Eigentlich ist Husten ein natürlicher Schutzreflex, um die Atemwege von Fremdkörpern zu befreien. Doch wenn Husten akut oder chronisch auftritt und uns nachts den Schlaf raubt, kann sowohl Reizhusten als auch Schleimhusten schnell zur Belastung werden. Wer wünscht sich da nicht ein Turbo-Mittel, um den Husten schnell loszuwerden – am besten über Nacht. Lässt sich der lästige Hustenreiz bzw. der schleimige Auswurf auf sanfte Weise reduzieren? Wir verraten Dir, welche Hausmittel sich neben Zwiebelsaft und Inhalieren bei Husten bewährt haben und was Du gegen Reizhusten und Schleimhusten tun kannst. Lerne Hustenstiller und Hustenlöser aus Omas Hausapotheke kennen, die seit Generationen zum Einsatz kommen, und tue Deinem Körper mit natürlichen Mitteln und unseren praktischen Tipps gegen Husten etwas Gutes.
Typische Symptome bei Husten
Bellend, schleimig, polternd, heiser. Husten hat viele Gesichter. Wie er sich äußert, hängt in der Regel davon ab, ob es sich um einen unproduktiven trockenen Husten handelt, oder ob der Husten mit einer vermehrten Produktion von Schleim einhergeht, sogenannter produktiver Husten oder Schleimhusten.
Unproduktiver Husten, auch als Reizhusten bekannt, ist häufig durch raue, bellende oder pfeifende Hustengeräusche gekennzeichnet. Da kein Schleim produziert wird, klagen Betroffene manchmal auch über ein Kratzen und Schmerzen während des Hustens sowie über Heiserkeit und Halsschmerzen. Reizhusten tritt insbesondere am Abend und nachts auf.
Produktiven Husten hingegen erkennt man an einer vermehrten Sekretbildung und dem Auswurf von Schleim. Daher spricht mach auch von Husten mit Auswurf. Entsprechend klingt der Husten auch verschleimt. Je nach Ursache kann das Aussehen und die Viskosität des Sekrets variieren.
Häufige Ursachen von Husten
Wie der Name vermuten lässt, ist Reizhusten das Resultat gereizter Atemwege. Dabei können sowohl die oberen Atemwege als auch die unteren Atemwege betroffen sein. Zu den häufigsten Ursachen des Reizhustens gehören Entzündungen der Schleimhäute (z. B. akute Bronchitis, Allergien), Schadstoffe, die Einnahme von Medikamenten (z. B. ACE-Hemmer) oder ein trockenes Raumklima.
Bei einem produktiven Husten ist die Ursache meist ein viraler Atemwegsinfekt (z. B. Erkältung). Daneben kommen aber auch andere Krankheiten wie chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD, Asthma) als Auslöser in Betracht.
Im Rahmen der Diagnose unterscheiden Mediziner:innen häufig zunächst zwischen akutem und chronischem Husten. Akuter, z. B. durch Infekte verursachter Husten, klingt in den meisten Fällen innerhalb von drei Wochen ab. Manchmal dauert es allerdings auch etwas länger (max. 8 Wochen). Chronischer Husten hingegen hält länger als 8 Wochen an. Erkrankungen, die sich in dieser Form äußern, können meist durch eine Lungenfunktionsprüfung und eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes abgeklärt werden.
Tritt Husten als Symptom eines grippalen Infektes oder einer akuten Bronchitis auf, ändert sich häufig seine Form. Während uns in den ersten Tagen zunächst ein Reizhusten plagt, entwickelt sich dieser später in einen schleimigen Husten, bevor zum Ende der Erkrankung wieder trocken wird.
Husten – was hilft?
Husten wird in den meisten Fällen zunächst symptomatisch behandelt. Bei produktivem Husten werden z. B. Medikamente eingesetzt, die das Abhusten des Schleims fördern (sogenannte Expektorantien) oder den Schleim lösen (med. Sekretolytika). Zu diesen gehören u. a. Tabletten oder Säfte mit chemischen Wirkstoffen wie Ambroxol, und N-Acetylcystein. Daneben können auch pflanzliche Extrakte aus Heilpflanzen wie Thymian, Efeu, Eukalyptus oder Primel festsitzenden Schleim lösen.
