Die Geburt ist ein Wunder. Da kommt ein kleiner Mensch auf die Welt, der alles mitbringt, was es zum Überleben braucht. Damit dies gut gelingt, ist eine funktionierende Darmflora von großer Bedeutung. Sie stärkt und formt unser Immunsystem von Geburt an und hilft bei der täglichen Verdauung. Bei einem Erwachsenen bilden etwa 100 Billionen Bakterien die natürliche Darmflora, auch Mikrobiom genannt. Die kindliche Darmflora muss hingegen noch reifen. Probiotika für Kinder können dabei unterstützen, ein gesundes Mikrobiom zu entwickeln.
Für Erwachsene stehen probiotische Nahrungsergänzungsmittel hoch im Kurs. Denn mit ausgewählten Darmsymbionten können wir Einfluss nehmen auf die Bakterienbesiedlung in unserem Darm, der wiederum für die Gesundheit des Körpers von enormer Bedeutung ist. Doch wie verhält es sich mit Probiotika für Kinder? Hier verraten wir Dir, was Du wissen solltest, wenn Du erwägst, die Darmflora Deines Kindes mit probiotischen Mitteln zu stärken: Welche Vorteile bieten sie und unter welchen Umständen ist eine Einnahme sinnvoll?
Die kindliche Darmflora
Wir sind nicht allein – das gilt auch für unseren Darm. Er ist von Billionen Mikroorganismen bevölkert. Eine bunt gemischte Truppe mit Hunderten von verschiedenen Bakterienarten. Ohne sie könnten wir nicht leben: Die Darmbakterien sind an der Regulation unseres Immunsystems beteiligt, können unsere Verdauung unterstützen und versorgen uns mit Vitaminen – um nur einige Aufgaben unserer winzigen Untermieter zu nennen.
Bei Kindern muss sich die Darmflora erst noch entwickeln. Dies fängt bereits im Mutterleib an, wo Botenstoffe über die Plazenta in den Körper des Fötus gelangen. Dort modulieren sie das Immunsystem des Kindes, u. a. für den Moment nach der Geburt.
Während der Geburt kommt das Baby zum ersten Mal direkt mit den mütterlichen Bakterien in Berührung. Studien zeigen, dass bei Babys, die durch eine vaginale Geburt zur Welt gekommen sind, der Darm eine größere und vielfältigere Bakteriengemeinschaft aufweist als bei Kaiserschnitt-Kindern. Auch ob ein Neugeborenes gestillt wird oder nicht, beeinflusst die Darmflora. So lassen sich im Darm gestillter Babys eine größere Vielfalt an Bakterien feststellen, die auch an der Abwehr von Krankheitserregern beteiligt sind.
Um den vierten Lebensmonat herum erhalten die Kinder schließlich Beikost und mit ihr ebenfalls Bakterien aus der Nahrung, die Einfluss auf die Darmflora nehmen. Wenn alles schmeckt und gut läuft, ist etwa um das dritte Lebensjahr herum die Entwicklung der kindlichen Darmflora weitgehend abgeschlossen.
Was sind Probiotika?
Der Name „Probiotika“ deutet es bereits an. Der Name „Probiotika“ leitet sich aus dem lateinischen „pro“ = „für“ sowie dem griechischen „bios“ = „das Leben“ ab. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Probiotika als „lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge verabreicht eine positive Wirkung auf den Gesundheitszustand des Wirts haben“. Probiotika sind also lebende Mikroorganismen, die in der Lage sind, den Darmtrakt des Menschen zu besiedeln und die natürliche bakterielle Zusammensetzung zu verbessern.
Eine Studie hat herausgefunden, dass Muttermilch wichtig für die Entwicklung der Darmflora des Säuglings ist. Beim Stillen gelangen bestimmte Bakterien aus der Muttermilch in den Darm des Babys, wo sie die natürliche bakterielle Zusammensetzung des Darmtrakts verbessern. Kindern, die nicht gestillt werden, fehlt dieser Schutz. Unter ungünstigen Umständen kann es zu einer Dysbiose (Ungleichgewicht) zwischen guten und schlechten Bakterien kommen. Probiotische Babynahrung oder Nahrungsergänzungsmittel können unterstützend helfen, das kindliche Mikrobiom ins Gleichgewicht zu bringen. Am häufigsten werden Vertreter der Bakteriengattung Lactobacillus oder Bifidobakterien eingesetzt. Sie gehören zu den „guten“ Bakterien, die unsere Gesundheit fördern und vor Krankheitsauslösern schützen können.
Jeder Bakterienstamm hat seine eigenen besonderen Eigenschaften – vom Abbau von Kohlenhydraten über die Immunregulation und -modulation bis zur Produktion bedeutsamer Stoffe wie bestimmter kurzkettiger Fettsäuren, die zur Stärkung der Barrierefunktion der Darmschleimhaut beitragen können. Zu den am besten untersuchten probiotischen Bakterienstämmen mit gehören u. a.
