, ist an mehr als 100 Stoffwechselreaktionen beteiligt und trägt u. a. zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Auch für unser Gehirn und das Nervensystem ist Vitamin B6 essenziell, da es für die Bildung des wichtigen Nervenbotenstoffs GABA benötigt wird. GABA gilt als natürliche „Bremse“ des Nervensystems, die eine übermäßige Erregung der Nervenzellen verhindert. Daher werden GABA beruhigende und stressregulierende Wirkungen zugeschrieben. Vitamin B6 ist in vielen Lebensmitteln enthalten, insbesondere in Sonnenblumenkernen, Hafer, Hirse, Walnüssen, Bohnen, Sojabohnen, Fisch und Fleisch.
Vitamin B12
Vitamin B12 oder Cobalamin ist ebenfalls für viele Stoffwechselvorgänge unentbehrlich. Aufgrund seiner Rolle im Zellstoffwechsel und bei der Bildung roter Blutkörperchen trägt es beispielsweise zur Reduktion von Müdigkeit und Ermüdung bei. Nicht weniger wichtig ist Vitamin B12 für die Regeneration und Funktionsfähigkeit der peripheren Nerven, da es u. a. an der Bildung von Nervenbotenstoffen beteiligt ist. Studien deuten zudem darauf hin, dass Vitamin B12 bei Nervenschmerzen hilfreich sein kann. Vitamin B12 ist fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten, Eiern und Milch(-produkten) vorhanden, sodass eine ausreichende Versorgung bei einer rein pflanzlichen Ernährung nur schwer oder nicht möglich ist. Aus diesem Grund wird Veganer:innen empfohlen, Vitamin B12 zu supplementieren.
Magnesium
Magnesium gehört zu den mengenmäßig wichtigsten Mineralstoffen in unseren Zellen. Neben seiner Funktion im Energie- und Eiweißstoffwechsel reguliert Magnesium insbesondere das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln. Gleichzeitig trägt es zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei und unterstützt die normale psychische Funktion. Natürlicherweise ist Magnesium insbesondere in Samen und Nüssen wie Mandeln, Sonnenblumen- oder Kürbiskernen zu finden. Aber auch Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse, Fisch, Meeresfrüchte und magnesiumreiches Mineralwasser können einen wertvollen Beitrag zur Bedarfsdeckung von Magnesium leisten.
Uridinmonophosphat (UMP)
Uridinmonophosphat (UMP) gehört zu den sogenannten Nukleotiden, die Bestandteil unserer Erbsubstanz sind. Sein Baustein Uridin wird u. a. zur körpereigenen Herstellung von Zellmembranen benötigt, die für die Informationsweiterleitung des Nervensystems und damit auch für die Gedächtnisfunktion eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig scheint Uridinmonophosphat die Regeneration der Myelinschicht zu unterstützen, die als Schutz- und Isolationsschicht die Fortsätze der Nervenzellen umgibt. Das Potenzial des UMPs zur Unterstützung des Wiederaufbaus der Myelinschicht ist insbesondere bei Schädigungen peripherer Nerven interessant, da diese hier häufig beeinträchtigt ist. Neue Untersuchungen deuten zudem auf einen positiven Einfluss von Uridin auf das Immunsystem hin. Natürlicherweise ist Uridin in verschiedenen Lebensmitteln, darunter Brokkoli, Tomaten, Obst, Getreide und verschiedene Pilze vorhanden.
Cytidinmonophosphat (CMP)
Cytidinmonophosphat (CMP) gehört ebenfalls zu den Nukleotiden. Gemeinsam mit UMP ist CMP z. B. an der Herstellung von Nervenzellproteinen und Membranlipiden beteiligt und trägt so dazu bei, dass ausreichend Bausteine zur Reparatur und Regeneration geschädigter Nervenstrukturen zur Verfügung stehen. Insbesondere in Kombination mit den Vitaminen B1, B6 und B12 scheinen CMP und UMP einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Nervenfunktion zu leisten.
