Angespannte Haut, vor allem nach dem Duschen oder Baden, Rauigkeit, Linien, Risse und Juckreiz. All das können Symptome trockener Haut sein. Gerade im Winter wird unserer Haut durch Heizungsluft und kalte Temperaturen vermehrt Feuchtigkeit entzogen. Aber auch aggressive Reinigungsmittel oder eine ungesunde Ernährung können eine Ursache für Hauttrockenheit sein. Wir haben die wichtigsten Ursachen einmal zusammengefasst und zeigen Dir, mit welchen Tipps und Tricks Du zu Trockenheit neigende Haut unterstützen und richtig pflegen kannst.
Trockene Haut – was bedeutet das?
Gesunde Haut wird oberflächlich von einem dünnen Hydrolipidfilm, dem sogenannten Säureschutzmantel umhüllt, der sie vor äußeren Einflüssen und übermäßigem Wasserverlust schützt. Bei Menschen mit trockener Haut ist die Zusammensetzung des vor allem aus Wasser und Fett bestehenden Schutzschilds aus dem Gleichgewicht geraten. Dadurch kann die Haut ihre Barrierefunktion nicht mehr richtig wahrnehmen und verliert zunehmend an Feuchtigkeit. Gleichzeitig sinkt ihre Fähigkeit schädliche Umweltfaktoren und Keime abzuhalten. Die Haut ist sensibler und anfälliger für Rötung und Entzündungen.
Experten gehen davon aus, dass trockener Haut (med. Xerosis cutis) verschiedene Faktoren zugrunde liegen können. In vielen Fällen bilden die Talgdrüsen zu wenig Fette (Insbesondere sogenannte Ceramide), sodass sich die Zusammensetzung der Lipidschicht verändert. Es kann aber auch sein, dass die Entwicklung der hornbildenden Zellen (Keratinozyten) gestört ist und/oder ein Mangel an natürlichen Feuchthaltefaktoren (sogenannte natural moisturizing factors, NMFs) besteht. Natürliche Feuchthaltefaktoren wie Harnstoff (Urea), Milchsäure, Hyaluronsäure oder verschiedene Aminosäuren binden die Feuchtigkeit in der Haut und halten sie so geschmeidig.
Sie werden von den Hornzellen der Epidermis sowie den Schweiß- und Talgdrüsen produziert.
Trockene Haut – welche Ursachen gibt es?
Mehr als 10 Millionen Menschen sind deutschlandweit von trockener Haut betroffen. Die Ursachen für die Entstehung sind dabei vielfältig. Oftmals ist es eine Kombination äußerer und innerer Faktoren, die zur Austrocknung der Haut führt. Hier einmal die häufigsten Ursachen im Überblick:
Äußere Einflüsse
- Umweltfaktoren: Trockene Luft, Wind und Kälte entziehen der Haut Feuchtigkeit. Zudem wird bei kalten Temperaturen die Talgproduktion heruntergefahren, sodass der Schutzmantel dünner wird. Auch Luftverschmutzung und extreme UV-Strahlung sind mögliche Ursachen einer geschädigten Hautbarriere und können ebenfalls Symptome wie Rötung, Rauigkeit oder Spannungsgefühle provozieren.
- Berufliche Faktoren: Manche Berufsgruppen (z.B. Friseure, Beschäftigte im Baugewerbe, Pflegekräfte) sind einem erhöhten Risiko für trockene Haut ausgesetzt, da sie oft Kontakt zu hautschädigenden Substanzen haben. Aber auch im Haushalt (z. B. Reinigungsmittel) oder bei bestimmten Hobbies (z. B. Schwimmen) wird die Haut strapaziert.
- Wasch- und Duschverhalten: Langes, häufiges und heißes Duschen oder Baden lässt die Hornschichten der Haut aufquellen und sorgt so dafür, dass Feuchtigkeit und Fette verloren gehen. Die Verwendung von Seifen und Duschgels, die nicht dem pH-Wert der Haut entsprechen, kann zudem den Säureschutzmantel aus der Balance bringen.