- Lactobacillus-Stämme wie Lactobacillus casei, Lactobacillus plantarum
- Bifidobakterien-Stämme: Bifidobacterium longum, Bifidobacterium breve
- Escherichia-coli-Stamm Nissle 1917 (EcN)
Probiotika für Kinder: Wofür sind Darmbakterien wichtig?
Eine intakte Darmflora ist für Kinder enorm wichtig. Darmbakterien bauen im Dickdarm unverdauliche Ballaststoffe in kurzkettige Fettsäuren ab, die unserem Darm Energie liefern.
Vielleicht hast Du schon mal gehört, dass man das Immunsystem stärken kann, indem man eine gesunde Darmflora aufbaut und pflegt. Da ist durchaus was dran. Für die Abwehrkräfte des Kindes sind Darmbakterien von großer Bedeutung – und das von Beginn des Lebens an. Die ersten Darmbakterien (v. a. Bifidobakterien und Laktobazillen) liefern dem kindlichen Immunsystem wichtige Trainingsreize, damit es lernt, Freund von Feind zu unterscheiden.
Wie gut all das funktioniert, hängt von der Zusammensetzung der Darmflora ab. Daher enthalten Probiotika für Kinder auch immer speziell ausgewählte Bakterienstämme. Schauen wir uns nun wichtige Aufgaben und Funktionen einmal genauer an:
Probiotika für das Immunsystem
Der Darm verfügt über ein eigenes Immunsystem, das den Darminhalt genauestens unter die Lupe nimmt und permanent zwischen harmlos und bedrohlich unterscheidet. Darmbakterien sind daran auf verschiedenen Ebenen beteiligt. Sie können das Immunsystem trainieren, die Darmschleimhaut schützen und das Wachstum von schädlichen Bakterien hemmen.
Etwa 70 Prozent der aktiven Immunzellen befinden sich im Darm. Mediziner:innen sprechen in diesem Zusammenhang auch von einem darmassoziierten Immunsystem oder GALT („gut-associated lymphatic tissue“), auf deutsch: darmassoziiertes lymphatisches Gewebe. Dabei handelt es sich um ein dichtes Netzwerk lymphatischer Strukturen in der Darmschleimhaut, das unter anderem zur Immunüberwachung, Infektionsabwehr, Toleranzentwicklung gegenüber guten Darmbakterien und der Entzündungshemmung beiträgt. Die mikrobielle Besiedlung entscheidet mit darüber, wie sich diese Strukturen entwickeln und wie sich arbeiten.
Wie wichtig eine gesunde Darmflora für ein leistungsstarkes Immunsystem des Kindes ist, zeigt die sogenannte PRIMAL-Studie, die den Einfluss von Probiotika auf die Darmflora von Frühgeborenen untersucht. Die Forscher:innen gehen davon aus, dass die Zusammensetzung der Darmflora zu Beginn des Lebens entscheidend ist für die Prägung des Immunsystems – und damit für lebenslange Gesundheit. Frühchen haben es in dieser Hinsicht schwer. Sie verbringen die erste Zeit ihres Lebens auf einer Intensivstation und werden häufig mit Antibiotika behandelt, was zu Fehlbesiedlungen des Darms führen kann. Um dieses Handicap auszugleichen, gaben die Forscher:innen den Kindern zusätzlich Probiotika in die Muttermilch oder in künstliche Frühgeborenennahrung. Und zwar Bifidobakterien und Laktobazillen, die im Mikrobiom termingerecht geborener Babys vorkommen. Es zeigte sich: Die Probiotika konnten zwar nicht die Besiedlung mit multiresistenten Bakterien verhindern, dafür sorgten sie für eine schnellere Reifung des Frühgeborenen-Mikrobioms in Richtung Eubiose – was in der Fachsprache ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Mikroorganismen bezeichnet.
Probiotika für die Verdauung
Darmbakterien sorgen mit dafür, dass unser Kind seine Nahrung überhaupt verdauen kann. Das ist schon für ein Neugeborenes wichtig. So gibt es z. B. in der Muttermilch bestimmte Kohlenhydrate (Muttermilch-Oligosaccharide (HMOs)), die ein Säugling ohne Mikrobiom nicht verdauen könnte. Neben der Aufspaltung und dem Abbau von Nährstoffen und Ballaststoffen sind Darmbakterien auch an der Gas- und Stuhlregulation beteiligt. Ein gesundes Mikrobiom sorgt für weichen, gut geformten Stuhl.