Mikronährstoffe zur peripheren Nervenregeneration
Verschiedene Faktoren, darunter mechanische Quetschungen, Stoffwechselstörungen (v. a. Diabetes mellitus), Nährstoffmängel, Alkohol und bestimmte Medikamente können dazu führen, dass die Nerven verletzt werden. Dabei sind die Schädigungen nicht immer gleich, sondern können verschiedene Teile der Nervenzelle betreffen. Häufig ist der Zellfortsatz, der für die Weiterleitung der Informationen dient (Axon) oder die ihn umgebende Schutzschicht, das Myelin, betroffen. Die geschädigte Nervenzelle ist dann nicht mehr in der Lage, elektrische Signale zuverlässig weiterzuleiten, was sich bei Betroffenen in Form von Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühlen oder einem gestörten Temperaturempfinden bemerkbar machen kann. Wissenschaftliche Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass sich geschädigte Nerven des peripheren Nervensystems unter günstigen Bedingungen erholen können – vorausgesetzt, die Nervenzelle selbst bleibt erhalten und die Ursachen der Nervenschädigung können beseitigt werden.
Nach einer Verletzung kommt es zunächst zu Abbauprozessen, bei denen die beschädigten Zellteile entfernt und Entzündungsprozesse reguliert werden. Dies schafft eine Grundlage für die Regeneration, bei der neue Nervenfortsätze aus der geschädigten Zelle herauswachsen und sich in Richtung ihres Zielgewebes orientieren, bis die „Leitung“ wieder steht. Dieser Prozess braucht allerdings Zeit, Geduld – und eine gute Versorgung mit Nährstoffen. Thiamin (Vitamin B1), Vitamin B6, Vitamin B12, Nukleotide und Magnesium spielen hier eine wichtige Rolle und können die Nervenfunktion und -regeneration gezielt unterstützen.
Hochwertige Produkte aus der Apotheke für die Nerven
Nährstoffe zur Unterstützung des Nervensystems sind in Form von Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln in der Apotheke erhältlich. Häufig basieren die Präparate auf einer Kombination von B-Vitaminen oder werden als Monopräparate angeboten. Die Zusammensetzung von Orthomol Neuro geht über Standardformulierungen hinaus. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse kombinieren wir die neurotropen Vitamine (Vitamin B1, B6 und B12) mit Magnesium und den Nukleotiden UMP und CMP. Auf diese Weise liefert Orthomol Neuro essenzielle Nährstoffe, wie Vitamin B12, B6 und Magnesium, welche die normale Nervenfunktion unterstützen. Mit nur einer Kapsel täglich. Nervenstark.
Tipps für starke Nerven
Damit unsere Nerven nicht buchstäblich „blank“ liegen, können wir neben einer gesunden, nährstoffreichen Ernährung sogar noch mehr tun. Regelmäßige Bewegung beispielsweise wirkt sich gleich mehrfach positiv auf das Nervensystem aus, besonders, wenn wir in der Natur aktiv sind. Sie fördert die Durchblutung und damit auch die Nähr- und Sauerstoffversorgung der Nervenzellen, hilft Stress abzubauen und trägt zudem zur Prävention von Stoffwechselstörungen wie erhöhtem Blutzucker bei. Neueste Forschungsergebnisse lassen zudem vermuten, dass Bewegung das Nervenwachstum positiv beeinflussen könnte.
Allerdings sollten wir uns dabei nicht unter Druck setzen, sonst geht der positive Effekt schnell wieder verloren. Stress gilt es auch im Alltag zu reduzieren, denn die ständige Ausschüttung von Stresshormonen begünstigt Entzündungsprozesse, die auch das Nervensystem beeinträchtigen und empfindlicher machen können. Achtsamkeits- und Entspannungsübungen wie Yoga, spezielle Atemtechniken oder progressive Muskelentspannung können ausgleichend wirken. Darüber hinaus lassen sich die Nerven wunderbar schonen, indem wir einfach mal offline gehen. Auch wenn es im ersten Moment fast unmöglich erscheint, tut eine Auszeit nicht nur unserem Nervensystem gut. Am Abend eingelegt, wirkt sie sich zudem positiv auf die Schlafqualität aus, sodass sich unsere Nerven ungestört regenerieren können und bereit sind für die Herausforderungen des nächsten Tages.
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Alles über Nervenregeneration – hier findest Du spannende Fakten, Ratgeber & Tipps.
Nervenregeneration