- Ernährung & Genussgifte: Bei einer unausgewogenen Ernährung fehlen häufig die Nährstoffe, die unsere Haut zum Erhalt der Barrierefunktion benötigt. Zu wenig Flüssigkeit und der regelmäßige Konsum von Alkohol oder Nikotin können die Haut zusätzlich austrocknen lassen.
- Medikamente: Bei der Einnahme bestimmter Arzneimittel (z. B. Lipidsenker, Kontrazeptiva, Diuretika) kann Hautrockenheit als Nebenwirkung auftreten.
Innere Einflüsse
- Lebensalter, Hormone, Gene: Mit zunehmendem Alter nimmt die Produktion von Hautlipiden und Feuchthaltefaktoren ab. Auch die Hormone spielen hier eine Rolle. Daher neigen Frauen insbesondere in den Wechseljahren zu Hauttrockenheit. Zusätzlich hat die genetische Veranlagung bei der Hautbeschaffenheit einen Einfluss.
- Chronischer Stress und seelische Belastungen: Auch das psychische Befinden kann der Hautbarriere zu schaffen machen. Das spiegelt sich oft in Form von Ekzemen, Juckreiz o. ä. Symptomen wider.
- Grunderkrankungen: Hauterkrankungen wie Neurodermitis (atopische Dermatitis) oder Schuppenflechte (Psoriasis) gehen mit trockener Haut einher. Außerdem können chronische Beschwerden wie Diabetes mellitus, Allergien, entzündliche Darmerkrankungen oder eine Schilddrüsenunterfunktion zu Hauttrockenheit führen.
Was hilft gegen trockene Haut – die 5 wichtigsten Tipps
Ist Deine Haut trocken, kannst Du ihr aktiv helfen, wieder zu neuem Glanz zu kommen. Wir haben die besten Tipps zur Vorbeugung und Behandlung einmal zusammengefasst:
Behutsam reinigen
Wenn Du an trockener Haut leidest, ist es sinnvoll, sich nicht länger als 10 Minuten zu duschen oder baden und auf lauwarmes, statt heißes Wasser zu setzen. Achte bei der täglichen Pflege zudem auf sanfte Waschlotionen und Seifen und setze sie sparsam ein, um den Säureschutzmantel nicht zu strapazieren. Verzichte beim Trocknen auf heftiges Rubbeln und tupfe die Haut lieber ab. Das schont die Haut zusätzlich.
Reichhaltig cremen
Trage nach der Reinigung unmittelbar reichhaltige Creme auf, um einer weiteren Austrocknung vorzubeugen. Achte bei der Auswahl der Hautpflege auf ein ausgewogenes Verhältnis von Fett und Feuchtigkeit. Sehr flüssige Lotionen mit einem hohen Wassergehalt sind bei trockener Haut eher ungeeignet. Reichhaltige Produkte mit feuchtigkeitsbindenden Inhaltsstoffen haben sich hingegen bewährt.
Von innen nähren
Trockene Haut sollte nicht nur von außen gepflegt werden. Mit einem gesunden Speiseplan versorgst Du deine sensible Schutzhülle auch von innen mit wichtigen Nährstoffen (z. B. Vitamin A, D, B-Vitamine, Zink und Eisen), die sie zum Erhalt der Hautbarriere braucht. Besonders freut sich trockene Haut über Omega-3-Fettsäuren. Diese kommen nämlich auch in der Zellmembran vor und helfen, den Feuchtigkeitshaushalt zu regulieren.
Hände schonen
Durch häufiges Händewaschen sind unsere Hände oftmals anfällig für trockene Haut. Um trockene Hände bei alltäglichen Arbeiten wie dem Abwasch nicht zusätzlich zu strapazieren, können Gummihandschuhe nützlich sein.