Bei Reizhusten können Hustenstiller (med. Antitussiva) den ständigen Hustenreiz lindern. Unter den pflanzlichen Wirkstoffen werden beispielsweise Präparate aus Eibischwurzel, Spitzwegerich oder Thymian geschätzt. Bei sehr starkem Husten verschriebt die Ärzt:in manchmal auch synthetische Medikamente, die am Hustenzentrum des Gehirns ansetzen.
Für jegliche Form des Hustens gilt: hält er länger an, oder gesellt sich ein anderes Symptom wie hohes Fieber, Luftnot, Brustschmerzen, Herzrasen oder blutiger Auswurf hinzu, ist unbedingt eine ärztliche Abklärung notwendig.
Omas Hausmittel gegen Husten – was hat sich bewährt?
Was tun gegen Husten? Infekte der oberen Atemwege verlaufen in der Regel unkompliziert. Daher muss es bei erkältungsbedingtem Husten nicht immer sofort ein Medikament sein. Auch Omas Hausmittel können wohltuende Wirkungen haben und die Beschwerden lindern. Allerdings scheinen nicht alle gleichermaßen effektiv. Daher haben wir die wichtigsten Hausmittel einmal genauer betrachtet.
Honig
Honig gehört nicht nur zu den beliebtesten Hausmitteln bei Husten und Heiserkeit, sondern auch zu dem am besten untersuchten. Dank seiner schleimlösenden, anti-mikrobiellen und entzündungshemmenden Eigenschaften kann Honig tatsächlich Symptome lindern. Bei Kindern beispielsweise reduzierte die abendliche Gabe von 1-2 TL Honig den nächtlichen Reizhusten und sorgte so für einen erholsamen Schlaf. Es lohnt sich also Omas bewährtes Heilmittel als Hustenstiller auszuprobieren. Wer Honig pur nicht so gerne mag, kann ihn alternativ auch in Tee (z. B. Anis- oder Fencheltee) einrühren.
Zwiebelsaft
Neben Honig gehört auch der Zwiebelsaft zu den Hausmitteln, die schon seit Großmutters Zeiten zum Einsatz kommen. Zwiebeln enthalten antimikrobielle und entzündungshemmende Substanzen sowie ätherische Öle, die ihren Einsatz als wirksames Hausmittel plausibel erscheinen lassen. Studien zum Nutzen der Zwiebel gibt es allerdings, soweit ersichtlich, nicht7. Wer die Wirkung trotzdem ausprobieren möchte, hackt die Zwiebel ganz fein, mischt sie mit Honig und lässt sie dann über Nacht ausziehen. Der ausgetretene Saft der Zwiebel kann dann löffelweise verwendet werden. Aber Achtung: zu viel Zwiebelsaft kann zu Blähungen führen.
Inhalieren mit Wasserdampf
Dampfbäder gehören ebenfalls zu den beliebten Husten- und Schnupfen-Hausmitteln. Der warme Dampf soll die gereizten Atemwege beruhigen und helfen, festsitzenden Schleim zu lösen. Die Bronchien scheinen die aufsteigenden Wassertöpfchen des „Kopfdampfbades“ allerdings nicht zu erreichen, da sie für dafür zu groß sind. Nasen- und Rachenraum können von der Befeuchtung aber profitieren.
Tipp: Wem die Inhalation guttut, der kann dem warmen Wasser auch Kamille beimischen. Beim Einsatz von ätherischen Ölen ist allerdings Vorsicht geboten, da sie bei sensiblen Personen auch zu Überreaktionen der Bronchien führen können. Zudem ist es immer wichtig darauf zu achten, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Sonst kann es schnell zu Verbrühungen kommen.
