Wenn wir uns wie aus dem Nichts plötzlich krank fühlen und Kopf- und Gliederschmerzen sowie hohes Fieber uns überrollen, dann steckt vermutlich die echte Grippe (Influenza) dahinter. Denn anders als eine Erkältung kündigt sich eine Grippe nicht langsam an, sondern tritt schlagartig auf. Vor allem in der kalten Jahreszeit breitet sich das hochansteckende Virus aus und sorgt – meist nach dem Jahreswechsel - für richtige Grippewellen. Wir erklären Dir, woran Du erkennen kannst, dass die Influenza Dich erwischt hat, und zeigen Möglichkeiten der Behandlung und Vorbeugung einer Grippe auf.
Was ist eine Grippe?
Die Grippe (Influenza) ist eine hoch ansteckende Erkrankung der Atemwege, die anders als eine Erkältung (grippaler Infekt) ausschließlich durch Influenzaviren ausgelöst wird. Je nach Eigenschaften werden Influenza-Viren in drei Typen untergliedert: Influenza-A-Viren, Influenza-B-Viren und Influenza-C-Viren. Typischerweise erkranken wir am Virus Typ A oder B.
Hat uns das Grippevirus erwischt, vermehrt es sich rasant und kann dabei die Schleimhautzellen der oberen Atemwege beschädigen. Als Reaktion auf die unerwünschten Eindringlinge wird unser Immunsystem aktiv und löst u.a. Entzündungsreaktionen aus, die dann zu typischen Grippe-Symptomen führen.
Schätzungsweise 25 Prozent der Bevölkerung stecken sich jährlich mit Influenzaviren an. Das sind hierzulande rund 4 bis 16 Millionen Menschen. Im Vergleich zur meist harmlos verlaufenden Erkältung treten infolge einer Virusgrippe häufiger Komplikationen auf, die zu Hospitalisierungen und sogar Todesfällen führen können. Laut Robert-Koch-Institut schwankt die Anzahl je nach Schwere der Grippewelle zwischen mehreren 100 bis über 25.000.
Influenzaviren sind vor allem bei niedrigen Temperaturen und in trockener Luft sehr stabil, sodass ihnen kalte Wintertage in die Karten spielen. Darüber hinaus vermuten Experten, dass unsere Schleimhäute aufgrund der trockenen Heizungsluft dann anfälliger für Infektionen sind.
Grippe: Symptome
Da sowohl die Erkältung (grippaler Infekt) als auch die echte Grippe akute Atemwegserkrankungen sind, ist es für den Laien manchmal gar nicht so einfach, die Erkrankungen anhand der Symptomatik zu unterscheiden. Vor allem dann nicht, wenn die Grippe einen milderen Verlauf zeigt.
In der Regel sind die Symptome der Influenza aber deutlich stärker ausgeprägt als bei einer Erkältung und betreffen den ganzen Körper. Zudem ist der plötzliche Erkrankungsbeginn für eine Influenza charakteristisch.
Bereits wenige Stunden nach der Ansteckung verspüren Betroffene ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl und hohes Fieber, Halsweh, starke Kopf- und Gliederschmerzen stellen sich ein. Zudem leiden Betroffene häufig unter Schüttelfrost, trockenem Husten (ohne Schleimbildung), Schweißausbrüchen und Licht- sowie Geräuschempfindlichkeit. Schnupfen kann ebenfalls als Symptom der Grippe auftreten, ist in der Regel aber nicht so stark ausgeprägt.
Bei Kindern kommen oftmals Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall hinzu. Aber auch Ohrenschmerzen, das Pseudokrupp-Syndrom, undefinierbarer Ausschlag und starke Schläfrigkeit können bei Kindern Ausprägungen einer Infektion mit Influenza-Viren sein. Bei älteren Menschen sind Orientierungsschwierigkeiten und Verwirrtheit als zusätzliche Symptome denkbar.
Hier noch einmal typische Grippe-Symptome im Überblick:
- Hohes Fieber (zwischen 38 und 40 Grad Celsius oder höher)
- Schüttelfrost
- Kopfschmerzen
- Muskel- und Gliederschmerzen im gesamten Körper
- Halsschmerzen, Brennen im Rachen
- Augenschmerzen
- Starke Abgeschlagenheit und Müdigkeit
- Deutliches Krankheitsgefühl
- Trockener Husten
- Schnupfen mit laufender Nase (Rhinorrhö) oder verstopfter Nase
- Appetitlosigkeit
- Schweißausbrüche
- Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit
- Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall (v.a. bei Kindern)
- Ohrenschmerzen oder Pseudokrupp (v.a. bei Säuglingen und Kleinkindern)
- Schwindel oder Verwirrtheit (bei älteren Menschen)
Grippe: Verlauf
Da sich Grippeviren schnell vermehren, ist die Inkubationszeit, d. h. die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der ersten Krankheitssymptome, bei einer Grippe relativ kurz. Sie liegt im Durchschnitt zwischen 1-2 Tagen, kann aber auch nur wenige Stunden betragen.