Vor Kälte und trockener Luft schützen
In der kalten Jahreszeit lohnt es sich, die Haut gut einzupacken und trockene Gesichtshaut mit einer fetthaltigen Creme gegen die Kälte zu wappnen. In den eigenen vier Wänden kann regelmäßiges Lüften oder das Aufstellen eines Luftbefeuchters helfen, dass empfindliche Haut entspannt bleibt.
Trockene Haut reinigen und pflegen
Da trockener Haut Wasser und Fette fehlen, sind solche Pflegeprodukte ideal, die zum einen den Feuchtigkeitsgehalt verbessern und zum anderen den Mangel an Fetten ausgleichen. Gleichzeitig sollte die richtige Hautpflege mild sein und den Säureschutzmantel nicht angreifen.
Milde Reinigung trockener Haut
Um Make-Up zu entfernen, sind pH-neutrale, rückfettende Waschlotionen gut geeignet. Idealerweise sollten diese auch keine Stoffe enthalten, die die Haut reizen können. Insbesondere Gesichtswasser enthält häufig Alkohol, der die Haut zusätzlich austrocknen kann. Achte daher beim Kauf deiner Reinigungsprodukte auf das Etikett mit den Inhaltsstoffen. Wenn Du Dich nicht schminkst, kannst Du Dein Gesicht übrigens auch nur mit klarem, lauwarmen Wasser waschen.
Richtige Pflege für trockene Haut
Bei Cremes gilt das Grundprinzip: je trockener die Haut, desto fettreicher sollte die Grundlage sein. Eine Wasser-in-Öl-Emulsion oder eine lipophile Creme sind bei Hauttrockenheit besonders gut geeignet. Enthält die Hautpflege zusätzlich Feuchthaltefaktoren wie Urea oder Laktat kann der Feuchtigkeitsverlust der Haut weiter verringert werden. Diese lagern sich nämlich in die oberen Hautschichten ein und helfen, hauteigene Feuchtigkeit zu speichern. Rückfettende Inhaltsstoffe wie Ceramide, Sterole oder freie Fettsäuren füllen die Lipidschicht der Haut wieder auf und stärken damit die physiologische Hautbarriere. Die Haut wird wieder glatter und Trockenheitsfältchen lassen nach.
Gut zu wissen: Wenn die Haut nicht nur spannt, sondern auch extrem juckt, können Cremes mit juckreizhemmenden Substanzen wie Polidocanol helfen. Hautberuhigend wirken z. B. Dexpanthenol, Haferextrakt, Bisabolol oder Hamamelis. Auch Vitamin A, E und Niacinamid (Vitamin B3) können helfen, juckende, trockene Hautstellen zu besänftigen.
Trockene Haut – die richtige Ernährung
Trockene Haut kann ein Zeichen dafür sein, dass dem Körper etwas fehlt. Daher spielt die Ernährung eine extrem wichtige Rolle, wenn wir zu schöner Haut und gesundem Haar zurückfinden wollen. Eine pflanzenbetonte Kost mit wertvollen Fetten und Eiweißen (z. B. die mediterrane Ernährung) ist eine gute Basis für gesunde Haut am ganzen Körper.
Bunt ist hautgesund
Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte sind vollgepackt mit Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Orangefarbene und grün-gelbe Sorten wie Aprikosen, Karotten, Mango, Spinat und Co. punkten beispielsweise mit einem hohen Gehalt an Beta-Carotin. Als Vorstufe von Vitamin A unterstützt es Haut- und Schleimhäute und beugt Trockenheit vor. Gleichzeitig wirkt es als effektives Antioxidans vorzeitiger Hautalterung entgegen.
Vitamin C z. B. aus Zitrusfrüchten, Beeren, Paprika oder Kohlsorten stärkt das Bindegewebe und ist an der Regulation des Feuchtigkeitsgehaltes der Haut beteiligt. Außerdem schützt es die Haut vor freien Radikalen und ist für die Regeneration der Haut unabdingbar.