Ätherische Öle zum Einreiben
Einreibesubstanzen mit ätherischen Ölen, die insbesondere nachts auf die Brust aufgetragen werden, können den Schweregrad und die Häufigkeit des Hustens reduzieren, und gleichzeitig andere Symptome einer Erkältung positiv beeinflussen. Allerdings kann es bei der Verwendung der wohltuenden Salben hin und wieder auch zu einer Reizung der Haut und Schleimhaut kommen.
Viel Trinken
Bei festsitzendem Husten viel zu Trinken ist ebenfalls ein altbekanntes Hausmittel. Allerdings gibt es bislang keinerlei Belege, dass eine Erhöhung der Flüssigkeitszufuhr über die normale Menge hinaus Linderung bringt. Wer 1,5 bis zwei Liter Wasser und ungesüßten Tee trinkt, ist auch bei einer Bronchitis gut versorgt. Anders sieht es dann aus, wenn der Husten von Fieber begleitet wird. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, die Trinkmenge etwas zu erhöhen.
Thymiantee
Schon in der Antike wurde Tee als effektives Hausmittel bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit eingesetzt. Insbesondere Thymiankraut hat sich bei hartnäckigem Husten bewährt. Die enthaltenen ätherischen Öle unterstützen nämlich den Sekrettransport und haben gleichzeitig anti-mikrobielle Eigenschaften.
Für die Zubereitung des schleimlösenden Heißgetränks wird etwa 1 TL getrocknetes Thymiankraut mit kochendem Wasser übergossen und dann rund 5 Minuten ziehen gelassen. Bei einem produktiven Husten eignen sich neben reinen Thymian Zubereitungen auch Mischungen mit Süßholzwurzel.
Salbeitee
Gurgeln mit Salbeitee hat sich bei Halsschmerzen bewährt. Ist ein entzündeter Rachen auch die Ursache für den Reizhusten, kann Tee aus Salbei hier ebenfalls Abhilfe schaffen. Seine Wirkung als Hustenstiller ist allerdings bislang nur aus Zellversuchen belegt.
Vitamin C
Vitamin C gehört zu den Vitaminen, die bei einer Erkältung oft als natürliches Hausmittel verwendet werden. Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass die Dauer und Schwere einer Erkältung durch Vitamin C verringert werden kann. Darüber hinaus scheint eine gute Vitamin-C-Versorgung bei Rauchern die Häufigkeit von Reizhusten zu reduzieren. Ob ein solcher Effekt auch bei erkältungsbedingtem Husten zu erwarten ist, ist allerdings unklar. Eine gesunde Ernährung mit reichlich antioxidativen Vitaminen wie Vitamin C, ist aber in jedem Fall zu empfehlen.
Isländisch Moos & Spitzwegerich
Isländisch Moos enthält Schleimstoffe, die z. B. als Lutschpastille eingenommen, den Hustenreiz lindern können. Wie genau diese ihre Wirkung bei Reizhusten entfalten ist bislang noch nicht bekannt. Es wird vermutet, dass die Schleimstoffe die Hustenrezeptoren im Rachen „einhüllen“ und so als Hustenstiller wirken.
Als Alternative zu Isländisch Moos eignet sich bei Reizhusten und nächtlichem Husten auch Spitzwegerich. Die Heilpflanze des Jahres 2014 enthält neben antibakteriellen sekundären Pflanzenstoffen ebenfalls hustenstillende Schleimstoffe.
Heiße Zitrone
Die heiße Zitrone gilt als beliebtes Hausmittel zur Linderung der Erkältung und Stärkung der Abwehrkräfte. Das enthaltene Vitamin C, welches zum Erhalt normalen Immunfunktion beiträgt, ist allerdings sehr hitzeempfindlich, so dass es eigentlich nicht sinnvoll ist, den Saft mit heißem Wasser aufzugießen. Besser ist es daher, die Zitrone nur mit lauwarmem Wasser zuzubereiten.