Danach beginnt bei etwa einem Drittel der Infizierten die Erkrankung mit schlagartig einsetzendem hohem Fieber und einem ausgeprägten Krankheitsgefühl, begleitet von mäßig-starken bis starken Hals-, Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen. Etwas zeitversetzt kommt ein trockener, recht starker Husten hinzu, der später in einen festsitzenden Husten übergehen kann. Ggfs. entwickelt sich parallel zum Husten ein Schnupfen.
Insgesamt ist der Verlauf der Influenza aber recht unterschiedlich und hängt in erster Linie davon ab, welches Influenzavirus der Krankheit zugrunde liegt und wie es um den Zustand des Immunsystem der infizierten Person bestellt ist. So bleibt beispielsweise jeder 3. nach der Ansteckung sogar beschwerdefrei. Auf der anderen Seite gibt es aber auch schwere Verläufe der Grippe, die mit unterschiedlichen Komplikationen einhergehen können. Häufig kommt es in solchen Fällen nach 3 bis 10 Tagen zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes.
Ein erhöhtes Risiko für einen schweren Grippeverlauf haben, z. B.:
- Säuglinge und Kinder unter 5 Jahren
- Ältere Menschen
- Schwangere und Frauen in den ersten zwei Wochen nach der Geburt
- Menschen mit chronischen Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus, Adipositas, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems etc.
- Personen mit einer Immunschwäche
- Raucher:innen
Grippe: Dauer
Die Dauer der echten Grippe liegt im Durchschnitt bei 5 bis 7 Tagen, kann aber abhängig vom individuellen Gesundheitszustand und Risikofaktoren auch deutlich länger dauern. Der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte beziffert die Regelzeit der Grippe z. B. mit 7 bis 14 Tagen.
Vor allem der Husten bleibt bei einer Grippe auch nach dem Abklingen der meisten Symptome oft noch für zwei bis drei Wochen bestehen. Aber auch Appetitlosigkeit, allgemeine Leistungsschwäche sowie Unwohlsein können uns noch Wochen nach dem Abklingen der typischen Symptome beschäftigen.
Grippe: Übertragung und Ansteckung
Grippeviren werden meist über kleine Tröpfchen übertragen, die erkrankte Personen beim Niesen, Husten, Sprechen oder Küssen verteilen (sog. Tröpfcheninfektion). Besonders kleine Partikel, die sog. Aerosole, scheinen auch eine Weile in der Luft schweben zu können, so dass sie – insbesondere in geschlossenen Räumen – auch einige Zeit, nachdem der Erkrankte sie verteilt hat, noch von anderen eingeatmet werden können.
Neben der Tröpfcheninfektion ist aber auch eine Übertragung durch kontaminierte Gegenstände oder Händeschütteln möglich (sog. Schmierinfektion). Wenn wir uns nach der Berührung mit der Hand an den Mund oder die Nase fassen, ermöglichen wir dem Virus, auf unsere Schleimhäute überzutreten und sich dort auszubreiten. Da das Influenzavirus hoch ansteckend ist, reichen bereits geringe Virusmengen zur Ansteckung aus.
Übrigens: Die Ansteckungsgefahr besteht bei Grippe-Patient:innen meist bereits einen Tag bevor die ersten Krankheitssymptome auftreten und hält dann bis zu einer Woche an. Kleine Kinder und immungeschwächte Personen können aber auch noch länger ansteckend sein.
Grippe: Wann zum Arzt?
Mit ausreichender Bettruhe und symptomatischer Behandlung typischer Beschwerden ist die Grippe in den meisten Fällen nach einigen Tagen überwunden. Treten im Verlauf der Erkrankungen allerdings Warnsignale auf, die auf eine Verschlechterung oder Komplikationen hindeuten könnten, sollte in jedem Fall ein Arzt oder eine Ärztin aufgesucht werden. Gleiches gilt auch, wenn Du Dir insgesamt Sorgen über Deinen Gesundheitszustand oder den Zustand der bzw. des Erkrankten machst und für Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für Komplikationen besteht.