Nüsse und Hülsenfrüchte sowie Haferflocken und Weizenkeime liefern neben B-Vitaminen wertvolles Zink, das die Hautbarriere stärkt und anti-entzündliche Eigenschaften hat. Vitamin E, das ebenfalls in Nüssen und Samen aber auch Pflanzenölen vorkommt, schützt unsere Hautfette vor oxidativem Stress.
Fett hält die Haut fit
Fette dürfen bei zu Trockenheit neigender Haut ebenfalls nicht fehlen. Allerdings ist es wichtig, auf die Richtigen zu setzen. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren alpha-Linolensäure (ALA), DHA und EPA reduzieren den Feuchtigkeitsverlust der Haut und wirken Entzündungen entgegen. ALA kommt in pflanzlichen Ölen aus Leinsamen, Hanfsamen und Walnüssen vor, während fette Fische wie Lachs, Hering und Makrele viel DHA und EPA liefern.
Einfach ungesättigte Fettsäuren und gesättigte Fettsäuren, wie sie v. a. in stark verarbeiteten Lebensmitteln sowie Fleisch- und Wurstwaren enthalten sind, können sich hingegen ungünstig auf Zustand und Beschaffenheit der Haut auswirken.
Wasser bringt die Haut auf Trapp
Damit der Stoffwechsel der Haut gut funktioniert, sollten wir ausreichend trinken (1,5-2 l pro Tag). Wasser und ungesüßte Tees eignen sich hier besonders gut. Da auch Calcium für die Barrierefunktion der Haut von Bedeutung ist, lohnt es sich, bei der Auswahl des Mineralwassers den Mineralstoffgehalt im Blick zu behalten.
Darmfreundlich zu gesunder Haut
Wenn wir die Haut von innen behandeln möchten, dürfen wir unseren Darm nicht aus dem Blick verlieren. Schließlich ist seit einigen Jahren bekannt, dass die Gesundheit des Darms sich auch im Hautbild widerspiegelt. Ballaststoffreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte bringen den Darm in Schwung und unterstützen das Gleichgewicht der Darmflora. Interessanterweise deuten erste Studien auch darauf hin, dass spezifische Bakterienstämme (Probiotika) sich positiv auf entzündliche Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis) auswirken könnten.
Trockene Haut – beliebte Hausmittel
Sofern keine Erkrankungen hinter der Hautrockenheit stecken, kann es sich auch lohnen, einfache Hausmittel zur Pflege trockener Haut auszuprobieren. Folgende Hausmittel haben sich bewährt:
Quark
Kühlender Quark ist ein Klassiker bei Sonnenbrand. Aber auch bei feuchtigkeitsarmer Haut kann er wohltuend wirken und Spannungsgefühle lindern. Die enthaltenen Milchsäurebakterien sollen sogar entzündungslindernde Effekte zeigen. Wissenschaftliche Belege für eine solche Wirkung gibt es allerdings nicht.
Übrigens: Quark-Fans kombinieren das kühlende Elixier gerne auch mit Gurken. Dazu raspeln sie diese und tragen die Quark-Gurke Mischung als Maske auf. Auch normale Haut kann von diesem Hausmittel profitieren.
Kokosöl
Das duftende Kokosöl (am besten in Bio-Qualität) ist nicht nur in der Küche vielfach einsetzbar, sondern wird auch bei trockener Haut als bewährtes Hausmittel geschätzt. Ihr hoher Anteil an Laurinsäure spendet der Haut Feuchtigkeit und unterstützt die Rückfettung. Gleichzeitig werden Laurinsäure entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt.
Tipp: Kokosöl soll sich auch gut zur Entfernung von Make-Up eignen. Einfach auftragen, kurz einwirken lassen und mit einem Baumwolltuch entfernen. Mit Honig und Joghurt verrührt, kann Kokosöl sogar auch als Gesichtsmaske aufgetragen werden.