Ob die heiße Zitrone bei Hustenreiz hilft, ist unklar. Vielmehr scheint die mögliche positive Wirkung eher vom Honig auszugehen, der häufig zum süßen des sauren Saftes verwendet wird. Laut Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Pneumonie und Beatmungsmedizin kann Zitronensäure, die in Zitronen enthalten ist, sogar die Schleimhaut reizen.
Eine Alternative bietet eine heiße Milch mit Honig. Anders als manchmal behauptet wird, fördert Milch nämlich nicht die Bildung von Schleim. Vielmehr scheint das Gerücht darauf zurückzuführen zu sein, dass Milch aufgrund ihrer Konsistenz ein „schleimiges“ Gefühl hinterlassen kann.
Warme Wickel
Warme Brustwickel können helfen, den festsitzenden Schleim zu lösen. Daher werden sie zurecht seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel eingesetzt. Dazu wird ein Tuch mit warmem Wasser und ggfs. Zusätzen wie Thymian oder Eukalyptus getränkt und dann um die Brust gewickelt (auf angemessene Temperatur achten!). Darüber werden dann ein zweites, trockenes Tuch (z. B. Handtuch) und ein wärmendes Außentuch (z. B. eine Decke) gelegt. Der Brustwickel sollte dicht anliegen, aber keinesfalls beengend sein.
Wird der Husten von Fieber begleitet, ist ein warmer Wickel übrigens keine gute Idee, da die Körpertemperatur weiter ansteigen kann.
Tipp: Wer die wärmende Wirkung des Brustwickels länger auskosten möchte, kann anstelle des Feuchtwickels auch einen Kartoffelwickel ausprobieren. Die zerstampfte Kartoffelmasse, die bei diesem Wickel in das Innentuch eingeschlagen wird, hält die Wärme besonders lange.
Raumluft anfeuchten
Da trockene Raumluft zu den Auslösern des Hustenreizes gehört, kann es bei Reizhusten helfen, die Raumluft anzufeuchten. 45-65 Prozent Luftfeuchtigkeit werden hier als ideal betrachtet. Wer keine speziellen Geräte zur Luftbefeuchtung besitzt, kann auch einfach feuchte Tücher im Raum verteilen.
Ruhe
Körperliche Schonung unterstützt den Heilungsprozess und kann helfen, einen langwierigen Husten zu vermeiden.
Hausmittel gegen Husten bei Kindern
Dank seiner nachweislichen Wirksamkeit und des guten Geschmacks steht Honig wohl an erster Stelle der Husten-Hausmittel für Kinder. Während manche Kinder den Esslöffel Honig gerne pur vernaschen, lassen andere ihn lieber in Tee eingerührt wirken.
Vor dem Zubettgehen eignet sich eine warme Milch mit Honig besonders gut, da ihr, neben hustenstillenden Eigenschaften, auch schlaffördernde Effekte nachgesagt werden. Da Honig ein rohes Lebensmittel ist, sollte er allerdings nicht bei Kleinkindern unter einem Jahr eingesetzt werden.
Bei Kindern mit einem produktiven Husten können auch Brustwickel Linderung bringen. Vor allem, weil neben der wohltuenden Wärme, auch die Extraporion Zuwendung beim Anlegen der Tücher guttut. Brustwickel können sogar schon bei einem kleinen Kind verwendet werden. Zudem ist es möglich Thymian als schleimlösendes Kraut in den Wickel zu integrieren.
Viele Eltern setzen außerdem auf selbstgemachten Zwiebelhustensaft, der ebenfalls schon ab einem Alter von 6 Monaten gegeben werden kann.
Auch Inhalieren ist eine Option, um die gereizten Schleimhäute der Kinder zu beruhigen. Allerdings sollte hier auf die Zugabe von ätherischen Ölen verzichtet werden. Besonders bewährt haben sich bei Kindern sogenannte Vernebler zur Inhalation, die besonders kleine Tröpfchen bilden und so auch die unteren Atemwege erreichen können.