Warnsignale bei Erwachsenen:
- Atemnot oder erschwertes, schnelles Atmen sowie Schmerzen bei der Atmung
- Engegefühl im Brust- oder Bauchbereich
- Starke körperliche Schwäche oder Unruhe
- Krampfanfälle
- Starke Muskelschmerzen
- Anhaltendes Schwindelgefühl, Verwirrtheit
- Erkrankte Person lässt sich nur schwer aufwecken
- Kein Harndrang bzw. fehlende Urinbildung über mehrere Stunden
- Wiederaufflammen der Grippesymptome nach anfänglicher Besserung
- Verschlechterung von chronischen Erkrankungen
Warnsignale bei Kindern:
- Atemnot oder erschwertes, schnelles Atmen sowie Einziehen der Rippen beim Atmen
- Schmerzen im Brustbereich
- Blaugraue Färbung der Lippen oder des Gesichts
- Mundtrockenheit, keine Tränenbildung beim Weinen, keine Urinbildung für 8 Stunden
- Kind lässt sich schwer wecken und reagiert kaum auf Ansprache oder Berührungen
- Krampfanfälle
- Fieber über 40 Grad Celsius (bei Säuglingen, die jünger als 12 Wochen sind bei jeglichem Fieber)
- Wiederaufflammen der Grippesymptome nach anfänglicher Besserung
- Verschlechterung chronischer Erkrankungen
Grippe: Diagnose
Sind während der Grippe-Saison hauptsächlich Influenzaviren und keine Sars-CoV-2 oder RS-Viren im Umlauf, können Ärzt:innen anhand des Krankheitsverlaufs und der Beschwerden eindeutig abklären, ob es sich um eine saisonale Grippe oder eine Erkältung handelt und eine passende Behandlung einleiten.
Außerhalb der Grippe-Saison kann eine präzise Diagnose allerdings schwerer sein, da es eine ganze Reihe von Erregern gibt, die Atemwegsinfekte mit ähnlichen Symptomen wie der saisonalen Influenza auslösen. Hier ist es hilfreich, den Befund im Labor abklären zu lassen. Dazu kann entweder ein Nasen- oder Rachenabstrich für einen Influenza-Schnelltest (Antigen-Test) durchgeführt werden oder eine Blutuntersuchung erfolgen.
Grippe: Behandlung
Bei unkompliziertem Verlauf und bei geringem Risiko für Komplikationen, lassen sich die Symptome der Grippe durch verschiedene Haus- und Arzneimittel ein wenig lindern. Gegen Muskel-, Kopf- und Gliederschmerzen können beispielsweise Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure zum Einsatz kommen. Diese senken gleichzeitig auch das Fieber.
Wenn ein Schnupfen die Grippe begleitet, schaffen abschwellende Nasensprays und -tropfen schnell Abhilfe. Diese sollten allerdings nur kurzfristig angewandt werden, da ein Gewöhnungseffekt nicht ausgeschlossen werden kann.
Halsschmerzen bei Grippe lassen sich oft durch die Verwendung von Lutschpastillen oder Gurgellösungen etwas reduzieren.
Neben der symptomatischen Therapie ist auch eine gezielte Behandlung des Grippevirus mit antiviralen Medikamenten möglich. Allerdings nur dann, wenn sie gleich zu Beginn der Erkrankung (innerhalb von 48 Std.) eingeleitet wird. Zu den sogenannten Neuramisade-Hemmern, die die Vermehrung der Influenzaviren im Körper hemmen, zählen z.B. die Wirkstoffe Oseltamirir und Zanamivir.
Antivirale Arzneimittel werden in der Regel nur bei Verdacht auf einen schweren Krankheitserlauf oder bei einem erhöhten Risiko für Komplikationen in Erwägung gezogen, da zunehmend Resistenzen beobachtet werden. Zudem sind Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen nicht auszugeschließen.
Antibiotika sind gegen das Grippevirus wirkungslos. Sie werden nur dann verschrieben, wenn zur Virusinfektion eine bakterielle Infektion der Atemwege hinzugekommen ist.
Grippe: Was tun?
Hat uns das Grippevirus richtig erwischt, ist Schonung und Bettruhe angesagt. So können wir unser Immunsystem bei der Abwehr der Erreger unterstützen und vermeiden gleichzeitig die Ansteckung anderer Menschen.
Da die Influenza häufig mit hohem Fieber und Schweißausbrüchen verbunden ist, sollten wir zudem darauf achten, ausreichend zu trinken. Neben Wasser bieten sich insbesondere ungesüßte Teezubereitungen wie Ingwertee oder Kräutertees an. Gleichzeitig kann es einen Versuch wert sein, dem Fieber mit Wadenwickeln entgegenzuwirken.