Damit das reibungslos funktioniert, brauchen wir eine Vielzahl dieser winzigen Untermieter. Meistens werden sie in zwei Kategorien eingeteilt: in freundliche oder „gute“ Bakterien, die unsere Gesundheit fördern – und „böse“ Bakterien, die „krank“ machen können. Idealerweise halten die freundlich gesinnten Bakterien die „krankmachenden“ Bakterien in Schach.
Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit und Krämpfe können bei Kindern auf eine beeinträchtigte Darmflora hinweisen. Hier können ausgewählte Darmsymbionten unterstützend sein.
Probiotische Mittel enthalten vor allem Vertreter der Bakteriengruppen Lactobacillus oder Bifidobakterien. Dies sind u. a. ihre Eigenschaften:
- Bifidobakterien: Diese anaeroben Bakterien stellen Säuren und Stoffe zur Abwehr gefährlicher Bakterien her. In den ersten zwei Lebensjahren gehören sie zu den wichtigsten Bakterien des Darmmikrobioms. Sie unterstützen den Verdauungsprozess und wehren Krankheitserreger ab.
- Lactobazillen: Sie produzieren Milchsäure und tragen dadurch zu einem günstigen, sauren Milieu im Darm bei. Sie ist Bestandteil der Darmflora sowie auch Teil der Vaginalflora. Laktobazillen werden übrigens auch von der Lebensmittelindustrie eingesetzt, um Sauermilchprodukte herzustellen.
Es ist wichtig, dass genügend lebende und aktive Bakterien in den Darm gelangen. Die Mengen werden nicht in Gramm (g) angegeben, sondern in koloniebildenden Einheiten (KBE). Ein Probiotikum sollte mindestens 100 Millionen bis 1 Milliarde vermehrungsfähige Bakterien pro Gramm Pulver enthalten. Wichtig ist die Keimzahl (KBE), sie besagt, wie viele Bakterien sich zu einer gesunden Kolonie vermehren können.
Weitere Eigenschaften von Darmbakterien
- Die nützlichen Darmbakterien halten uns in vielfältiger Hinsicht gesund. Aber nur, wenn sich die Darmflora im Gleichgewicht befindet. Eine Dysbiose in jungen Jahren entscheidet möglicherweise mit darüber, ob wir verschiedenste Krankheiten entwickeln: etwa Asthma, Neurodermitis, Allergien.
- Gehirnentwicklung: Die Erkenntnisse einer kanadischen Pilotstudie legen nahe, dass ein gesundes Mikrobiom Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten des Säuglings hat. Die Säuglinge, die in den Tests erfolgreich abschnitten, wiesen eine gesunde Darmflora mit tendenziell mehr Mikroben aus den Gruppen Actinobacteria, Bifidobacterium und Eggerthella im Darm auf, dafür weniger aus den Gruppen Firmicutes (Bacillota) und der Streptokokken.
- Produktion und Regulierung von Hormonen: Mikroben sind in der Lage, verschiedene Hormone bzw. Neurotransmitter wie GABA oder Dopamin zu synthetisieren und die Hormonausschüttung durch Stimulation bestimmter Zellen zu regulieren.
- Vitaminproduktion: Darmbakterien produzieren selbst Vitamine wie Vitamin B1, B2, B12, Biotin, Niacin, Folsäure und Pantothensäure und helfen bei deren Aufnahme.
- Psyche: Über die Darm-Hirn-Achse werden ständig Informationen ausgetauscht. Studien geben Hinweise darauf, dass sich die Zusammensetzung der Darmflora auf die Funktion des Gehirns auswirken und sich subjektiv die Stimmung verbessern kann.
- Allergien: Kein funktionierendes Immunsystem ohne eine funktionierende Darmflora. Schwächelt das Immunsystem, kann es zu unkontrollierten Abwehrreaktionen wie Allergien kommen. Studien deuten darauf hin, dass eine gut funktionierende Darmflora das Allergierisiko bei Kindern senken kann. Eine Studie zeigt z. B., dass bei Kindern mit Asthma das Darmbakterien-Gleichgewicht im Darm und in den Atemwegen gestört sei. Die Gabe von Probiotika konnte die Asthma-Exazerbationen (Verschlechterung) der Kinder verringern.
Wann sind Probiotika für Kinder sinnvoll?
Eine Einnahme von Probiotika kann helfen, wenn die Darmflora bei Kindern gestört ist. Die Ursachen können vielfältig sein, wie Frühgeburt, Kaiserschnitt, häufige Antibiotika-Behandlung. In allen Fällen können sie das kindliche Mikrobiom in seiner Reifung behindern. Eine Dysbiose macht sich bei Kindern häufig durch Blähungen, Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall, Übelkeit und Krämpfe bemerkbar. Probiotische Mittel können helfen, das Mikrobiom wieder ins Gleichgewicht (Eubiose) zu bringen, etwa indem sie den Säuregrad im Darm steigern und schädliche Bakterien und Schimmelpilze bekämpfen.