Hausmittel gegen Husten während der Schwangerschaft
Eine Erkältung ist zwar nicht schlimm, kann Schwangeren jedoch ordentlich zu schaffen machen. Arzneimittel gegen Husten, Schnupfen und Heiserkeit sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Hausmittel stellen oft die einzige Option der Behandlung dar.
Inhalieren, Luftbefeuchtung, Zwiebelsaft, Honig und Lutschtabletten mit Schleimstoffen aus Isländisch Moos oder Spitzwegerich gehören zu den Maßnahmen, die auch schwangere Frauen bei Husten ausprobieren können. Tees mit ätherischen Ölen (z. B. aus Thymian, Salbei, Süßholzwurzen) sollten allerdings vermieden werden, da diese unter Umständen wehenfördernd sein könnten.
Im Zweifel ist es immer ratsam, die behandelnde Gynäkologin/ den behandelnden Gynäkologen zur Abklärung geeigneter Hausmittel hinzuzuziehen.
Ernährungstipps bei Husten
Wenn uns ein Husten plagt, können wir die natürliche Abwehr unseres Körpers mit einer gesunden Ernährung unterstützen. Darüber hinaus haben manche Lebensmittel auch antibakterielle und antivirale Eigenschaften oder können schleimlösend wirken.
Senföle wie sie zum Beispiel in Rettich oder Brunnenkresse vorkommen, dämmen das Wachstum von Keimen ein und sollen die Atemwege freimachen. Schwefelverbindungen aus Knoblauch und Zwiebeln können zudem das Abhusten erleichtern.
Auch Ingwer steht bei einer Erkältung und Husten bei vielen hoch im Kurs, da den enthaltenen Inhaltsstoffen neben entzündungshemmenden und anti-viralen Effekten auch ein schleimlösendes und wärmendes Potential nachgesagt wird. Als Ingwermilch, Tee oder Gewürz im Essen kann er daher durchaus wohltuend sein. Interessanterweise scheint auch das in Kakao enthaltende Threobromin Potenzial zu haben. In ersten Studien konnte Theobromin den Hustenreiz zumindest lindern.
Wenn der Husten mit einer Unverträglichkeit oder Allergie zusammenhängt, ist es natürlich sinnvoll, die entsprechenden Auslöser zu meiden. Solltest Du den Verdacht haben, dass Dein Husten eine solche Ursache hat, können Ärzt:innen und Ernährungsexpert:innen helfen, die Ursache herauszufinden.
Husten vorbeugen
Vorbeugung ist die beste Medizin. Getreu dieses Mottos können wir durch Stärkung unseres Immunsystems und einfache Hygienemaßnahmen eine ganze Menge tun, um Hustenkeime auf Abstand zu halten. Hier sind die besten Tipps zur Vorbeugung von Husten kurz und knapp zusammengefasst:
- Ernähre Dich abwechslungsreich, um Deinen Immunsystem mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen. Frisches Obst und Gemüse sowie Kräuter und Gewürze liefern zudem eine bunte Palette an antibakteriellen und antiviralen wirkenden sekundären Pflanzenstoffen.
- Pflege Deinen Darm, denn er beherbergt immerhin rund 80 Prozent unserer Immunzellen. Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse sind genau das richtige, damit Dein Darm und seine Mikrobiom sich wohlfühlen.
- Bewege Dich regelmäßig und sorge für regelmäßige Entspannung sowie ausreichend Schlaf. Bewegungsmangel, andauernder Stress und dauernde Schlafdefizite können Deine Abwehrkräfte nämlich auf Dauer schwächen, und Dich somit anfälliger für Hustenviren machen.
- Probiere es mit Wechselduschen. Diese schon von vor 150 Jahren von Sebastian Kneipp angewandte „Kureinheit“, konnte in Pilotstudien tatsächlich einen positiven Effekt für die Gesundheit erzielen.
- Eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen ist und bleibt das Händewäschen. Wasser und Seife reichen dazu völlig aus.
- Verzichte aufs Rauchen. Deine Bronchien werden es Dir danken.
- Lüfte regelmäßig, um die Luft auszutauschen und trockene Raumluft zu vermeiden.