Bei Husten und Schnupfen hat sich das Inhalieren mit Wasserdampf bewährt. Durch die Befeuchtung der Schleimhaut werden Reizungen reduziert und der Abtransport von Schleim erleichtert.
Grippe: Komplikationen
Grundsätzlich kann eine echte Grippe bei allen Erkrankten zu Komplikationen führen. Allerdings hängt das Ausmaß sehr stark vom allgemeinen Gesundheitszustand des Grippepatienten ab.
Als häufigste Komplikation der Grippe-Infektion wird die Lungenentzündung (Pneumonie) gefürchtet. Diese kann durch das Virus selbst hervorgerufen werden oder Folge einer bakteriellen Superinfektion sein. Insbesondere Pneumokoken, Streptokokken oder Staphylokokken sind für die zum Teil lebensbedrohlichen Formen der Pneumonie verantwortlich.
Neben der Lungenentzündung kommen aber auch Nasennebenhöhlenentzündungen, Mittelohrentzündungen (v. a. bei Kindern) oder eine Bronchitis als bakterielle Komplikationen in Betracht. In seltenen Fällen betreffen die Entzündungen auch das Gehirn und den Herzmuskel. Schädigen Grippeviren das Herz-Kreislauf-System sind ferner Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Lungenödeme sowie Kreislaufschock als Komplikationen der Influenza möglich.
Übergriffe auf den Magen-Darm-Trakt oder die Leber machen sich als Leibschmerzen, Leberschwellungen, Durchfälle oder Erbrechen bemerkbar.
Grippe: Prävention und Schutzmaßnahmen
Da Grippe-Viren beim Husten oder Niesen leicht auf Gegenstände wie Türklinken, Lichtschalter oder Haltegriffe in Bus und Bahn gelangen, ist es wichtig, die Hände vom Gesicht fernzuhalten und diese regelmäßig zu waschen. Spezielle Desinfektionsmittel sind dazu nicht unbedingt notwendig; normale Seife reicht aus.
Ist eine Grippewelle in vollem Gang ist es zudem sinnvoll, auf direkten Kontakt zu anderen Menschen durch Händeschütteln oder Umarmungen zu verzichten und zu Personen, die Anzeichen einer Erkältung zeigen, Abstand zu halten.
In geschlossenen, engen Räumen wie öffentlichen Verkehrsmitteln bietet sich – auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes zur Vorbeugung der Ansteckung an. Regelmäßiges Durchlüften trägt dazu bei an, die Virenzahl in der Luft gering zu halten und für ein gutes Raumklima zu sorgen. Letzteres ist für unsere Schleimhaut wichtig, denn gut durchfeuchtet sind sie widerstandsfähiger gegenüber Erregern.
Grippe: Impfung
Einen effektiven Grippe-Schutz bietet auch die Impfung. Dazu wird zu Beginn der Grippe-Saison (ca. Oktober/November) meist ein sog. Tot-Impfstoff aus inaktivierten Virushüllen gespritzt, der das Immunsystem dazu veranlasst, Antikörper gegen das Virus auszubilden. Kommt es dann später zu einer Infektion, ist der Körper gut vorbereitet und kann den Erreger so abwehren, dass es entweder gar nicht erst zum Krankheitsausbruch kommt, oder der Verlauf zumindest wesentlich milder ausfällt als ohne die Impfung.
Anders als bei vielen anderen Impfungen bietet der Influenza-Impfstoff allerdings immer nur für eine Grippe-Saison Schutz. Das liegt daran, dass sich die Virusstämme immer ein wenig verändern, und der Impfstoff jährlich an die neuen Varianten angepasst werden muss.
Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung für folgende Personengruppen:
- Alle Personen ab 60 Jahren
- Personen jeden Alters mit erhöhtem Risiko für schwere Verläufe aufgrund einer Grunderkrankung (z.B. chronische Atemwegserkrankungen, Stoffwechselerkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenerkrankungen, neurologische Erkrankungen, HIV-Infektion etc.)
- Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel (bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grunderkrankung ab dem 1. Schwangerschaftsdrittel)
- Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen von Alters- und Pflegeheimen
- Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt Lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden könnten.
- Personen mit erhöhter Gefährdung wie beispielsweise medizinisches Personal oder Personal in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr
Auch wenn die offiziellen Empfehlungen nur bestimmte Personenkreise einschließen, können auch gesunde jüngere Erwachsene und Kinder nach umfassender ärztlicher Aufklärung eine Impfung erhalten. In vielen Fällen übernimmt die Krankenkasse hier ebenfalls die Kosten. Zudem bieten viele Arbeitgeber heute Grippe-Impfungen für ihre Mitarbeiter an.