Weizenkleie
Ins Müsli gerührt, gehört Weizenkleie aufgrund ihres tollen Nährstoffprofils zu den heimischen Superfoods. Weniger bekannt ist ihre Eignung als wirksames Hausmittel gegen Hauttrockenheit. Tatsächlich sollen die enthaltenen Mehrfachzucker die Feuchtigkeit binden und die Haut so vor dem Austrocknen schützen. Das Zink in der Kleie kann zudem Reizungen lindern.
Aloe Vera
Die traditionelle Heilpflanze Aloe Vera ist für ihre feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften bekannt. Zudem soll sie die Regeneration sensibler Haut unterstützen und reizlindernd wirken. Aloe-Vera-Gele mit frisch verarbeitetem Blattgel (Aloe barbadensis) sind im Handel erhältlich. Alternativ kannst Du Dir auch eine Aloe Vera-Pflanze kaufen und selbst frische Pflanzenblätter abschneiden. Anschließend stellst Du die Aloe Vera-Blätter mit der Schnittfläche nach unten in ein Glas, sodass das Aloin auslaufen kann. Entferne dann die Rinde und die darunterliegende Latexschicht und trage das übriggebliebene reine Gel auf die trockenen Hautstellen auf.
Mandelöl
Natürliche Öle wie Mandelöl sind in vielen Pflegeprodukten zu finden und eignen sich auch als Hausmittel gut gegen raue, rissige Haut. Die enthaltenen Fette können nämlich die Schutzbarriere der Haut stärken und so den Feuchtigkeitsverlust reduzieren.
Honig
Honig ist vor allem als Hausmittel bei trockenen Lippen beliebt. Dadurch, dass er Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann, scheint er auch die Haut mit einer Extraportion davon versorgen zu können. Darüber hinaus soll Honig durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften die Haut vor Schäden bewahren können.
Avocado
Avocados werden hierzulande immer beliebter. Sie schmecken nicht nur gut, sondern enthalten auch viele gesunde Fette, Vitamin E und Antioxidantien, die auch für trockene Haut wohltuend sind. Als Snack verzehrt oder als Maske aufgetragen, können sie von innen und außen für mehr Feuchtigkeit sorgen.
Trockene Haut – Make-up Tipps
Wenn die Haut spannt und schuppt, ist auch das Schminken manchmal gar nicht so einfach. Ohne die richtige Grundlage setzt sich das Make-Up gerne in Trockenheitsfältchen ab oder lässt die Haut noch mehr austrocknen. Wichtig ist es daher, vor dem Auftragen eine reichhaltige Tagescreme und feuchtigkeitsspendende Foundations zu verwenden. Letztere sind oftmals mit Aloe Vera, Glyzerin oder Hyaluronsäure angereichert, sodass sie die Feuchtigkeit gut in der Haut halten und nicht beschwerend wirken.
Da trockene Haut oftmals auch auf Sonnenstrahlung sensibel reagiert, lohnt es sich, im Sommer zudem auf eine Foundation zu setzen, die zusätzlich einen UV-Schutz enthält.
Extra Tipp: Klopfe Creme und Foundation in Deine Haut ein. Auf diese Weise kann sie die Inhaltsstoffe besser aufnehmen. Manche Experten empfehlen zudem regelmäßige, sanfte Peelings, die das Gesicht von Hautschüppchen befreien.
Trockene Haut in der Schwangerschaft
Durch die hormonellen Umstellungen in der Schwangerschaft, kann sich auch das Hautbild verändern. Während manche Frauen von ihrer prallen, strahlenden Haut schwärmen, haben andere mit trockener und juckender Haut zu kämpfen. Zudem kann die Haut in der Schwangerschaft sensibler sein und auf Produkte, die vorher gut vertragen wurden, mit Reizungen reagieren. Eine Umstellung auf milde, pH-neutrale Reinigungsprodukte und eine feuchtigkeitsspendende sowie rückfettende Hautpflege kann dann Erleichterung bringen.