Probiotika bei Infektanfälligkeit
Ist Dein Kind häufig erkältet, läuft ständig die Nase und es schnappt jeden Virus auf? Auch wenn es heißt, dass das Immunsystem durch jeden Infekt trainiert wird – ständige Erkältungen kosten auch Kraft und können das Kind schwächen, statt stärker zu machen. In diesen Fällen empfehlen viele Kinderärzt:innen die Nahrung mit Probiotika zu ergänzen, um dem Kind aus einer sogenannten Infektspirale zu helfen. Bei einer Infektspirale schwächt jede durchgemachte Infektion das Immunsystem weiter, erhöht dadurch die Anfälligkeit für neue Erreger und treibt so einen sich selbst verstärkenden Kreislauf immer neuer Infekte voran.
Eine gesunde Darmflora mit schlagkräftigen Bakterien ist ein wichtiges Bollwerk gegen Krankheitserreger von außen. Ist es sinnvoll, seinem Kind somit regelmäßig Probiotika zur Vorbeugung zu geben? Hierzu gibt es keine grundsätzliche Empfehlung, weil jedes Kind und seine Lebensumstände individuell verschieden sind. Große Unterschiede in der Bewertung ergeben sich auch durch die unterschiedlichen Zusammensetzungen der Produkte. Probiotikum ist also nicht gleich Probiotikum. Am besten lässt Du Dich ärztlich beraten und entscheidest Dich für ein Produkt eines seriösen Anbieters.
Probiotika nach Antibiotika
Dein Kind muss Antibiotika nehmen? Das möchten die meisten Eltern vermeiden, aber manchmal haben sie keine andere Wahl. Das Problem: Antibiotika unterscheiden nicht zwischen schädlichen und nützlichen Helfern. Guten Bakterien wird genauso der Garaus gemacht wie schlechten.
Weil die kindliche Darmflora sich noch im Aufbau befindet, ist sie für Störungen durch Antibiotika besonders anfällig. Vermehrte Infekte und Verdauungsprobleme zählen zu den häufigen Symptomen eines angegriffenen Mikrobioms. Ein Hilfstrupp aus nützlichen probiotischen Bakterien kann dann den Darmflorakolonien helfen, sich schneller wieder von einer Antibiotika-Kur zu erholen.
Gut zu wissen: Wenn Dein Kind bereits Probiotika während der Antibiotika-Therapie nimmt, wird die Wirkung der Medikamente nicht beeinträchtigt. Grundsätzlich gilt, dass eine Probiotika-Einnahme immer mit den behandelnden Kinderärzt:innen abgesprochen sein sollte.
Probiotika für Kinder mit Verdauungsbeschwerden
Magen-Darm-Infektionen mit akuter Diarrhoe (Durchfall) und Erbrechen treten in den ersten drei Lebensjahren häufig auf. Besonders eine akute Diarrhoe mit Fieber und Erbrechen ist für das Kind sehr belastend und versetzt seine Eltern in Sorge. Viren (z. B. Rotavirus) und Bakterien (u. B. E coli) zählen zu den häufigsten Auslösern.
Die Diarrhoe kann auch die Darmflora beeinträchtigen, wie bei Infektionen mit Rotaviren festgestellt wurde. Probiotika können bei einer akuten Diarrhoe den Krankheitsverlauf verkürzen, wie eine Metaanalyse gezeigt hat. Schon zwei Tage nach der Behandlung verminderte die Probiotikagabe den Schweregrad der Diarrhoe.
Grundsätzlich können Probiotika mit ihren nützlichen Mikroorganismen dabei helfen, eine gesunde Darmflora wieder aufzubauen. Auch bei Kindern mit häufigen Bauchschmerzen, für die keine organischen Ursachen gefunden werden können, können Probiotika unterstützend helfen, wie eine Auswertung von 19 Studien nahelegt. Während einer Behandlung mit probiotischen Präparaten besserte sich bei 50 Prozent der Kinder die Beschwerden, 42 Prozent waren nach der Einnahme schmerzfrei. Allerdings sind sich die Wissenschaftler einig, dass noch weitere Studien nötig seien, um die Ergebnisse zu untermauern.
Auch bei Verstopfung und hartem Stuhl kann unter Umständen ein Probiotikum für Kinder hilfreich sein, um die Beschwerden zu lindern. So gibt es z. B. probiotische Stämme, die Stoffe produzieren, die dafür sorgen, dass die „Bewegungsfähigkeit“ des Darmes (Darmmotilität) angeregt wird. Bestimmte Stämme können auch das Stuhlvolumen und den Wassergehalt des Stuhls erhöhen. Mit entsprechenden Probiotika für Kinder kann die Ansiedlung derartiger Darmbakterien gezielt unterstützt werden.
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